Die unseriöse Vorgehensweise der Hauptaktionäre von Metro, Haniel, Schmidt Ruthenbeck, Beisheim.

Die Großaktionäre wollten die Aufspaltung, werden wie immer, die versagenden Manager schützen und nicht aus wichtigen Grund auf diese verzichten.

 

Der wahre Grund über die Metro Aufspaltung.

Eine Intension eine Abspaltung umzusetzen war, die Vereinbarten Rechte der Familie Kellerhals zu schwächen, aber die Sicherheiten eines großen Konzerns Metro nicht mehr voll für Media-Saturn zur Verfügung zu stellen.

Begründet wurde die Aufspaltung mit der Hebung eines angeblichen Konglomerats Abschlages der nie bestanden hat. Tatsache ist jedoch für Aktionäre, wenn beide Aktien jetzt nach der Aufspaltung addieren, einen Wertverlust von 1,17 Mrd. erlitten. 70% des ursprünglichen Vermögens wurde der Ceconomy entzogen. Der Spaltungsbeschluss ist anfechtbar, jedoch wissen wir, Gerichte entscheiden langsam.

Zur Geschichte.

Als die Familie Kellerhals 1988 der Metro/Kaufhof AG Geschäftsanteile verkaufte, war Media Markt von der Größe nicht sehr bedeutend für den Kaufhof/Metro Konzern.

 

Durch die Tüchtigkeit der drei Alt Gesellschafter von Media Markt wurde das Unternehmen von ca. 400 Millionen Umsatz auf über 22 Milliarde Umsatz entwickelt. Metro Manager durften nur begrenzt mitbestimmen, so bestimmten es die Verträge. Die Bedeutung von Media-Saturn für den Metro Konzern war nun in den letzten Jahren sehr groß und für Metro bedeutend geworden.

Die Hauptaktionäre von Metro, Haniel, Schmidt Ruthenbeck und Beisheim Stiftung wurden gierig und wollten die Beteiligten Gesellschafter bei Media-Saturn günstig loswerden, und alle Geschäftsanteile selbst von Media-Saturn besitzen und anschließend die vernachlässigte Expansion seit 2011 durch Zukäufe m Ausland verstärkten. Die Zukäufe benötigen jedoch die Zustimmung der Familie Kellerhals.

 

Erwähnen muss man, in der Zeit von 1988 bis 2017 benötigte Metro nie ein neues Kapital um das Unternehmen in diese Größenordnung von 22 Milliarden auf zu bauen.

Das notwendige Kapital wurde von Media-Saturn selbst verdient. Dies war im Metro Konzern ungewöhnlich.

 

Seit 1988 beobachten wir, dass Manager nie so erfolgreich sein können, wie beteiligte Unternehmer. Metro Manager wie Olaf Koch oder Pieter Haas sind nicht fähig das Unternehmertum für den Konzern zu nutzen um die angestrebten Ziele zu erreichen.

 

2011 kündigte Olaf Koch einen Kampf gegen die Gründungsgesellschafter, Familie Kellerhals an.

Zwischen 2011 und 2017 wurde als Ergebnis dieses Kampfes kein nennenswertes Wachstum mehr bei Media-Saturn erzielt, zum Nachteil der Aktionäre.

 

2015 kamen die Metro Manager auf die Idee den Konzern auf zu spalten und prüften wie dies möglich sein kann, gegen den Willen und der Benachteiligung der Familie Kellerhals und vieler Aktionäre. Eine Anfrage bei der Familie Kellerhals über eine Zustimmung gab es nie. Dies war verdächtig, die Hauptgesellschafter von Metro, Haniel, Schmidt Ruthenbeck sowie Beisheim hatten das Ziel die Familie Kellerhals durch die Aufspaltung zu benachteiligen. Alle Verpflichtungen die der Metro Konzern gegenüber der Familie Kellerhals eingegangen ist sollte nun die Ceconomy alleine tragen. Dies löst jedoch neue Gerichtsverfahren aus, diese müssen aus Frist Gründen bald bei Metro Lebensmittel geltend gemacht werden.

Die Aufspaltung selbst wurde für Aktionäre teuer. Media-Saturn besitzt keine Immobilien, Metro C&C und Real besitzen umfangreiche Immobilien die bei einer Abspaltung übertragen werden müssen und die Gefahr für Grunderwerbsteuer auslösen. Im Konzern wurde beschlossen mit der Familie Kellerhals kein Gespräch zu führen um doch einfacher und günstiger Media-Saturn abspalten zu können. (Dies kostet dem Konzern mindestens 600 Millionen € mit den vermeidbaren Steuerverlusten)

Die Hauptaktionäre beweisen mit einer Vereinbarung, in der bestimmt wird, dass keine Aktien von Ceconomy von den drei Hauptaktionären in den nächsten 5 Jahren an die Familie Kellerhals verkauft werden, ihre Gier aber auch ihre Moral. Dies beweist auch, dass die Metro Aufsichtsräte, Vorstände alles bis ins Detail mit den Hauptaktionären abstimmen um die Familie Kellerhals zu benachteiligen.

Der wahre Grund einer Aufspaltung waren die Verpflichtungen des Metro Konzerns gegenüber der Familie Kellerhals für die Zukunft. Freiwillig hat Metro noch nicht über die Verpflichtungen der Metro Lebensmittel AG für Media-Saturn verhandelt, um neue Gerichtsverfahren zu vermeiden.

 

Man teilte den Konzern auf, entzog dabei ein Haftungskapital von 70% des vorhandenen Metro Kapitals um mit diesem Teil den Verpflichtungen gegenüber der Familie Kellerhals zu entkommen.

Metro Manager erfanden eine Geschichte, dass der Aktionär zwischen 10 bis 25% Aktienkurssteigerung durch die Aufspaltung erreichen kann, um eine Zustimmung in der Hauptversammlung zu bekommen. (Eine Täuschung des Aktionärs?)

Diese versprochene Kursteigerung ist nie eingetreten, war auch nicht bei richtiger Beurteilung vorhanden.

Vorzugsaktionäre wurden benachteiligt bei der Konzernaufspaltung. Stimmrechte für die Aufspaltung wurden nicht gewährt. Dividenden wurden nachteilig verändert.

Die Familie Kellerhals wurde bei der Konzern Aufspaltung benachteiligt als Aktionär und als Media-Saturn Gesellschafter.

Gerichtsverfahren von vielen Aktionären werden sicher erst in einigen Jahren Klarheit bringen.

 

Anfragen:

media.saturn@convergenta.com

 

Erich Kellerhals

 

 

 

 

 





Das Bild zeigt die Unternehmen die zum Metro Konzern gehörten.

 

Manager von Metro haben es nicht geschafft, diese Unternehmen in eine wesendliche Größe und Bedeutung zu führen. Der Stillstand ist auch Bei Media-Saturn seit 2011 eingetreten nachdem Olaf Koch und Pieter Haas falsche Strategien förderte.

Schöne Presseberichte bringen das Unternehmen nicht weiter!

 

Manager sind keine Unternehmer und Besitzer von Unternehmen.

Die Aufbau Unternehmer, werden durch ihre Erfahrung immer einen Vorsprung besitzen,

wie der Wandel im Handel besser genützt wird.