16.10.2017

Das Vertrauen in Manager wie Pieter Haas bei Ceconomy AG wurde längst zerstört.

 

 

FNAC-Darty Beteiligung unter 25%, ein nachteiliges Geschäft für die Ceconomy AG?  Aktien als Finanzbeteiligung zu halten ohne einer starken Mitbestimmung im Unternehmen FNAC machen keinen Sinn!

 

Ceconomy AG kann durch eine vertragliche Vereinbarung mit Convergenta Invest GmbH, Wettbewerbsunternehmen die das gleich Sortiment führen wie Media-Saturn, wie zum Beispiel FNAC-Darty bis unter 25% Beteiligungshöhe erwerben, ein Kauf von Aktien über 25% um eine Mitspracherecht im Unternehmen FNAC zu erreichen, ist vertraglich ausgeschlossen! Anderslautende Aussagen sind falsch und führen Investoren zu falschen Anlage Entscheidungen. Bei Aussagen von Ceconomy handelt es sich um eine Marktmanipulation, die BaFin wird dies untersuchen.

 

Wann kommen die Ceconomy mit seinen Aufsichtsrat Vorsitzenden Jürgen Fitschen und Media-Saturn Manager in der Realität an?

 

Versucht die Ceconomy AG trotz Verträge mit Convergenta Invest erneut gegen Vereinbarungen verstoßen, um den Aktienkurs zu steigern? Convergenta Invest wird keine Expansion ohne ihr Mitwirken für Ceconomy zulassen.

Die BaFin (Finanzaufsicht) wird jetzt Ceconomy wegen falschen Angaben an ihre Investoren die Grenzen Aufzeigen. 

 

 

Unrealistische Phantasien von Olaf Koch und Pieter Haas für Zukunftspläne verwirren seit Monaten Aktionäre durch zweideutigen Angaben, es entstand bei Investoren durch Berichte vielfach ein falscher Eindruck-

"was kann Ceconomy umsetzen und was nicht, vor allem ohne Zustimmung von Convergenta Invest" ? Dies interessiert alle Investoren!

 

Die Zustimmung von Convergenta Invest ist nach wie vor für viele Entscheidungen notwendig. Gerne geben wir Auskunft über die Grenzen die Ceconomy einhalten muss. 'Aber auch die Satzung ohne Sonderverträge der Media-Saturn Holding GmbH ist im Handelsregister abrufbar und zeigt schon viele Einschränkungen für Ceconomy AG auf.

 

Ein Schreiben von Ceconomy Anwälten, hat uns im September erreicht, dies verbietet uns die Verträge über Wettbewerbsvereinbarungen mit Ceconomy zu veröffentlichen.

Warum wohl?

Laut Presse hat Herr Pieter Haas erklärt, es gibt keine Verträge.

 

Eine Information über die klare Marktmanipulation von Ceconomy AG durch Pieter Haas und Olaf Koch zu beweisen?

 

Ceconomy AG erwarb eine Minderheitsbeteiligung an dem Unternehmen FNAC-Darty in Frankreich.

Eine neue Investment Strategie von Ceconomy AG die durch falsche Annahmen, zu keinen besseren Ergebnissen führen kann. Warum hat Olaf Koch und Pieter Haas seit 2011 das Wachstum von Media-Saturn gewaltig reduziert? Soll der Kauf von FNAC Aktien unter 25% einen Wachstum Kurs vortäuschen?

Wurde der Kauf nur getätigt um Aktionäre durch den Erwerb zu begeistern um den Aktienkurs zu steigern? Um Aktionäre  zurückgewinnen?  Eine Aussage vom CEO Pieter Haas, Unternehmen mit dem Sortiment Unterhaltungselektronik von über 25% zu erwerben, betrachte ich als Marktmanipulation, dies ist eine unvertretbare falsche Äußerung, eine Irreführung von Aktionären, die schwere einer  Markmanipulation muss die BaFin klären. Unsere Anwälte haben die Verträge geprüft und für eindeutig gültig befunden. Verträge wurden auch schon vor einigen Jahren durch ein Gericht bestätigt, diese wurden bei Gericht zusätzlich von Metro als gültig anerkannt. Hat Olaf Koch sich aus einer Aufspaltungs-Panne die den Aktienkurs bisher nicht steigern konnte befreien wollen?

Olaf Koch und Pieter Haas haben das operative Geschäft vernachlässigt und möchten ohne einem Wachstumskurs von Media-Saturn, wie dieser in der Vergangenheit ohne Olaf Koch vorhanden war durch die Aufspaltung den Aktienkurs erhöhen?  

 

"Aktionäre müssen vor falschen Versprechungen geschützt werden"

Die BaFin als verantwortliche Behörde, muss dies als Aufsichtsorgan pflichtgemäß handeln. Hier gibt es sicher noch viele Überraschungen.

 

Der Aufsichtsrat von Metro Ob Franz Haniel oder Jürgen Steinemann bildet sein Jahren ein Kartell des Wegschauens, stimmt vielfach den Vorschlägen des Vorstands die von Olaf Koch und Pieter Haas kommen ohne genauer Prüfung zu. Auch viele Falschbehauptungen von Metro Juristen werden vom Aufsichtsrat nicht hinterfragt. Es kommt dadurch laufend zu falschen Informationen an Investoren. Das Motto lautet, die Juristen vor allem auch in der Compiance Abteilung machen keine Fehler.

Dies schadete der Glaubwürdigkeit des Metro Konzern. Warnungen an den Aufsichtsrates über falsche Strategien die der Vorstandes umsetzte, wurden ignoriert, dies kostete dem Konzern schon viele 100 Millionen Euro.  Dieses Vorgehen zeigt, dass der Aufsichtsrat seiner Verpflichtung nicht nach kommt.  De Zukunft des Aktienkurses sollte doch auf einem stabilen Fundament stehen dazu müsste operativ vieles geändert und verbessert werden.

Es wurde von Pieter Haas und Olaf Koch geworben, die Aufspaltung bringt einen höheren Aktienkurs, der Konglomerats Abschlag fällt weg. Diesen Abschlag gab es jedoch nie. Dies waren falsche Versprechungen um eine Zustimmung zur Aufspaltung zu erreichen, die wahren Gründe, sind völlig andere. 

Ein größerer Abschlag ist im Aktienkurs der Metro und jetzt in der Ceconomy Aktie sicher eingepreist, nachdem die Metro einen Kampf um die Mitbestimmung bei Media-Saturn über das operative Geschäft mit der Familie Kellerhals (Convergenta Invest GmbH) auslöste.

Der Aufsichtsrat hat die Versprechungen des Vorstandes ungeprüft übernommen und der Aufspaltung zugestimmt. Aber auch der Kampf gegen der Familie Kellerhals hat der Aufsichtsrat genehmigt.  Einer Steigerung des Aktienkurses durch die Aufspaltung, wurde genauso wenig erfüllt, wie durch den Kauf  einer Minderheiten Beteiligung von FNAC- Darty.

Gut informierte Analysten beurteilen die Aufspaltung schon realistischer, als Pieter Haas und Olaf Koch über diesen notwendigen Schritt berichteten. Der Aktienkurs fällt seit der Aufspaltung von 29,18 bis zum 22.9.2017 auf 26,87 €. Keine Steigerung trotz MDax?

 

Pieter Haas ist kein Börsenspeziallist! Aber auch kein Speziallist für Unternehmenskäufe, dies hat sich mehrmals gezeigt. Unternehmenskäufe die von Pieter Haas organisiert wurden, haben Verluste eingefahren. Pieter Haas ist als CEO für Media-Saturn ungeeignet, seine weitere Tätigkeit wird den Aktienkurs nicht positiv beeinflussen. Convergenta fordert, Pieter Haas muss suspendiert werden um die Entwicklung von Media-Saturn mit einer besserem Management zu neuen Erfolgen zu führen.

 

Pressemitteilungen von Pieter Haas: Ceconomy kann eine höhere Beteiligung als 25% an Unternehmen erwerben, eine Aufstockung ist immer möglich, Ceconomy sind keine Verträge oder Vereinbarungen bekannt. Dies waren irreführende und falsche Informationen, wenn ein Insider wie Pieter Haas die Zusammenschau aller Verträge geprüft hätte, währe eine Presse Information nie erfolgt, oder doch eine Absicht die Investoren falsch zu informieren?  War  dies eine gezielte Falschmeldung mit Auswirkungen auf den Aktienkurs?

Eine klare gewollte Marktmanipulation und kein versehen? Diese Falschnachricht wird Herrn Pieter Haas die letzte Glaubwürdigkeit nehmen.

Aber auch ein CEO wie Pieter Haas der nachweislich

                 "Mein eidliche Falschaussagen bei Gericht"

gegen Convergenta Invest, den Mitgesellschafter bei Media-Saturn tätigt, kann und darf nicht mehr für Media-Saturn Entscheidungen treffen. Dies schädigt auch die Aktienkurs und dessen Entwicklung.

 

Will Ceconomy durch Gerichtsstreitigkeiten die Vereinbarungen durch befreundete Richter erneut aushebeln, sich erneut nicht an Vereinbarungen halten? Dies würde erneut die Moral, und Qualifikation von Pieter Haas als CEO in Frage stellen. Der Aufsichtsrat von Ceconomy muss handeln, um nicht selbst Probleme zu bekommen.

 

Wirtschaftlich gesehen bringt der Erwerb von FNAC jedoch viele Nachteile für Aktionäre. Der Aktienkurs ist durch den Erwerb einer Minderheitsbeteiligung von FNAC noch nicht wie erwartet dauerhaft gestiegen. Investoren haben die Chancen  schon richtig eingewertet.

Die Investoren haben die unglaubhaften Äußerungen von Pieter Haas in letzter Zeit zur Kenntnis genommen, Reaktionen für den Aktienkurs werden nach genauer Prüfung  sicher noch folgen. Wer glaubt noch einem CEO wenn Unwahrheiten verbreitet werden. Ohne Glaubwürdigkeit des CEO eines Unternehmens wird der Aktienkurs sich nicht erfolgreich entwickeln können, aber auch das operative Geschäft leidet unter einer falschen Personalpolitik und Organisations- Politik die Olaf Koch eingeleitet und Pieter Haas fortführt.

 

Das Unternehmen FNAC-Darty ist ein Wettbewerber von Media-Saturn in Spanien, Portugal, Belgien und Holland, Italien. Pieter Haas verantwortet als CEO von Media-Saturn und als Vorstand von Ceconomy wenn er durch seine Handlungen die Entwicklung von Media-Saturn schädigt, Ceconomy haftet.

 

Eine Schädigung durch Ceconomy für die eigenen Beteiligung Media-Saturn, an der auch fremde Mittgesellschafter wie  "Convergenta Invest" beteiligt sind, führt bei falschen Handlungen der Ceconomy Verantwortlichen zu Schadenersatzansprüchen, diese Ansprüche können hohe Beträge erreichen, die eine Rückstellung in den nächsten Bilanzen notwendig machen.

 

Eine gesetzlich verankerte Vermögensbetreuungs-Pflicht für Media-Saturn GmbH besteht für Pieter Haas als CEO bei Media-Saturn mit seinem Vorstand, aber auch für den Vorstand und Aufsichtsrat von Ceconomy AG ist diese Pflicht bindend. (Erinnerung an CEO Herrn Middelhoff bei Karstadt, der durch sein Handeln diese Verpflichtung nicht einhielt, wurde ein Strafverfahren mit dem Resultat Gefängnisstrafe ausgelöst.)

 

Es ist bisher unbekannt, ob die Entscheidung von der  Kartellbehörde für alle Standorte in verschiedenen Ländern für eine FNAC Beteiligung erteilt wird. Bei einer Beteiligung über 25% wird die Kartellbehörde kaum zustimmen können. Selbst wenn Aussagen zweideutig unkorrekt formuliert werden, wird ein Eindruck über zukünftige mögliche Erfolge durch falsch berichtete  Möglichkeiten der Ceconomy AG,  in Aussicht gestellt, dies sehe ich für Insider als strafbare Marktmanipulation für den Aktienkurs der Ceconomy als erwiesen an, auch dann wenn die Umsetzung einer Beteiligungshöhe über 25% nur als die Möglichkeit für die nächste Zeit in Aussicht gestellt wird, auch noch keine Umsetzung erfolgte.

 

Dieser Kauf von FNAC kann nicht Vorteilhaft für Ceconomy sein, denn die Geschäftsanteile dürfen nach den Verträgen zwischen Ceconomy AG und Convergenta Invest nicht über 25% aufgestockt werden, damit währen aber Synergien nicht nutzbar, sollten solche überhaupt existieren. Für Ceconomy wird der Kauf eine Beteiligung andere Unternehmen im Ausland mit dem Sortiment von Media-Saturn nicht möglich, hier existieren Ergänzungs- Verträge. Die Satzung selbst zeigt der Öffentlichkeit nur das Wettbewerbsverbot für Deutschland, Zusatzverträge unterliegen der Geheimhaltung. Die Juristen von Ceconomy kenn alle Verträge genau.

Solange Pieter Haas als CEO nicht abberufen wird, haben Aktionäre nicht viel zu erwarten. Risiken gibt es nicht nur von den Märkten und Wettbewerbern, noch größere Risiken gehen Aktionäre ein, mit einem ungeeigneten Unternehmens-Führern wie Pieter Haas als CEO.

 

Wenn dies Aufsichtsräte nicht erkennen, sind diese auch auf der falschen Position bei Ceconomy AG. Aufsichtsräte werden durch die Handlungen von Pieter Haas selbst in ihrer Reputation schon laufend beschädigt. Aufsichtsrats Genehmigungen sind bei Ceconomy immer wieder auch für Media-Saturn erforderlich.  Die bisherige Kapitalvernichtung unter der Führung von Pieter Haas sollte ausreichen, um auf Lügen und fasche Berichterstattungen immer noch nicht zu reagieren.

Aufsichtsräte befinden sich in einer schwierigen Position, erst genehmigt man eine strukturelle Korruption mit der Person Pieter Haas als Führungsperson, anschließend ist man erpressbar, das Unternehmen Media-Saturn kann sich nicht mehr frei entwickeln. Eine Schockstarre tritt ein. Das Ergebnis wird in solchen Fällen immer ein Stillstand in der Entwicklung auslösen, zum Nachteil der Aktionäre, zum Vorteil der Wettbewerber. Herr Olaf Koch hat dies erkannt, die Verantwortung für Media-Saturn sollen andere übernehmen.


Die Vorstände und Aufsichtsräte von Metro haben sich verrannt, brauchen eine neue Strategie für Ceconomy AG, im Interesse des Unternehmens ohne Pieter Haas!

Wenn diese Trennung von Pieter Haas nicht schnellstens umgesetzt wird, wird der Aktienkurs nur mit Stützungskäufen seinen Kurs halten können.

 

Auch Informationen von Pieter Haas in der Presse, über Werte der Ceconomy (Börsenwert) und Werteinschätzungen von Media-Saturn zeigen wie viel Unkenntnis  Pieter Haas besitzt.

Ceconomy besitzt nicht 100% der Media-Saturn Gesellschaft und nicht alle Rechte, dies führt mit weiteren Gründen und Verträgen dazu, dass Ceconomy AG, eigene Belastungen aus der Aufspaltung erfüllen muss, dadurch wird Ceconomy wesentlich niedriger bewertet, als Media-Saturn als Gesellschaft isoliert betrachtet, an Wert darstellt. Der Angriff auf Rechte reduziert den Wert von Ceconomy zusätzlich.

 

Freie Mittel sollten durch Investitionen in Media-Saturn investiert werden, um FNAC einen noch härteren Wettbewerb um Kunden liefern zu können als bisher.

Den Aktienkurs eines Wettbewerbers zu stärken, darf kein Gesellschafter umsetzen, um nur seinen Mitgesellschafter bei Media-Saturn schaden zu wollen, wie dies Aussagen von Olaf Koch vor der Aufspaltung über die Presse berichtete. Der Kapitalmarkt wird schnell erkennen dass die Beteiligung FNAC für Ceconomy eine ungünstige  Investition war, die das Unternehmen Ceconomy in Zukunft immer stärker belasten wird.

 

Das Unternehmen FNAC war jahrelang zu erwerben, keiner wollte dass Unternehmen wirklich haben. Nur einige Finanzstrategen sahen in letzter Zeit die operativen Risiken nicht, lieferten sich eine Übernahmeschlacht um unrealistischen Strategien um zu setzen. Das operative Geschäft muss erst einmal Zukunftsfähig sein.

 

Pieter Haas hat schon mehrere schlechte Investitionsentscheidungen von kleinen Unternehmen für Media-Saturn den Gesellschaftern vorgeschlagen, die trotz hoher Erwartungshaltung nur belasten und über Jahre Verluste einfahren.

Media-Saturn hat sich vor einigen Jahren aus Frankreich zurückgezogen, und dies nicht ohne triftigen Grund. Operativ kennen wir die Risiken in Frankreich sehr gut. Jetzt neu einzusteigen macht keinen Sinn.

 

Am 1. September berichtet auch die Wirtschaftswoche über den Kauf FNAC-Darty.

Eine Anzeige an die BaFin war unvermeidlich, um Media-Saturn und Aktionäre zu schützen.

Die BaFin wird entscheiden, war die falsche Information in der Presse eine Ordnungswidrigkeit oder eine bedeutende Straftat.

Am 31.8.2017 auch Online in der Wirtschaftswoche.

 

Haben Sie eine Meinung, Informationen oder Fragen?

Bitte wenden sie sich an diese Mail Adresse.

 

media.saturn@convergenta.com 

Büro Kellerhals

 





 

Die Metro AG/Ceconomy behindert das Unternehmen Media-Saturn in seiner Entwicklung durch ihr Finanzmarkt orientiertes eingreifen seit Jahren. Durch den Kauf von FNAC-Darty mit faschen Angaben, soll ein interessantes Unternehmen entstehen, den Aktienkurs beflügeln, jeder kann erkennen, dass dies mit den vorhandenen Grundlagen nicht funktionieren kann erkennt jetzt jeder. Media-Saturn ist als Europäisch bedeutendes Unternehmen durch den Hauptgesellschafter oft geschädigt worden. Die BaFin wird die Grenzen für Pieter Haas und Ceconomy AG aufzeigen. Ohne friedlicher Zusammenarbeit gibt es sicher wie in den letzten 6 Jahren auch in Zukunft kein großes Wachstum. Herr Olaf Koch und Pieter Haas hat dies zu verantworten.

Die Chancen im operativen Geschäft wurden stark vernachlässigt.

Gegen Amazon wurde als Wettbewerber zu wenig entgegen gesetzt.

Mit einem starken operativen Geschäft, dies Pieter Haas seit Jahren verhindert, würden die Zahlen erfreulicher aussehen.

 

Ergebnis seit 2011:

Über eine Milliarde EBIT Verlust bei Media-Saturn gegen über den vergleichbaren Vorjahren.

Über 700 Millionen Konzernkapitalverlust seit 2011.

Eine gute Unternehmenssteuerung sieht anders aus.

Der Kampf um Rechte vom Mittgesellschafter zu erkämpfen wird immer teurer. Gefälligkeitsgutachten von befreundeten Juristen reichen nicht mehr aus.

Der Unternehmenswert von Media-Saturn ist um mehr als 1 Milliarde durch Metro Entscheidungen in den letzten Jahren vernichtet worden. Durch den Streit mit der Familie Kellerhals und den falschen Strategien von Olaf Koch und Pieter Haas sind Steigerungen des Aktienkurs auf Dauer von Ceconomy nicht zu erwarten.

Das wertvolle Markenzeichen Media-Saturn hat seinen Wert halbiert.

 

Eine falsche Entscheidung ist es aus meiner Sicht immer, Geschäftsanteile an geschwächten Wettbewerber zu erwerben. Die Probleme mit denen Unternehmen kämpfen, erkennt man zu spät. Diese Art von Käufen entwickelte sich immer zu einer Fehlinvestition, diese Erfahrung fehlt leider Pieter Haas und Finanzfachleuten, die diese Entscheidung mittragen. Der Aufsichtsrat schaut weg, und genehmigt ohne genauer Prüfung. Wenn Vorstände manipulieren, muss der Aufsichtsrat eigene Prüfungen anstellen. So wird Ceconomy keine Erfolgsgeschichte aus meinem Blickwinkel, hier muss sich vieles ändern.

 

Erich Kellerhals