Einfluß des Haniel Konzerns als Gesellschafter auf die Metro AG

Paralletäten im Handeln des Metro Konzerns mit Media-Saturn und seinen Mitgesellschafter sind nicht zu übersehen.




 

 

Eine Geschichte aus der Finanzwelt "die Haniels"

Lehren aus den Jahren seit 2011.

 

Der Titel vom Handelsblatt sollte neu gefasst werden.

Die Haniels

Schweigen

über die Geld Vernichtung bei Metro

"Am Beispiel Media-Saturn"

 

Der Aktienkurs der Metro hat sich seit 2011 halbiert.

"Eine Geheimoperation sollte Metro AG helfen"

Mit Zustimmung des Aufsichtsrates der Metro AG wurde der Familie Kellerhals als Gründer von Media-Saturn ein Kampf mit Zustimmung von Metro Gesellschafter  durch  Olaf Koch angesagt um Metro (Ceconomy) zu bereichern. Vereinbarungen die Metro 1988 mit der Familie Kellerhals getroffen hat, haben nach wie vor Gültigkeit. Möchte die Metro durch die Einleitung von Gerichtsverfahren mit eidlichen Falschaussagen, Gefälligkeitsgutachten von befreundeten Juristen, wie in vergangenen Fällen schon geschehen, außer Kraft zu setzen? Dies sind unsolide verwerfliche Methoden.

 

Landete Ceconomy AG und Metro AG durch die Aufspaltung des Konzerns in der Sackgasse?

Gerüchte über angebliche Pläne für einen Abschied von der Börse verbreiten sich.

Für alle Entscheidungen stimmte bisher der Aufsichtsrat von Metro zu. Die Mitglieder des Aufsichtsrates verlieren ihre Reputation. Zusätzlich werden Lügen mit eidlichen Falschbehauptungen veranlasst um die Familie Kellerhals, Gründer von Media Markt durch Gerichte zu schädigen. Welche Moral besitzen die Metro Aufsichtsräte. Auch Gewerkschaftsvertreter wissen, nur unter der Mittbestimmung der Familie Kellerhals wurden Arbeitsplätze aufgebaut. Wenn Metro zu viel bestimmt, war immer ein Arbeitsplatz Abbau damit verbunden.

Haniel hat empfohlen die vorhandene Rechtsanwaltskanzlei auszutauschen. Die Kanzlei Gauweiler wurde eingesetzt, durch politische 'Verbindungen wird ein Erfolg bei Gericht wahrscheinlicher.  23 Jahre wurde sehr erfolgreich das Unternehmen entwickelt. Dieser Angriff auf die Familie Kellerhals  schadete dem Aktienkurs und der Entwicklung des Unternehmens Media-Saturn, wie die Zahlen dies beweisen. Der Aktienkurs der Metro hat sich nach der Aufspaltung der Metro AG in Ceconomy AG und Metro Wholesale & Food Specialist AG fast um 10% reduziert, obwohl eine andere Erwartung für Aktionäre geweckt wurde. Das verkündetet Ziel war, mit Plus 10 bis 15% wird der Aktienkurs nach der Aufspaltung steigen. Diese Profilzeichnung ist nicht eingetreten. Eine absichtlich falsche Prognose? Haben die freien Aktionäre doch den Metro Konzern stärker durchleuchtet und richtig reagiert? Nur wenn der Aktien Markt sich positiv entwickelt, wird der Aktienkurs auch bei Ceconomy oder Metro wieder steigen. Der Dax entwickelt sich gut, wo bleibt die Metro Aktie?

 

Im Angriffsjahr der Metro 2011  auf die Familie Kellerhals (Convergenta Invest GmbH) wurde noch ein Ausschüttungsergebnis von über 420 Millionen Euro für alle Aktionäre und Gesellschafter möglich, im Geschäftsjahr 2015/16 war keine Ausschüttung mehr möglich. Der Angriff von Metro AG auf die Gesellschafter von Media-Saturn hat sich für Haniel und allen Aktionären der Metro nicht gelohnt, dies kann sich auch nicht in den nächsten Jahren lohnen. Ausschüttungen gibt es kaum.

 

Wichtige operative Handelsentscheidungen werden kaum mehr getroffen, es steht nur noch die Börse im Mittelpunkt der Handlungen. Ohne gut funktionierendes Handelsgeschäft wird die Finanzakrobatik scheitern.

 

Die Entscheidung, die Metro AG aufzuspalten in zwei AGs, kann dem Haniel Konzern Vorteile bringen, es können Teile der Aktien besser verkaufen werden, den einzelnen getrennten Unternehmen bringt es jedoch nur neue Kostenbelastungen und keinen höheren Umsatz oder Ertrag. Durch hohe Kosten durch die Aufspaltung und durch den Verlust von Steuervorteilen werden die Unternehmen Metro Wholesale &Food und die Aktionäre zusätzlich belastet, dies schadet den Aktienkurs erneut.

Laut Pressenachrichten,  die Olaf Koch verbreitet, soll angeblich der Aktienkurs von Metro Wholesale & Food die Nachteile der Aufspaltung durch einen höheren Aktienkurs, alles wieder ausgleichen. Analysten glauben an diese Prognose für Metro Wholesale & Food anscheinend nicht mehr. Ein Konglomerats Abschlag wird nach der Aufspaltung entfallen und die Aktienkurse werden steigen, so die Prognosen. Bis 29.10.2017 ist das Gegenteil festzustellen. Auf welche Aussagen kann ein Investor bauen?

Mischkonzerne sind resistenter gegen Rückschläge. Aufspaltungen funktionieren nur erfolgreich wenn auch neues Kapital ins Unternehmen kommt und neue Akteure etwas neues schaffen. Mit den alten Vorständen oder Geschäftsführer bewegt sich wenig. 

Wenn die Aktien nicht am ersten Tag der Notierung steigen, wird es schwierig kurzfristig Steigerungen noch zu erreichen. Analysten sprechen bei der richtigen Strategie von 10 bis 15 Jahren um Kurssteigerungen zu erzielen.

Metro verkauft seit Jahren Unternehmensteile der alten Metro AG, Haniel möchte sein Risiko durch die Aufspaltung senken, Metro Aktien werden als Klumpen Risiko im Haniel Konzern gesehen. 

All diese Pläne dürfen nicht auf Kosten des Mitgesellschafters Convergenta Invest ausgetragen werden um Haniel Situation zu verbessern. Hier muss es Wiederstand von der Seite der
Aktionäre und Gesellschafter geben.

Nach der Metro Hauptversammlung im Februar 2017 geht es mit dem Aktienkurs stetig abwärts. Ein höherer Aktienkurs trat nicht ein.  Aktionäre habe inzwischen erkannt, dass die Aufspaltung viele Rechtsfehler und Benachteiligungen für Aktionäre aufweist. Metro weigert sich den Benachteiligten Aktionären Nachbesserungen anzubieten. Dies erinnert an die Diesel Affäre, wo Käufer bisher keine Entschädigungen für den bewiesenen Nachteil erhielten.

Viele Gerichtsverfahren laufen noch in Düsseldorf über Entschädigungen, die durch eine Benachteiligung von Aktionären bei der Aufspaltung   entstanden sind. Die ersten Gerichtsverfahren beginnen im November 2017.

Aber auch weitere Vorgänge erinnern an Karstadt und Herrn Mittelhoff.

Metro lässt es immer auf Gerichtsverfahren ankommen, diese Einstellung  ist nicht förderlich, kostet viel Zeit, schädigt das Image des Konzerns.

 

Betrachtet man die derzeitige Vorgehensweise der handelnden Person von Metro und Haniel im Gesellschafterstreit bei der Media Markt und Saturn, so zeigt sich ein konsistentes Handlungsmuster, das schon einmal zu erheblichen negativen Konsequenzen für den METRO-Konzern und seine Aktionäre geführt hat. Auch der frühere Vorsitzende des Aufsichtsrats Franz Markus Haniel hatte in seiner Amtszeit im Metro Aufsichtsrat nichts positives für Media-Saturn und den Metro Aktionären oder auch für den Aktienkurs der Metro bewirkt.

 

Auch der Aufsichtsrat von Metro, veranlasstet keine Konsequenzen, nach dem die  großen Konzernkapitalverluste bei Media-Saturn von über 700 Millionen Euro bekannt wurden. Die falsche Unternehmens Strategie geht von Franz Markus Haniel aus, er unterstützt bisher immer noch Olaf Koch und Pieter Haas, die alle Verluste verantworten. Wenn die Hauptgesellschafter alle Fehler tolerieren, kann der Aufsichtsrat auch nicht gegen den Strom schwimmen.

 

 

Der große Kapitalverlust seit 2011 von 75% des Kapitals bei Media-Saturn trat vor allem durch eine falsche Strategie und Personalpolitik von Olaf Koch und Pieter Haas ein. Trotz Warnungen an Franz Markus Haniel änderte sich nichts, die falsche Strategie wird weiter fortgesetzt. Alleine mit Finanz Strategien werden keine Probleme im Einzelhandel gelöst.

 

Metro arbeitet mit verwerflichen Methoden um mit juristische Strategien bei Gericht zu gewinnen.  Wie eidlichen Falschbehauptungen bei Gericht, die bewiesen wurden, so kann bei Gericht gewonnen werden, diese Strategien lösen keine langfristigen operativen Probleme. Erich Kellerhals mit seinen Mitgesellschaftern Leopold Stiefel und Walter Gunz bauten das Unternehmen Media-Saturn zum größten Elektronik Fachmarkt in Europa auf, Metro zerstört die Erfolgsparameter für die Zukunft, dies lässt sich seit 2011 an den Umsatz und Ertragszahlen ablesen.

 

Franz Markus Haniel findet Strategien von Olaf Koch sehr in Ordnung, wenn Börsenprospekte veröffentlicht werden, noch ehe die Metro im Handelsgericht sicher eingetragen wurde. Korrekturen werden sicher notwendig. Kennt Franz Markus Haniel und Olaf Koch schon wieder, wie ein Richter in Kürze entscheiden wird? Wir kennen inzwischen wie alles hinter den Kulissen auf der juristischen Ebene abläuft, diese Information könnte noch zu großen Skandalen führen. Unwahre eidliche Versicherungen führten zum Sieg der Aufspaltung.

Auch die Aufspaltung des Metro Konzerns kann nicht die notwendige Lösung für normale Aktionäre oder für den Metro Konzern selbst bringen. Profitieren könnten alle nur, wenn Konsequenzen aus falschen Strategien seit 2011 gezogen würden. Die erfolglose Finanzakrobatik von Haniel geht vorerst weiter. Das operative Handeln, würde neue Vorstände oder Geschäftsführer aus dem Einzel-Handel erfordern, die sind nicht in Sichtweite.

 

Media Saturn Holding wurde seit sieben Jahren in den Ausnahmezustand durch Metro Vorstände wie Olaf Koch und Pieter Haas versetzt, weder zum Vorteil für Metro noch für den Haniel Konzern. Der Haniel Konzern trägt jedoch durch sein einwirken auf Metro Vorstände, für die Verluste vor allem bei Media-Saturn die Verantwortung. Aktionäre von Metro und Gesellschafter wie Haniel verloren bei Media-Saturn, wie Convergenta Invest seit 2011 durch Haniel Entscheidungen, hohe Millionen Beträge.

Die EBIT Verluste belaufen sich auf über 1 Milliarde Euro seit 2011 bei Media-Saturn. Diese entstanden ausschließlich, seit Metro unerlaubt Rechte von Convergenta Invest nicht beachtete und bei Media-Saturn versuchte einzugreifen. Der frühere Vorsitzende des Aufsichtsrates Franz Markus Haniel griff nicht ein, diese unsinnige zerstörerische Strategie von Olaf Koch zu stoppen. Aber auch unter dem Aufsichtsratsvorsitzenden Jürgen B. Steinemann hat sich nichts geändert. Eine Abstimmung mit dem Mitgesellschafter Convergenta Invest wurde verweigert um eine Kurskorrektur einzuleiten.  Metro Verantwortliche verweigerten Gespräche um konstruktiv auftretenden Probleme zu lösen. Jetzt müssen alle mit den entstandenen Verlusten leben.

 

Das Konzernkapital des Media-Saturn Konzerns wurde um 75% durch Unfähigkeit der Führung reduziert, liegt jetzt nach 6 Jahren bei ca. einem Viertel des Ausgangwertes von 2011.  (Unfähigkeit des Managements vor allem von Pieter Haas und Olaf Koch) Ein Bericht über das vernachlässigte oder falsche Handeln über das tägliche Geschäft, wird noch ein Buch füllen. Es wird eine Geschichte, wie zerstöre ich eine Erfolgsgeschichte, durch das Eingreifen von Haniel.

 

Der Nachfolger von Franz Markus Haniel als Aufsichtsratsvorsitzender wurde 2016 Herr Jürgen B. Steinemann, er konnte bisher nichts an der erfolglosen Strategie von Herrn Olaf Koch korrigieren, Franz Markus Haniel findet für den Haniel Konzern als größter Aktionär , immer noch alles in Ordnung.  Operative Strategien die auch die Ertragslage verbessern fehlen. Mit Finanzstrategien sind die vorhandenen Defizite im operativen Geschäft nicht lösbar.

 

Der Aktienkurs von Ceconomy AG wird fallen, wenn Die Gesellschafter und Aufsichtsräte nicht gemeinsam abgestimmt mit Convergenta Invest gegensteuern.

 

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Eine feindliche Übernahme der Media Saturn Geschäftsanteile im Besitz von Convergenta Invest GmbH wurde  2011 vom Aufsichtsrat und Vorstand der Metro AG geplant und beschlossen.

Wurde der Aufsichtsrat unvollständig über alle Verträge zwischen Metro und Convergenta Invest GmbH informiert?  Auch bei Gericht ist durch mein eidliche Falschaussagen nicht jedes Ziel erreichbar. Jetzt dauert dieser Streit um Rechte seit 2011 an zum Schaden der Aktionäre.

 

Zur Zeit besteht die Gefahr,  dass die gleiche Kapitalvernichtung  wie beim letzten großen Plan der Zerschlagung des Metro Konzerns, zu Beisheims Zeiten erneut eintritt. Dies sind Pläne die der Haniel Konzern mit seinen Beratern sich ausdachten und erneut scheitern werden.

 

Die Ausgrenzung von Otto Beisheim, brachte Milliarden Verluste für den Haniel Konzern.

 

Ist die Aufspaltung des Metro AG Konzerns, ein neuer Plan vom Haniel Konzern, oder nur die Fortsetzung des Zerschlagungsplans der vergangenen Jahre? 

Mit Börsenstrategien ist der Kampf um den Kunden nicht zu gewinnen.

Strategien die den Kunden Nutzen bringen, wären der richtige Weg.

Online Strategien die durch unfähige Manager nur Verluste einfahren, sichern den Aktienkurs nicht ab.

Von 2011 bis 2016 gab es bei Media-Saturn keinen Aufwärtstrend, wenn man den Gesamtkonzern Media-Saturn und Metro AG betrachtet. Franz Markus Haniel wurde vom Gesellschafter Convergenta Invest des Öfteren über die falsche Strategie gewarnt, dass mit den falschen Strategien von Olaf Koch die zugesagten Gewinnsteigerungen nie möglich sind, wahrscheinlich das Gegenteil eintritt, so ist es gekommen.

 

Der Eindruck den man aus Pressenachrichten gewinnt, erzeugt den Gegenteiligen Eindruck. Journalisten können nicht die Wahrheit erforschen, es wird geschrieben was die Metro berichtet. Olaf Koch berichtet über die Presse geschickt über kleine Bereiche aus dem Unternehmen mit einzelnen positiven Ergebnissen. Es zählt jedoch nur das Ergebnis des gesamten Media-Saturn Konzerns, oder des gesamten Metro Konzerns.

Finanzspezialisten wie Olaf Koch können eben nicht sehr gut- "Einzelhandel".

Es werden immer nur Kapitalmarkt- Entscheidungen getroffen, jedoch notwendige Handels- Entscheidungen vernachlässigt. Festzustellen ist, neue Zentralisierung Strategien vernichten täglich Kundenpotenziale. Wenn Umsätze fallen, sind Kosten im gleichen Verhältnis nicht zu reduzieren.

Jetzt hoffen alle,  die Aufspaltung der Metro AG in Metro Wholesale & Food Specialist AG und Ceconomy AG soll die Lösung bringen. Kann diese Aktion jemals die Defizite im operativen Geschäft mit dem Kunden verbessern?

Die zahlreichen Verträge die Metro AG für Media-Saturn mit Convergenta Invest abgeschlossen hat bleiben auch bei einer Aufspaltung des Konzerns unverändert wirksam, haben keinen Verfalldatum . Abgespaltene Lebensmittel Metro Wholesale & Food AG muss weiterhin haften für die Erfüllung dieser Verträge, wie eingeschränkte Freiheit im Wettbewerb mit Elektronik Waren, Finanzierung des Unternehmens usw.

Diese Verträge reichen von der Finanzierungsverpflichtung bis zum Wettbewerbsverbot für Metro für den Elektronischen Bereich Ceconomy AG.

Eine Aufspaltung der Metro AG für Aktionäre und Gesellschafter, erzeugt jedoch nicht mehr Kapital oder Liquidität für die beiden AGs. Spaltungs-Kosten belasten beide Unternehmen noch zusätzlich.

Grundlagen für den operative Erfolg können nicht durch die Aufspaltung in zwei AGs erreicht werden. Falsche operative Strategien verschlechtern weiter die Lage. Es nützt die Aufspaltung nur kurzfristig den Großaktionären um sich von Teilen der Aktien zum erhofften höchsten Kurs zu trennen.

 

Rückblick:

Welche Erfolgsbilanz kann Franz Haniel mit Olaf Koch seit dem Angriff 2011 auf den Mitgesellschafter von Media-Saturn "Convergenta Invest GmbH" vorzeigen, aber auch bei den Lebensmittelmärkten Real und C&C ???

Ergebnis:

Metro scheidet 2012 aus dem Dax aus. Haniel muss 1,2 Milliarden Wertberichtigung bei seiner Metro Beteiligung vornehmen. Media- Saturn verliert in den letzten Jahren über 1 Milliarde an EBIT Ergebnisse durch eine falsche Geschäftspolitik hinter dieser Haniel steht.  Dies alles ist aus den verschiedenen Veröffentlichen oder Bilanzen zu entnehmen.

 

Durch falsche Strategien sind die Verluste bei Media-Saturn bis heute nicht abgebaut. Operative Strategien müssen bessere Ergebnisse bringen um das Verlorene Kapital wieder einzuspielen.

Olaf Koch als Vorstandsvorsitzender der Metro AG flüchtet durch die Aufspaltung aus der Verantwortung für Media-Saturn, überlässt Pieter Haas von Ceconomy die Probleme, mit denen beide Herren die Lösung in den letzten Jahren nicht gefunden haben.   

Pieter Haas hat nicht die Fähigkeit die benötigt wird, für die Führung eines 22 Milliarden Unternehmens, wie steht Franz Markus Hanel zu diesem Problem? Sorgt er endlich für die Absetzung von Pieter Haas und leitet einen Neuanfang ein? Wie wir Franz Markus Haniel kennen, ist er nicht entscheidungsfreudig.

 

Eine neue, jüngere Geschäftsführung, für Media-Saturn wird von Convergenta Invest seit langem gefordert, Olaf Koch jedoch, blockierte bisher diesen Weg für Neubesetzungen. Herr Franz Markus Haniel steht hinter Herrn Olaf Koch und stärkt seine Position. Herr Pieter Haas möchte auch nicht freiwillig zurücktreten. Gerichtsverfahren müssen entscheiden, dies ist keine gute Lösung ein gemeinsames Unternehmen zu begleiten. Gerichtsverfahren dauern Jahre mit ungewissen Ausgang. Das Sündenregister von Pieter Haas wurde jetzt auf der Homepage veröffentlicht, es gibt keine Reaktion von Franz Markus Haniel, Olaf Koch. In einer der nächsten Gesellschafterversammlungen wird sicher erneut die Absetzung von Pieter Haas erscheinen. Die Metro AG hat hier für einen entsandten Geschäftsführer kein Stimmrecht.

 

Ein Verkauf der Media-Saturn Geschäftsanteile im Besitz der Ceconomy AG an einen Investor mit dem Convergenta Invest gemeinsam das Unternehmen führen würde, wurde bisher  von Olaf Koch (Jürgen Fitschen) noch abgelehnt. Dies wäre jedoch eine Lösung viele Probleme zu lösen. 

 

Anmerkung:

Die Rechte für den Gesellschafter Convergenta Invest bleiben auch bei der Aufteilung in zwei AGs unverändert erhalten. Das Kapital oder die Liquidität wird sich für keines der Unternehmen für zwei AGs positiv verändern. Sollte das Kapital oder die Liquidität der Ceconomy AG nicht ausreichen, ist die Metro Wholesale & Food AG verpflichtet, die Mittel aus Haftungsgründen zur Verfügung zu stellen.

Nach Jahren des Stillstandes müssen neue Entscheidungen von Franz Markus Haniel (Haniel Konzern) getroffen werden.

 

 Die Haniel Strategie!

Nachfolgend wird die Haniel Strategie und die Vorgehensweise nochmals dargestellt, um dem Leser eine eigene Meinungsbildung zu dieser Vorgehensweise von Haniel und Metro zu ermöglichen:

In Teilen wurde vieles veröffentlicht, jedoch die Zusammenfassung ist bedeutend für den Überblick.

Ausgangspunkt jeglicher Strategie des METRO-Konzerns mit dem Einfluss des Haniel Konzern der letzten Jahre war, die gemeinsam von Herrn Dr. Cordes mit einer internationalen Großbank Goldmann Sachs entwickelte Annahme, der METRO-Konzern sei in seinen Teilen mehr Wert, als der Aktienkurs dies widerspiegle.

Die Börse belohnt die Übersicht über die Bilanz in der nicht alles durch Konsolidierungen aus allen Tochterunternehmen verdeckt wird. (Welches Unternehmen hat die hohen Verbindlichkeiten, welches die hohe Liquidität?) Ein Konglomerats-Abschlag soll gehoben werden. Dieser Abschlag muss nicht vorhanden sein, wie viele Beispiele zeigen. Die Übersicht kann auch negative Folgen für einen Aktienkurs auslösen.

 

Um diesen höheren Wert für den Großaktionär Haniel und Schmidt Rutenbeck zu heben, sollte der Konzern zerschlagen und in seinen Vertriebsschienen (Kaufhof, REAL und Meda-Saturn) einzeln verkauft bzw. an die Börse gebracht werden. Allein die METRO C&C sollte bei der METRO AG verbleiben. (Die neue Aufspaltung die Olaf Koch am 30. März 2016 bekannt gab, wurde am 13. Juli 2017 umgesetzt, soll jetzt den alten falschen Plan jetzt umsetzen). Der immer noch vorhandene Konglomerats Abschlag der alten Metro AG  gehoben werden.

Bis zum 21.7.2017 ist leider das Gegenteil, der Hebung des Konglomerats-Abschlags eingetreten. Wieder eine fasche Einschätzung die nur hohe Kosten verursacht?

 

Zur Umsetzung dieses Plans benötigte damals Herr Dr. Cordes die Zustimmung der Hauptaktionäre der METRO AG. Für diesen Plan waren die Aktionäre Franz Haniel & Cie. sowie die Familie Schmitt-Ruthenbeck bereit.

Beim Aktionär und Gründer der METRO AG, Otto Beisheim, stieß der Plan seiner Mitgesellschafter aber auf grundsätzliche Ablehnung. Daher wäre ohne der Zustimmung von Otto Beisheim eine Umsetzung zum damaligen Zeitpunkt nicht möglich gewesen. Der Haniel Konzern fand eine andere nicht ganz moralisch einwandfreie Lösung.

Die findigen Strategen vom  Haniel-Konzern fanden aber einen Ausweg: Haniel kaufte am Markt weitere Aktien zu, um gemeinsam mit den übrigen Hauptaktionären in den Besitz von mehr als 50% der Aktien zu kommen, um den Plan der Zerschlagung trotz Wiederstand von Otto Beisheim  umzusetzen.

Otto Beisheim als der Gründer von Metro AG  wurde durch diese Entscheidung von Haniel kaltgestellt.  Ein unmoralischer Vorgang vom Haniel Konzern, den Gründer mit solchen Methoden zu verdrängen.

 

Durch die Vorgehensweise war zwar die Grundlage der Zerschlagung der Metro AG geschaffen, die Möglichkeit der Umsetzung für die erdachten Strategie, für eine erfolgreiche Umsetzung war dies zu wenig. Eine Verkündigung eines Plans garantiert noch lange nicht eine erfolgreiche Umsetzung. Eine hohe Verschuldung des Haniel-Konzerns musste durch den Plan in Kauf genommen werden, da der Kauf der Aktien fremdfinanziert wurden, zu einem Kurs von über 60 Euro je Metro Aktie. (2017 lag der Aktienkurs bei ca. 30 €

 

Für Herrn Otto Beisheim stellte dieses Vorgehen der Finanzfachleute und Mitgesellschafter eine erhebliche persönliche Enttäuschung dar, denn er war die treibende Kraft hinter dem Aufbau der METRO AG gewesen, von deren Erfolg alle Beteiligten, vor allem der Haniel Konzern stark profitierten. 

Herr Otto Beisheim wurde kurz nach den enttäuschenden Vorgängen krank, schied kurzfristig aus dem Leben. Nun versucht der Haniel Konzern mit Schmidt Ruthen Beck den Plan in ähnlicher Weise erneut in der Umsetzung zu Ende bringen.

 

Insoweit zeigt sich hier die Parallele zwischen der derzeitigen Situation bei Media-Saturn  und der METRO AG.

Hier wie dort versuchten Finanzfachleute, den Handelsexperten auszuschalten, um kurzfristige angeblich Börsengewinne zu erzielen. Es ist spannend, wie sich nach der Aufspaltung des Metro Konzerns,  die Aktienkurse entwickeln, am 21. 7.2017 war keine Steigerung sondern ein Verlust der Aktienkurse festzustellen. 

Eine nachhaltige Strategie sieht – wie nachfolgend erläutert wird anders aus! Haniel hätte bei Media-Saturn nach den schlechten Erfahrungen der Vergangenheit, doch alles stoppen können. Aber die Gier, das verlorene Geld wieder zurück zu gewinnen macht anscheinend blind.

Die Entscheidung den Mitgesellschafter Media Saturn anzugreifen um die vereinbarten Rechte abzujagen brachte eben schon den EBIT Verluste von über 1 Milliarde EURO und den Konzernkapitalverlust auf ein Viertel des Ausgangskapital seit 2011. (Über 700 Millionen) Hat sich dies gelohnt? Die Basis für Media-Saturn wurde erheblich geschwächt.

Es ist bekannt, dass der Einfluss der Kanzlei Gauweiler bei Gerichten oftmals im Vorteil ist, aber juristisch wird kein gewonnenes Gerichtsverfahren dass Problem zwischen den Gesellschaftern lösen können, Die Probleme wurden durch das Einschalten der Kanzlei 'Gauweiler größer und vernichten für eine Lösung für Metro erneut viel Geld.

Probleme und Uneinigkeit zwischen Gesellschaftern wird die Metro AG zwingen, ihre Geschäftsanteile doch noch zu verkaufen, jedoch zu einem immer weiter fallenden Preis, oder an die Verkäufer Familie Kellerhals, werden die verkauften Geschäftsanteile von Media-Saturn wieder zurück gegeben.

Die Aktionäre müssten bei soviel Unfähigkeit bei der Führung des Metro Konzerns, auch die Konsequenzen ziehen.

 Pläne anderen Gesellschaftern etwas abzujagen enthalten oft Fehler wie das Beispiel Beisheim zeigt!,

Denn schon beim Plan die Metro zu zerschlagen mussten alle Finanzfachleute feststellen, der Plan hat „Schönheitsfehler, die leider so einfach nicht zu korrigieren waren:

Der Verkauf von Kaufhof war schwierig, denn damals gab es keinerlei Interessenten am Markt für Warenhäuser.

Bei  REAL Lebensmittelmärkten war nur ein Verkauf von kleinen Teilen im Ausland möglich. In Deutschland scheiterte das Vorhaben daran, dass ein ausländischer Käufer aufgrund der harten Wettbewerbsbedingungen nicht zu finden war.  Deutschen Käufern war ein Erwerb, aus der kartellrechtlichen Situation, schon gar nicht möglich.

Übrig blieb somit nach der Prüfung der Strategie, allein ein Börsengang der Media-Saturn. Aber auch hier hatte man ein entscheidendes Detail übersehen: Im Gegensatz zu den übrigen Tochtergesellschaften gehört die MSH nicht allein der METRO AG, sondern an der Media-Saturn sind Mitgesellschafter beteiligt, die einem solchen Börsengang nicht zustimmten. Für die Gesellschafterversammlung konnte die Metro nie die notwendige Mehrheit erwerben, um alleine zu bestimmen. Aus Sicht des Mitgesellschafters von Media Saturn waren auch keine zusätzlichen Einnahmen aus einem Börsengang sinnvoll. Die vorhanden Liquiditätsüberschüsse von Media Saturn waren hoch, wurden in friedlichen Zeiten auch bei Metro angelegt. Das Expansionstempo bei Media-Saturn war schon maximal umgesetzt, bei 100 Märkten im Jahr, es benötigte Media Saturn auch keine neuen Finanz Mittel von der Börse.

Die Gewinne waren bis 2010 weit höher als in den letzten Jahren durch Franz Markus Haniel und Olaf Kochs neue Strategie.

Heute ist durch das zerstörte Vertrauen unter den Gesellschaftern ein Börsengang für Media Saturn nicht mehr möglich. Metro hat durch die Umsetzungsprobleme einen neuen Plan entwickelt. Jetzt sollen die fehlenden Geschäftsanteile von  Media Saturn durch eine feindliche Übernahme den alten Plan des Börsengangs von Media Saturn noch ermöglichen, um Geld in die Kasse der Großaktionäre zu bekommen. Der Ausweg über eine Aufspaltung des Metro Konzerns löste dieses Problem jedoch nicht.

Franz Haniel möchte mit aller Macht noch durch Schikanen die Familie Kellerhals dazu bewegen die Anteile an Media-Saturn zu verkaufen um für Metro und Haniel Sondergewinne zu ermöglichen.

Mit unmoralischen Strategien kann dies nicht funktionieren.

Was blieb also von dem so schön entwickelten Plänen damals, und bis heute noch übrig?

Ein Desaster für die METRO AG und ihre Hauptaktionärin Franz Haniel & Cie!

Durch den Wertverfall der Aktie der METRO AG verlor die Franz Haniel & Cie. viel Geld. Statt zum Kaufkurs von über 60 Euro notiert die Metro Aktie 2017- 30 Euro. Der Wert fällt, aber die Bankschulden bleiben! Bei Media Saturn fiel das EBIT von 544 Mio. im Jahr 2011 auf die Hälfte im Jahr 2015. Einmalaufwendungen waren 2011 schon im Ergebnis verarbeitet und erhöhten nicht den Gewinn in der Außendarstellung.

 

Konsequenz dieser dilettantischen Zockereien ist die Tatsache, dass die METRO AG wohl oder übel die von ihr gehaltenen Anteile an der MSH früher oder später veräußern muss, um die in der Vergangenheit durch die verfehlte „Zerschlagungsstrategie“ gemachten Fehler wenigstens teilweise zu kompensieren.

Es währe Intelligenter gewesen die Unternehmen mit Handelsmanagern weiter auf Erfolg zu trimmen, die entstandenen Verluste in Unternehmen zu vermeiden, die Entwicklung den Handelsmanager zu überlassen und nicht mit Finanzmanagern, die in die teilweise falschen Neuausrichtungen zu steuern. Erfolgsparameter der Vergangenheit nicht außer Funktion zu setzen. 

Unter Druck der Metro AG wurden neue Wachstums-Länder angegangen. Dies war auch ein Fehler, die Wachstumsländer wurden zu Problem Ländern und belasten die Ergebnisse seit Jahren.  Russland und Türkei brachten bisher keinen Erfolg nur Verluste. Nach fünf Jahren Übernahme- Kampf mit Convergenta Invest GmbH haben sich viele Kennzahlen zum Nachteil von Metro und indirekt für Haniel verschlechtert.

 

Die Convergenta Invest GmbH hat ihr Interesse am Erwerb der Geschäftsanteile von Media-Saturn zusammen mit einem Investoren, um die Zukunft des Unternehmens neu zu gestalten. Beratungen mit Investoren haben stattgefunden. Die Investoren handeln selbst den Preis mit Metro für die gehaltenen Anteile aus.

Metro besitzt nicht die Mehrheit in der Gesellschafterversammlung bei Media-Saturn, dies wirkt sich auf den Preis aus. Zusätzlich könnte Metro entlastet werden über Verpflichtende Verträge gegenüber Convergenta Invest GmbH, die nicht mehr erfüllt werden müssen.  Preiszugeständnisse an Investoren sind hier erforderlich. Ein Signal wird von Metro erwartet um die Grundlagen für das Ziel eines Verkaufs, über MSH Geschäftsanteile im Besitz der Metro AG an einen neuen Investors/Gesellschafters weiter voran zu treiben.

 

Wenn ein Konzern nicht alles Rechte besitzt, kann er auch nicht den Höchstpreis erzielen. Convergenta Invest besitzt 21,6% der Geschäftsanteile. Stimmrechte reiche  wie bei einer 50% Beteiligung.  Dieses Stimmrecht beeinflusst auch Unternehmenswert. Metro berichtet auch laufend über falsche Unternehmenswerte für ihre Beteiligung an Media-Saturn, Unternehmens Werte haben mit Börsenwerte nicht viel gemeinsam, dies sind nur Irreführende Werte für Leihen.

Der Markt bestimmt die Werte zwischen Käufer oder Verkäufer.

Investoren die mit Convergenta Invest zusammenarbeiten würden, haben ein Signal gesetzt, die Bedienungen der Convergenta Invest GmbH könnten diese Investoren akzeptieren. Die Metro AG ist noch nicht bereit dazu. Mit fragwürdigen juristischen Mitteln möchte Franz Markus Haniel die Rechte von Convergenta Invest aushebeln, dies erkennt man schon an der Kapitalverteilung im Aufspaltungsplan der Metro AG, hier ist vorgesehen 90% des Metro Vermögens auf die Lebensmittel AG Wholesale & Food zu übertragen. 

 

 

In den letzten Jahren hat anscheinend auch die Großaktionärin Franz Haniel & Cie. das Vertrauen in die Vorstände der METRO AG und deren zentral gesteuerten Geschäftsmodell verloren. Warum reduziert Haniel sonst bei voller Kasse ihre Beteiligung an der METRO AG zum derzeitigen Kurs von ca. 30.-€ , wie die Börsenzeitung bereits richtig gefragt hat ? Es wird bei Haniel nicht gewartet bis der versprochene höhere Kurs der Metro Aktie wieder erreicht ist. Dies sollte Nachdenklich stimmen.

Wird ein wesentlich niedriger Aktenkurs auch in Zukunft erwartet?

Durch die Aufspaltung soll jedoch der Kurs der Metro Aktie laut Analysten wider um 15% bis 20% steigen ohne sonstige Veränderungen oder operativ neuen Strategien in den einzelnen Unternehmen. Dies würde den Wert der Convergenta Invest Geschäftsanteile von Media-Saturn im Wert wieder erhöhen, den das einzige Beteiligungs- Unternehmen in der geplanten "Ceconomy AG" der Zukunft würde Media-Saturn sein. Media-Saturn müsste die "Ceconomy AG" durch Gewinnausschüttungen speisen, ob hier Ausschüttungen stattfinden können, ist jedoch eine offene Frage. 2016 hat die Media-Saturn Holding keinen Gewinn ausgeschüttet. Die Ceconomy AG kann das Beteiligungs- Unternehmen Media-Saturn nicht alleinig beherrschen in der Gesellschafterversammlung benötigt Ceconomy AG immer die Zustimmung der Convergenta Invest GmbH.

 

Anfragen oder Ergänzungen werden gerne zu diesem Thema aufgegriffen.

 

 

Informationsaustausch:

media.saturn@convergenta.com