Metro ein Handelunternehmen? Würden lieber durch "Finanz Strategien" an der Aktien-Börse Geld verdienen.

Dies ist jedoch in 30 Jahren nicht gelungen.

 

 

12.5.2017

 

Aus dem Blickwinkel von Erich Kellerhals.

Seit 1988 wird Metro von Convergenta Invest GmbH genau beobachtet, die Strategien ausgewertet, was ist das Ergebnis?

 

Metro Aktie notierte vor 30 Jahren 1986 zu ca. 60 DM (30€) an der Börse.

 

Welchen Erfolg entwickelte das System Metro mit Ihren vielfach ungeeigneten Strategien am heutigen Einzelhandels und Großhandels Markt mit seinen Vertriebs-Strategien?  Kann der "Klein Aktionär" dabei gewinnen? Bisher nicht.

Heute nach über 30 Jahren notiert die Metro Aktie ca. 30€. Wer die Aktie lange hielt profitierte von keinen Kurssteigerungen. Jetzt soll eine zweifelhafte Aufspaltung eine Lösung für bessere Aktienkurse und Dividenden bringen?

Wer glaubt noch an Wunder, wenn viele nüchterne Fakten dagegen sprechen. Was in 30 Jahren scheiterte wird durch die neuen Maßnahmen nichts ändern.

Im operativen Geschäft können neue Strategien eine Lösung bringen, von denen gibt es nicht einmal ernst zu nehmende Ankündigungen. Der Handel ändert sich schneller als die schwerfällige Entscheidungsstruktur bei Metro hier schritt halten kann. Es sind freiere Organisationsstrukturen notwendig.

Es werden Strategien verkündet, die auf Börsen Effekte bauen, dies sind kurzfristige Einmaleffekte, wenn diese überhaupt jemals gelingen sollten. Einmal wird wegen Synergien Unternehmen verschmolzen, jetzt soll es Vorteile bringen, Unternehmen aufzuspalten und auf alle Synergien zu verzichten?  Mit den Wiedersprüchen lassen sich Finanzleute blenden, jedoch Handelsleute sehen hier keinen Vorteil, nur operative Umsetzungen sind gefragt, um die Zukunft nicht zu verpassen.

 

Wo währe der Metro Aktien Kurs heute, hätte Erich Kellerhals mit seinen Mitgesellschaftern nicht Metro einen großen Erfolg gebracht. Wir hatten 1988  Geschäftsanteile an die Metro verkauft, allerdings mit Sonderrechten für die Gründungsgesellschafter. Die Metro versucht seit Jahren mit unseriösen juristischen Angriffen diese Rechte zu zerstören. Die Metro zerstört zur Zeit jedoch die dezentralen Freiheiten für die Geschäftsführer und Gesellschafter in den  Verkaufs-Märkte, die schlechteren Ergebnisse sind schon eingetreten. Wenn jedoch Geschäftsführer in der Zentrale  wie Pieter Haas unbelehrbar sind, geht es in dieser Richtung weiter abwärts. Jeder Standort beinhaltet in der Vereinbarung mit Metro einen Unternehmer, ein Unternehmer benötigt Freiheiten um zu gestalten. Zentralisten können diese Entscheidungen in den verschiedenen Regionen nicht leisten.

Das Unternehmen wird durch Olaf Koch und Pieter Haas geschwächt, dies ist an den Gewinnen erkennbar.

Das Unternehmen Media Markt währe 1990 schon in den ersten Jahren durch die vorhandenen Strukturen die bei einem Großkonzern wie bei Metro herrschen, im Erfolg abgewürgt worden. Eine Entwicklung wie bis 2011 wäre unmöglich geworden.

Dies möchten die Großaktionäre von Metro und ihre abgesandten Aufsichtsräte wie der Haniel Konzern und Schmidt Ruthenbeck nicht hören und anerkennen.  Großaktionäre bauen auf Empfehlungen von Finanzfachleuten und Juristen, in welche Lage dadurch die Metro gebraucht wurde erkennt jeder.

Die neue Online Welt gibt ein Alibi für die falschen Entscheidungen. Es wird eine Strategieänderung seit 2011 mit Druck umgesetzt die jedoch keine Erfolge brachte. Ein Online Umsatz mit noch weniger Ertrag der dem Stationären Verkauf abgeht ist keine intelligente Lösung. Die Kosten steigen, der Umsatz bleibt konstant, die Gewinne sinken soweit überhaupt Gewinne noch möglich sind.

So wird durch Herrn Pieter Haas das Unternehmen Media-Saturn in die falsche Richtung gesteuert. Vom Konzernkapital wurden schon über 700 Millionen seit 2011 vernichtet. Die Aufsichtsräte handeln jedoch nicht, sollten Druck auf Pieter Haas und Olaf Koch ausüben. Sind Aufsichtsräte über die Probleme nicht informiert?

Das Unternehmen Media-Markt erzielte 1988 einen Umsatz von ca. 400 Millionen DM, wurde entwickelt auf heute über 22 Milliarden € Umsatz zum Europäischer Marktführer. Grundlage war, dass die Metro mit seinen schwerfälligen Gremien nicht über alles bestimmen durfte, so wurde das Unternehmen nur mit dem Einfluss von den Gründungsgesellschaftern in das überdurchschnittliche Wachstum bis 2011 gesteuert.Steigenden Erträge waren die Folge. Alle profitierten davon. Eine Vertrauensbasis war vorhanden, die Metro durch ihre Angriffe auf Convergenta im Jahr 2011 durch Dr. Cordes und Olaf Koch zerstörte dieses Vertrauensverhältnis.

 

Viele verstehen diese Aussage nicht, aber Erklärungen was hier seit 2011 alles falsch läuft, würden ein Buch füllen. Warum ist der Aktenkurs in den letzten 30 Jahren heute nicht bei über 200 €? Dies wäre ein normaler Trend. Es wird nur alles nach den Erfordernissen des  Kapitalmarkt gesteuert, dies ist ein Fehler! Entscheidungs-Gremien werden besetzt mit Finanzfachleuten, Wirtschaftsprüfern und Juristen, dies kann nicht gut gehen. Diese Besetzung bei Metro AG hat auch die juristischen Auseinandersetzungen mit Convergenta Invest ausgelöst. Juristen wollen alles juristisch lösen. Erfolge werden jedoch operativ im Handel entschieden.

Es wurde durch die Lebensmittel Zeitung am 12. April bekannt, Real überdenkt schon wieder seine erst festgelegten Investitionen als neue Strategie.  Berater sollen das Problem Lösen. Kein Berater kann das Problem lösen. (Kosten senken ist nicht die Lösung)

Fehlen doch nach wie vor die richtigen Handelsfachleute, Berater haben keine Erfahrung um im Einzelhandel besondere Ratschläge zu geben, um auch zum Wettbewerber wieder aufzuholen oder diesen sogar zu überholen.

Dies ist wieder ein falscher Ansatz ,ein entstandenes Problem wie bei Real zu lösen. Beratungsunternehmen als letzte Lösung einzuschalten zeigt nur die Hilflosigkeit von Olaf Koch.

Auch bei Media-Saturn wurden Berater eingesetzt nach 2011, jedoch mit sehr schlechten Ergebnissen. Berater können Kosten ermitteln, aber um neue Kunden zu gewinnen, mit welchen Entscheidungen und Aktivitäten dies möglich wird, können Berater meist nicht, mit finanzierbaren Kosten sind viele Ideen auch nicht umsetzbar, dies zeigt wieder das Konzept Real.

Beratungsunternehmen werden nur als Alibi eingeschalten um das Versagen von Metro Vorständen zu verschleiern, dies hat jeder schon miterlebt. Auch die erkannte richtige Strategie kann in dieser vorhandener Organisation, ohne Freiheit zur schnellen richtigen täglichen Anpassung nicht umgesetzt werden.

Finanzielle Mittel hat Metro AG nie gebraucht um das Wachstum für Media-Saturn seit 1988 zu finanzieren. Dies ist ein Erfolg der operativen Handelssteuerung bis 2011. Dies ändert sich seit 2016. Durch eine falsche Politik von Pieter Haas und Olaf Koch wird der Finanzbedarf steigen und die Umsätze fallen.

Heute sind noch ,wie damals 1988 die großen Gesellschafter wie, Haniel Konzern, Schmid Rutenbeck und Beisheim Stiftung bei Metro AG beteiligt. Die notwendigen Freiheiten für den Erfolg wurde von den Großaktionären eingeschränkt. Keiner muss sich wundern, dass das Unternehmen gegenüber Wettbewerbern seit 2011 verloren hat.

 

Media-Saturn erbrachte für die  Metro AG immer hohe Ausschüttungen für den Metro Konzern um auch Ausschüttungen für  Aktionäre zu garantieren.

Der Erfolg und hohe  Gewinnen von Media-Saturn, förderte die Begehrlichkeiten der Großaktionäre seit 2011. Diese möchten immer noch mehr Gewinn für Metro erreichen, indem man gerne den Gründungsgesellschafter Erich Kellerhals mit seinen vereinbarten Rechten günstig los werden will, um 100% der Gewinne selbst einzustreichen. Aber auch die Gewinnbeteiligung von 10% in den Märkten für Mitunternehmer ist in Gefahr. Mit Filialleitern als Ersatz für Unternehmer in Märkten, werden die Kosten weiter steigen und die 'Leistungsfähigkeit der Märkte reduziert sich wie jetzt schon zu beobachten ist.

Die Gewinne der Vergangenheit sind mit dieser Strategie von Olaf Koch und Pieter Haas nicht mehr möglich.

Diese Warnung wird von Pieter Haas ignoriert. Aber ab 2017 müssen wegen einer nicht so erfolgreichen Geschäftspolitik bei Media-Saturn erstmals neue Finanzmittel von Metro AG kommen. Das Blatt wendet sich jetzt durch die falsche Strategie die Olaf Koch mit Herrn Pieter Haas dem Unternehmen aufdrängt.

Das Motto von Media-Saturn war immer, durch die Beteiligungen von Unternehmern an Media-Saturn, lieber einen guten Gewinn von 90% der Geschäftsanteile zu erhalten, als am Ende durch die schlechte Motivation und zu hohen Kosten bei einer Beteiligung von 100% diesen Verlustes alleine zu tragen. Diese Erfahrung ist bei Pieter Haas verloren gegangen.

 

Erich Kellerhals der das ganze Leben nur Handelskonzepte mit Erfolg an die neue geänderten Zeiten angepasst. Erich Kellerhals wird kein Gehör geschenkt um die Strategie für den Wandel in der heutigen Zeit anzupassen.  Die schlechteren Ergebnisse zeigen jetzt das Können von Geschäftsführern und Metro Vorständen.

Die Familie Kellerhals hat Jahrzehnte darauf gebaut, dass Metro das Unternehmen einmal erfolgreich führt ohne noch von der Familie eingreifen zu müssen. Dies war jedoch eine falsche Einschätzung. Manger sind eben keine Unternehmer, und verfolgen andere Interessen.

 

Die Umstrukturierung durch die neue Strategie von Pieter Haas, ist nicht in allen Ländern gleich weit umgesetzt.

Im Land Schweiz hat Media Markt am meisten umgesetzt, mit der Strategieentwicklung von Pieter Haas.

Das Ergebnis ist ernüchtern, vom hohen Gewinn rutsche das Unternehmen in wenigen Jahren in die roten Zahlen. Dies ist ein Beweis, dass die Strategie von Olaf Koch und Pieter Haas nicht Verbesserungen fürs Unternehmen bringt, sondern in die gleichen Probleme wie bei Real Lebensmittel führt. Vorstände wurden jetzt im April 2017 ausgetauscht, jedoch haben diese die Strategie von Pieter Haas nur umgesetzt. Unternehmer wurden zu Filialleiter, um nur einen Punkt

der Fehlentwicklung zu erwähnen. Es wird in der Schweiz weiter abwärts gehen. Trägt jetzt Pieter Haas endlich die Konsequenzen als CEO und tritt zurück?

 

Die Metro Vorstände lösten mit Genehmigung der Großaktionäre einen Gesellschafter Kampf um die Mitbestimmung bei Media-Saturn für Gesellschafter Convergenta Invest aus und kehren bis zur Stunde nicht zum vernünftigen Verhalten im Interesse einer friedlichen erfolgreichen Entwicklung und Zusammenarbeit zurück.

Die Vorstände und Aufsichtsräte von Metro arbeiten im Verborgenen und lehnen Gespräche mit Convergenta Invest und deren Geschäftsführer meist ab. Dieses Verhalten wird die Konflikte nicht lösen. Metro hat keinen Willen gut und friedlich zusammen zu arbeiten, dies wird auch der Aktionär im Aktienkurs sehr bald erneut spüren.

 

Weiter Informationen in Kürze.

 





Das gefähliche Spiel für Metro beginnt jetzt im Jahr 2017 nach einer Aufspaltung. Wenn Aktienkurse nicht steigen wurden nur hohe Kosten ausgelöst. Auf die Umsätze und Erträge hat die Aufspaltung keinen Einfluss.

Wenn die Aufspaltung scheitert waren nur neue Kostenbelastungen das Resultat.