Ergänzung zum Spiegel Bericht vom 11.11.2017:

 

 

Spiegel Bericht 18.11.2017 über den Verdacht von Manipulationen 2011 von Olaf Koch und Dr. Cordes um die Familie Kellerhals aus dem Unternehmen Media-Markt zu drängen, bekommt 2017 immer schärfere Konturen.

Eine bekannte Strafrechts- Kanzlei- Knierim & Kollegen sollten etwas kriminelles finden, um die Familie Kellerhals aus dem Unternehmen Media-Saturn zu drängen. Eine Sonderprüfung Media-Saturn wurde eingeleitet. Mit einem unverhältnismäßigen hohen Aufwand über Monate, wurden juristische Untersuchungen in Auftrag gegeben, die  Millionen Euro als Kosten auslösten. 

Die Untersuchungen brachten nichts verdächtiges hervor, dies gegen die Familie Kellerhals zu verwenden war, um anschließend diese zu erpressen. Es traf Michael Rook einem Geschäftsführer von Media-Saturn der wahrscheinlich wie es sich jetzt darstellt, unschuldig im Gefängnis einsaß.

 

Ein Skandal musste für die Metro Strategie von Olaf Koch und Dr. Cordes her, um dieses Ziel zu erreichen.  So erleben wir die Metro Vorstände seit 2011 und viele wundern sich, warum der Aktienkurs langfristig nicht parallel zum Dax steigt.

Wer so arbeitet schafft kein Vertrauen, zu Vorständen aber auch nicht zu Aktionären. 

 

 

Der Spiegel berichtet in seiner Ausgabe vom 11.11.2017

 

über Metro/Ceconomy.

 

Ausschnitt aus dem Bericht:

 

Verpasste Entschärfung!

Olaf Koch wollte mit der Aufspaltung des Konzerns einen Befreiungsschlag schaffen. Die Aktion gegen die Interessen der Familie Kellerhals könnte Olaf Koch den Kopf kosten.

 

Anmerkung:

"Die Hausdurchsuchung bei Metro in Düsseldorf vom 3. November könnte Unterlagen zu Tage fördern, die weder für Herrn Olaf Koch noch für die Gesellschafter Haniel, Schmidt Rutenbeck und Beisheim Stiftung angenehm sind. Marktmanipulationen nimmt der Aktionär und Investor ernst, er entscheidet mit diesen Informationen die Metro liefert, seine Investment."

 

Sehr genau werden die Ermittler untersuchen müssen, wann die drei Eigentümerfamilien der Metro, Haniel, Schmidt-Rutenbeck und Beisheim, ihre Zustimmung zur Aufspaltung gaben. Die drei hielten knapp die Hälfte der Aktien, mit ihrem Okay war die Sache praktisch durch.

Dafür spricht, dass alle drei eine Vereinbarung mit Metro getroffen haben, die darauf abzielt,

        dass sie ihre Aktien fünf Jahre lang nicht an Erich Kellerhals verkaufen.

Den Feind, den man gerade aus dem Konzern gestoßen hatte, wollte man so die Tür zuhalten. Es wäre ungewöhnlich, hätte eine der Familien sich ein solches Verkaufsverbot auferlegt, ohne zu wissen, ob es auch die anderen tun.

 

Ein abgestimmtes Verhalten aber wäre brisant: (Auf der Hauptversammlung wurde die Vereinbarung zugegeben)

Es könnte nun dazu führen, dass die neue Metro körperschaftsteuerliche und gewerbesteuerliche Verlustvorträge in Höhe von 5,6 Milliarden Euro nicht geltend machen darf. Entgangene Steuerersparnis 500 Millionen Euro. Das Management zeigt sich überzeugt, diese Verlustvorträge auch künftig nutzen zu können. Das ginge jedoch nur, wenn die Finanzbehörden die Familien nicht als sogenannte Erwerbsgemeinschaft betrachten. Metro verweist dazu im Aufspaltungsbericht auf eine verbindliche Auskunft. An dieser Auskunft bestehen jedoch Zweifel. In dem Auskunftsantrag der Metro an die Behörden soll eine wesentliche Information fehlen: die Vereinbarung der Metro mit den Familien Haniel, Schmidt Rutenbeck, Beisheim nicht an Erich Kellerhals zu verkaufen.

Die Ermittler und womöglich auch die Steuerbehörden dürfen sich dafür interessieren wie und wann die Vereinbarungen getroffen wurden.

Für Metro- Chef Olaf Koch könnte die Sache heikel werden, wenn er die Steuererklärung für das Geschäftsjahr 2016/17 unterschreibt und sich herausstellt, dass die Metro einen Verlustvortrag geltend macht, der auf fragwürdige Weise zustande gekommen ist.

Aus Bericht von Susanne Amann, Martin Hesse

-------------------------------------------------------------------------------------------------

Manipulationen lösen nicht nur für den Aktienkurs der Metro/Ceconomy Gefahren aus?

 

Welche Schäden entstehen für Metro/Ceconomy durch Informationen die durch eine Hausdurchsuchung am 3. November 2017 bei Metro Düsseldorf entstanden sind?

1. Anrechenbare Steuern gehen verloren, in Höhe von ca. 500 Millionen Euro. Der Fiskus wird auch die Vorgänge genau untersuchen. (Angaben im Aufspaltungsbericht sind unvollständig)

2. Durch Markmanipulation über Verkünden von Expansionsplänen in der Presse.  Verheimlichen von Wettbewerbsbeschränkungen für Ceconomy, mit Media-Saturn über die mögliche Expansion im In und Ausland, trotz vertragliche Vereinbarungen die auch bei Gericht von Metro anerkannt wurden. Convergenta Invest als Vertragspartner kann nicht umgangen werden. Durch einseitige Aktionen von Metro/Ceconomy wurde viel Vertrauen verspielt.

3. Nicht verhinderte oder verfolgte Compliance Verstöße der verantwortlichen Vorstände wie Olaf Koch und Pieter Haas werden nicht ohne Folgen bleiben.

4. Das nicht verhindern von Insider Informationen der Vorstände Olaf Koch , Pieter Haas und weiteren Personen aus dem Entscheidungs- Gremium sowie aus der Compliance Abteilung, die zum Aktienkauf auch benützt werden können. (Mangelnde Kontrolle ist strafbar)

5. Schadenersatz für verlustreiche Geschäfte ohne Gesellschafter Beschlüsse bei Media-Saturn die in der Satzung vorgeschrieben sind. (Satzung ist im Handelsregister Ingolstadt hinterlegt zur Einsicht)

 

Spiegel Bericht vom 18.11.2017 Seite 79 und 80

Zeitnah als Olaf Koch mit Herr  Dr. Cordes 2011 der Familie Kellerhals einen Krieg erklärte, fand ein Korruptionsvorwurf gegen einen Holdinggeschäftsführer von Media-Saturn statt. Durch ein anonymes Schreiben wurde ein Schmiergeldskandal 2011 ausgelöst.

Herr Dr. Cordes und Herr Olaf Koch drängte mit höchsten Aufwand von zahlreichen Juristen den Fall durch die Kanzlei Knierim & Kollegen und Metro Juristen zu klären.

Herr Dr. Cordes und Olaf Koch traten immer gemeinsam auf, wollten die Macht bei Media-Saturn übernehmen. Dazu gehörte, den Gründungsgesellschafter eine schlechte mangelhafte Kontrolle im Unternehmen zu unterstellen. Da passte damals ein Skandal gut in die Metro Strategie. Durch Aussagen von damaligen Geschäftsführer Kollegen wurde Michael Rook gestärkt, es geht in Wahrheit nicht um ihn. Ob Herr Rook Schmiergelder angenommen hat oder nicht, war Metro mit der Verantwortung Dr. Cordes  und Olaf Koch egal, man wollte die Familie Kellerhals durch Skandale schädigen.  Ergebnis: Herr Rook sitzt  Jahrelang unschuldig im Gefängnis?  

 

Das Zivil Gericht in Izehoe wies die Klage  wegen angeblichen Schadenersatzforderungen von Media Saturn ab, befindet das Strafgericht hat ein Fehlurteil gefällt. Herr Rook ist unschuldig.  

War dies wieder einmal eine Manipulation von Metro über die Beeinflussung eines Gerichts, dies ist der  Familie Kellerhals bekannt.  Einfluss auf Gerichtsentscheidungen der Metro, wurden schon vielfach kennen gelernt, war dies damals auch ein Fall?  Ein Schuldiger muss her!

Ein sehr ausführlicher Bericht über ein Strafgericht in Augsburg, dieses Gericht hat  angeblich einen Manager von Media-Saturn unschuldig ohne ausreichende Beweise ins Gefängnis geschickt, Ein Zivilgericht hat dies bestätigt.  Lesen sie mehr im Spiegel vom 18.11.2017

von Susanne Amann

 

 

 

Erich Kellerhals

 

Weiter Ergänzungen in Kürze.

 

Informationen:   media.saturn@convergenta.com