Kann die Ceconomy AG einen Vorteil für Media-Saturn und seinen Aktionären bringen?

Beispiel: Media-Saturn

 

17. Mai 2017

 

Die Wahrheiten über die Chancen der Metro AG, für eine erfolgreiche Aufspaltung.

 

Der Mitgesellschafter von Media-Saturn, Convergenta Invest wurde in Gespräche um die beste Lösung für die Aufspaltung zu finden, nie eingebunden, obwohl Convergenta eine der wichtigsten und größte Einzelgesellschafter durchgerechnet mit 21.6% an Media-Saturn für die Zukunftsgestaltung ist. Hanel besitzt durchgerechnet unter 20%.

Warum benötigt die Metro AG eine Aufspaltung für den Metro Konzern?

Die operativen Strategiefehler von Metro in den letzten Jahren sehen diese Maßnahme  als letzten Ausweg an, aus den selbst geschaffenen Problemen durch laufende Börsen und Finanzentscheidungen statt Handelsentscheidungen sich zu befreien.

 

Dies kann jedoch alleine durch eine Aufspaltung, niemals gelöst werden. Wenn ein Teil des Konzerns von Großaktionären verkauft werden soll, wie Aktien- Pakete von der Ceconomy AG kann man die Motive erahnen. Optionen in diese Richtung sind noch nicht bekannt. Wer unfähig ist Probleme zu lösen muss eben unter Wert verkaufen.

Es gibt viele Gründe warum das Unternehmen Metro am Markt verliert, aber auch die schnell verändernde Digitale Welt liefert unter vielen anderem, einen Grund dafür.

 

Dr.  Cordes meinte 2011,mit der Unterstützung von Olaf Koch  in der neuen digitalen Online Welt, geht es nur noch ohne Unternehmern an Bord, heute erkennt jeder, dass dies der falsche Weg war, mit der Folge, die Strategie brachte die Ergebnisse zum Einsturz.

Aber auch die digitale Revolution steht erst am Anfang, wie soll hier Metro schritthalten und reagieren? Mit der Förderung von Startups sicher nicht. Dies ist nur eine Ablenkung von den wirklichen Problemen. Media-Saturn verpasst viele Chancen durch eine Zentralisierungs- Welle, es werden viele neue Mittarbeiter benötigt, die jedoch in der notwendigen Qualifizierung, am Arbeitsmarkt nicht zu finden sind. Unternehmerisches handeln ist laut Olaf Koch und Pieter Haas bei Media-Saturn nicht mehr gefragt. Resultat: Die Kosten steigen und das EBIT fällt.

Media-Saturn könnte viele Unternehmen in Europa erwerben die zentralistisch aufgestellt sind, eine schwache Entwicklung vorweisen. Die Einführung von Unternehmertum könnte die Lösung sein. 

Auch das St. Gallen Symposium im Mai 2017 sucht herauszufinden mit welchen Erfolgsstrategien wird geantwortet für die Welt, die sich immer rascher verändert. Können große Konzerne hier, bei Veränderungen mithalten. Werden neue Unternehmen entstehen, alte verschwinden?

 

Erkenntnisse aus dem Symposium:

Je mehr Unternehmergeist, desto eher lassen sich die Chancen der Digitalisierung packen und desto weniger schmerzlich ist die Transformation. Aber lässt sich diese Mentalität fördern?

Zwei Einsichten kristallisieren sich heraus. Erstens: Wir stehen im Handel ganz am Anfang der digitalen Revolution. Zweitens: Um die Herausforderungen bewältigen zu können, braucht es nicht nur Technologie. Wichtig ist vor allem die Geisteshaltung aller Mittarbeiter und Führungspersonen im Unternehmen. Je mehr Personen diese Startup Mentalität haben, desto besser gelingt die Anpassung und desto weniger schmerzhaft ist die Disruption.

 

 

Alle Teilnehmer sprechen sich generell für mehr Deregulierung aus, denn viele der heutigen Vorschriften stammen aus der Zeit vor den heute vorhandenen  Technologien, viele Vorschriften würden dadurch überflüssig. Deregulierung ist angesagt. Man stellte fest, je größer und älter ein Unternehmen, desto stärker wirken die bewahrenden Kräfte. Nicht das Unternehmen muss digitalisiert werden, sondern die Menschen. (Dies waren die Worte aus der Zusammenfassung aus dem Symposium.)

 

Wo steht die Metro? Wo steht Media-Saturn. Metro Aufsichtsräte und Vorstände sind der Meinung, es wurde in den letzten Jahren schon viel getan? Wie kann dies gemessen werden? Am Gewinn aus der Abteilung digitalen Welt?  Am Tempo wie schnell wird am Markt gegenüber dem Wettbewerber wieder Land erobert?

 

Resultat: Alle erreichten Ergebnisse sind leider nicht ausreichend um Rückstände zum Wettbewerb aufzuholen, ohne der Zulassung der Freiheiten mit Unternehmertum wird es auch nie gelingen.

Spezialisierung auf wenig Produkte kann keine Lösung sein.

Bei Media Saturn kann ich genau beobachten, durch Olaf Koch und Pieter Haas wird seit einigen Jahren genau das Gegenteil wie im Symposium als Ergebnis berichtet wurde, installiert. Es wurde immer wieder gewarnt, es darf die Deregulierung gekoppelt mit dem Unternehmertum nicht zerstört werden. Es wird jedoch bis zur Stunde weiter zerstört, die Aufspaltung soll jetzt die Probleme lösen, dies kann nicht funktionieren. Nach jeder falschen Strategie wird eine weitere neue nicht funktionierende  Strategie umgesetzt.

Bei jeder neuen Strategie, berücksichtigt Herr Pieter Haas und Olaf Koch die Menschen im Unternehmen sowie als Kunde viel zu wenig. So schreibt auch Achim Matzke in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung die M-Dax Werte von Metro K+S und Südzucker entwickeln sich laut technischer Analyse schlecht. Irgend wann merkt dies auch der Aktionär und Investor.

 

Läuft die Aufspaltung der Metro AG im Plan, auch wenn durch 10  eingeleitete Gerichtsverfahren von Aktionären, der Aufspaltungsplan für falsch und zusätzlich mit vielen Rechtsfehlern beschlossen wurde?

Olaf Koch berichtet in der Presse  „Wir sehen uns gut gerüstet für jegliche juristische Auseinandersetzungen". Juristisch ist jedoch die Zukunft eines Unternehmens Metro nicht lösbar, auch nicht mit der Convergenta Invest GmbH.

Wer zu schwach ist, mit seinem Mitgesellschafter Gespräche zu führen um zu Ergebnissen für die Zukunftssicherung des Unternehmens zu kommen, wird auch keine Lösung für die Zukunft finden können.

Metro besitzt im Vorstand Juristen, Wirtschaftsprüfer und Finanzfachleute. Es fehlen erfolgreiche Handelsmanager.

Die großen Worte die Olaf Koch auch bei der Unternehmens Entwicklung seit 2011 verkündete, wo bleibt eine erfolgreiche Umsetzung?  Wo sind die positiven Ergebnisse geblieben?

 

Olaf Koch Aussage:  Einwendungen bei Gericht können die Aufspaltung nicht stoppen, wir sind im Zeitplan. Dies sind mutige oder falsche Aussagen?

 

Metro ist in der glücklichen Lage, denn Olaf Koch kennt schon die Ergebnisse der Gerichtsentscheidungen in Düsseldorf, die durch Einsprüche von 10 Aktionären ausgelöst wurden?

Die Beeinflussung von Gerichten ist auch für Metro AG nicht immer möglich. Waren wir doch ab.

Diese Art von Metro Pressemitteilungen haben wir schon oft erlebt. Sollen dadurch Investoren Beeinflusst werden? Die Presse schreibt eben dies, was Olaf Koch sagt. Kein Journalist kann die Aussagen nach Wahrheitsgehalt nachprüfen. Dies nützt Olaf Koch für seine Aussagen in der Presse.

Wir sind der Meinung, ein Oberlandes Gericht in Düsseldorf wird alles genau nach Recht und Gesetz prüfen. Eine verantwortungsvolle Prüfungen benötigen jedoch noch viel Zeit.

Die Lebensmittel Zeitung berichtet am 13.4.2017.

Am 22 Juni steht ein Termin für eine mündliche Verhandlung fest.

Darüber hinaus berichtet die Lebensmittelzeitung, dass Metro ein weiteres Jahr nur bescheidene Ergebnisbeträge an den Großaktionär Haniel abliefert habe, dies sind keine erfolgsversprechenden Nachrichten für das operative Geschäft in den nächsten Jahren. Die vielen Strategiefehler machen sich bemerkbar.

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Kein Manager, wie auch Olaf Koch, hat noch nie selbst ein großes Unternehmen aufgebaut, er ist der Meinung das operative Geschäft so gut zu kennen wie den Finanzmarkt, damit kann er für ein Handelsunternehmen die richtige Zukunftsentscheidung treffen. 

Alle großen Unternehmen wurden von Unternehmern geschaffen, nicht von Managern, dies erkennt ein Manager wie Olaf Koch für sich selbst nicht an. 

Beispiel: Porsche, Siemens, Aldi, Oetker, SAP, Lidl und viele mehr. Das Unternehmertum, dies bei Media-Saturn vorhanden war, schaffte Olaf Koch weitgehend ab. Eines seiner größten Fehlentscheidungen von Olaf Koch in einer Welt für Morgen, in der noch größere Herausforderungen, auf Unternehmen durch die Digitale Welt zukommen.

Eine Digitale Welt kombiniert mit Unternehmertum ist sicher die bessere Lösung, als Zentralgesteuerte Organisationen. Zentral nur soviel wie vorteilhaft und nötig, soll das Motto sein.

Wo sollen die besseren Ergebnisse nach der Aufspaltung bei Metro herkommen? Durch falsche operative Strategien die von Convergenta Invest seit Jahren auch bei Herrn Franz Markus Haniel, Olaf Koch und weiteren Aufsichtsräten bei Metro reklamiert wurden, viel auf taube Ohren.  Die negativen Ergebnisse aus den Warnungen sind längst eingetreten.

Auch Media-Saturn schüttet 2016/17 an Metro AG keinen Gewinn mehr aus.

Sind Ausschüttungen an die Ceconomy in Zukunft wieder möglich? Dies müssen neue Strategien zeigen. Nach der Aufspaltung hat die Ceconomy AG nur eine Tochtergesellschaft, Media-Saturn.

Wenn Media-Saturn keine Gewinne an Ceconomy Ausschüttet, steht auch für Aktionäre kaum eine Ausschüttung in den nächsten Jahren zur Verfügung. Wie wird sich die Aktie entwickeln?

Franz Markus Haniel hat sich auch als Aufsichtsrat Vorsitzender der Metro AG für die faschen Strategien seiner Metro Vorstände nie interessiert um gemeinsam eine Korrektur der falschen Strategien herbei zu führen.  Man hört nur auf Vorstände, die ihr Versagen nicht offen legen.

Eine Abspaltung bringt nach meinen Analysen, außer neue Kosten auch keine besseren operativen Ergebnisse. Am Ende, entstehen trotz geschönten Presseberichte, keine besseren Aktienkurse.

Die Investoren werden dies schnell erkennen.

Vorhandene Synergien beim Einkauf werden durch die Aufspaltung verloren gehen. 

Metro berichtet durch Herrn Olaf Koch, wir haben schon 100 Millionen für die Aufspaltung investiert, diese würden bei einer Verweigerung einer Freigabe verloren gehen.

Es hört sich nach viel Geld an, aber durch die falschen Strategien, Verlust von Synergien, Verlust von Verlustvorträgen. Verlust von Steuervorteilen,  geht weit mehr verloren.

Metro hat seit 2011 durch falsche Strategien schon über 700 Millionen Konzernkapital nur bei ihrer Beteiligung Media-Saturn vernichtet. Wie viel bei Real und C&C?   100 Millionen Euro sind im Verhältnis ein kleiner Schaden den der Metro Konzern hinnehmen muss, wenn die Aufspaltung scheitern sollte.

Die Großaktionäre von Metro  finden es gut, wenn der Aufsichtsrat von Metro mit den Leistungen der Vorständen bei Metro zufrieden ist. Aufsichtsräte genehmigen die Erhöhung von Gehälter für Vorstände, verlängern Verträge, wer ist hier von wem abhängig?

Existiert hier eine gegenseitige Abhängigkeit um zu solchen Ergebnissen bei Entscheidungen zu kommen? Viele ähnliche Entscheidungen werden wir nicht erfahren, diese werden geheim entschieden.

Sollten die Aufsichtsräte bei einer schwierigen Geschäftslage wie bei Media-Saturn und Real nicht doch noch, die richtigen Entscheidungen für Gehaltssenkungen beschließen?

Bei einer Abspaltung werden die Aufgaben der Vorstände aufgeteilt und somit reduziert sich die Verantwortung.

Eine Gehaltssenkung wäre das normale bei jeder anderen AG.  Man kann sich auch die Kosten für zwei Gremien von Aufsichtsräten sparen, wenn die Aufspaltung nicht umgesetzt wird. Sind diese Vorgänge kein Zeichen, dass der Konzern Metro seine Verpflichtungen verletzt? 

Es wurde für die Zeit nach der Aufspaltung kräftige Gehaltserhöhungen beschlossen.  

 

Eine Botschaft des Bundesgerichtshofs stellt klar: Künftig müssen Aufsichtsräte mit unangenehmen Folgen für sich selbst rechnen, wenn sie ihre Vermögensbetreuungspflichten verletzen. (Das neue Gerichtsverfahren in Essen gegen früheren Arcandor-Aufseher und Ex-Vorstand Thomas Middelhoff wird eine Klarstellung bringen ob eine angepasste Vertragsgestaltung die Juristen sich einfallen ließen, jetzt standhält oder im Strafverfahren endet)

 

Viele Entscheidungen der Großaktionäre und der Aufsichtsräte sind bei genauer Betrachtung nicht nachvollziehbar, benachteiligen kleine Aktionäre.  In den letzten Jahren wurden doch hauptsächlich nur Beteilgungen im Besitz der Metro verkauft, um die Liquidität für den Konzern hoch zu halten. Expansive Strategien um zu wachsen wie bei anderen Einzelhändler. Beispiel: Aldi und Lidl wurden im Konzern zurückgefahren. Kleine Unternehmen wurden gekauft, die keinen Erfolg brachten, aber auch keinen Einfluss für einen Konzern wie Metro entwickeln können. Ablenkung für Aktionäre?

Erwähnenswert ist auch, ein juristisches Eigentor hat der Metro Jurist Dr. Haag Molkenteller sich erkämpft.  Der BGH bestätigte der Convergenta Invest GmbH und der Metro AG, diese dürfen auch  "Treuwidrig" in Gesellschafterversammlungen jetzt beschließen. Dies ist zulässig für Handlungen und Entscheiden, solange das Unternehmen selbst nicht in einer wirtschaftlichen schwierigen Lage sich befindet, oder kein Beschluss über eine Sanierung ansteht.

Ein Freibrief für die Vorstände bei der Metro AG? Nein auch ein Freibrief für Convergenta Invest, jetzt kann Convergenta Invest auch treuwidrig in Gesellschafterversammlungen beschließen. Metro benötigt 80% der Stimmen die nicht von Metro erreicht werden um Convergenta zu überstimmen. Es wird seitdem noch schwieriger mit Vorständen der Metro zu Entscheidungen zu kommen.

Ein Unternehmen, geführt über einen Unternehmer würde größere Erfolge erreichen als mit falsch orientierten Juristen oder Finanzmanagern.

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Die Metro berichtet über die Presse stolz, über 99% der Aktionäre stimmten der Aufspaltung zu.

Die Stimmen sind ungültig, bei einem sittenwidrigen Spaltungsvertrag.

 

35 Investment Banken durften bei den Vorbereitung zur Aufspaltung, alle einem kleinen Teil der Aufgabe übernehmen. Ungewöhnlich viele? Das zu überwindende Problem der Aufspaltung ist doch sehr groß?  Sollte nicht jede Information für alle zugängig sein? Investment Banken die Aufträge erhielten können gegen die Aufspaltung nicht mehr stimmen oder widersprechen.

 

Die Metro AG schreibt im Aufspaltungs-Bericht sinngemäß, unserem Mitgesellschafter und Gründer von Media Markt, werden wir durch die Aufspaltung gewaltige Nachteile zufügen. Welche Strategie und was soll die Aufspaltung bei den Sonderrechten für Convergenta Invest ändern? Eine Aussage für Aktionäre um Stimmung gegen die Familie Kellerhals erneut zu platzieren? Bei einer Umsetzung von Sittenwidrigen vorgehen gem. 138 Abs. 1 BGB wird vieles wieder am ende außer Kraft gesetzt.

Wie naiv halten die Metro Aufsichtsräte und Vorstände dass die  Convergenta Invest Geschäftsführer hierauf nicht zu reagieren.  Als Besitzer der Geschäftsanteile von Media-Saturn mit zahlreichen Sonderrechten sollten intelligente Vorstände von Metro Gespräche führen und nicht über die Presse Angriffe platzieren. Bei diesen Ankündigungen in der Presse  kann Convergenta nicht still halten, weder als Metro Aktionär noch als Besitzer von Media-Saturn Geschäftsanteilen. Jeder Geschäftsführer muss bei diesen Ankündigungen von Metro notfalls auch gerichtlich tätig werden.

Die Informationen in der Presse von Olaf Koch hören sich nach einer Mafia Methode mit zusätzlicher Erpressung an. Was will Metro damit erreichen? Großaktionäre schweigen.

 

Woher kommt dieser Hass oder ist es Gier, nachdem die Familie Kellerhals dem Metro Wunsch zum Verkauf der Media-Saturn Geschäftsanteilen nicht nachkommt.

Soll dies eine Erpressung von Metro gegenüber der Convergenta Invest darstellen um doch noch günstig an die Geschäftsanteile zu kommen? Dies kann vermutet werden, eine andere Deutung lassen diese klaren Aussagen nicht zu.

Convergenta Invest muss nicht verkaufen und ist auch nicht erpressbar, dies sollten die Vorstände von Metro AG inzwischen verstanden haben.

Welche Gesinnung haben die bestimmenden Metro Großaktionäre gegenüber seinen Mitgesellschafter und Unternehmensgründer von Media Markt, die den größten Vermögens-Beitrag aller bisher erworbenen Unternehmens-Beteiligungen für die Metro AG brachte. Moral und Compliance Regeln sind bei Metro seit Jahren verloren gegangen, anders ist dieser Fall nicht zu beurteilen.

Werden die Metro Großaktionäre von Gier gesteuert? Media-Saturn Geschäftsanteile auf diesem Weg von Convergenta Invest zu erwerben wird nicht möglich sein.

 

Eines kann jeder erkennen, nach den Plänen der Metro wurde das notwendige Kapital für die Ceconomy viel zu niedrig zugeteilt, um die Verpflichtungen gegenüber des Mitgesellschafters, Convergenta Invest erfüllen zu können.

Es muss in Kürze zu Kapitalerhöhungen kommen um das berichtete Investment Grade fürs Unternehmen zu erreichen. Das zugeteilte Kapital als Sachwert ist nicht schnell und günstig zur notwendigen Liquidität umzuwandeln. Die Umwandlung von Sachwerten in Liquidität löst zusätzlich hohe Steuern aus. Keine gute Konstruktion für Aktienkurssteigerungen.

Auch Kreditversicherungen überlegen, um ihre Risiken zu senken mit dem vorhandenen Kapital nach einer Aufspaltung in zwei AGs ihre Verträge nachbessern zu können. Kreditversicherer sehen Nachteile durch die Aufspaltung für Ihre Versicherten Risiken. Durch die Aufspaltung sehen Kreditversicherer Probleme für die weiteren unveränderten Absicherungen für Warenlieferungen. Das Risiko ist groß, dass hier bei Prüfungen zusätzlich neuer Kapitalbedarf entsteht.  Für den notwenigen neuen Kapitalbedarf sind Convergenta Invest keine Vorschläge und Berechnungen von Pieter Haas oder Olaf Koch geliefert worden. Verpflichtende Informationen werden vielfach dem Gesellschafter nicht freiwillig geliefert, oder vorenthalten. Solche Vorgehensweisen lösen Konflikte aus.

Der Mitgesellschafter Convergenta Invest muss über wichtige Vorgänge informiert werden. Wer dies nicht umsetzt, hat sicher etwas zu verheimlichen.

Eine schon 2016 von Convergenta Invest geforderte Kapitalerhöhung in der Gesellschafterversammlung der Media-Saturn Holding, lehnte die Metro ab. Soll eine Kapitalerhöhung nach der Aufspaltung kommen? Ist dies ein geheimer Plan den der Mitgesellschafter noch nicht kennt? Eine Kapitalzufuhr ist sicher notwendig.

Die Metro gewährte 1988 eine zeitlich unbegrenzte Eigenkapital Garantie für Media Saturn, die kein Verfalldatum besitzt. Wie wird diese Garantie erfüllt? Auch die abgespaltene Lebensmittel Sparte muss hierfür haften, und dies nicht nur auf 5 Jahre, wie das Gesetz dies bei einer Aufspaltung vorsieht. Vertragsvereinbarungen zwischen den beiden AGs die eine Haftung ausschließt sind ebenfalls sittenwidrig und ungültig.

Auch die zahlreichen Sondervereinbarungen für Media-Saturn muss die abgespalteten Lebensmittel AG gesetzlich erfüllen. Eine Bankbürgschaft wird notwendig.  

Auch verloren gehende Verlustvorträge bei Metro von 5,6 Milliarden, davon 2,9 Milliarden Gewerbesteuer schmälern die Haftungssumme um Verträge abzusichern. Zusätzlich werden Aktionäre durch eine teure Aufspaltung belastet die wesentlich günstiger zu organisieren ist.

Die jährliche verrechenbare Steuer die durch die Aufspaltung entfällt ,würde zwischen 500 bis 630 Millionen im Jahr das Ergebnis verbessern, auf diese Summe wurde verzichtet um mit der Familie Kellerhals über alternative Lösungen nicht sprechen zu müssen. Die Metro Aktionäre werden dadurch auch geschädigt.

Im Spaltungsbericht wurde diese Tatsache ausgeblendet. Die Familie Kellerhals sah am Anfang der bekannt gewordenen Informationen über die Spaltung, vieles positiv. Die Information erreichte die Familie jedoch nur über die Presse, Einzelheiten waren hier noch nicht enthalten. Gespräche wurden von Metro über die Aufspaltung nicht angeboten.

Jetzt kann man deutlich erkennen, dass für die Media-Saturn Gesellschaft und der Ceconomy AG mehr Nachteile als Vorteile durch die Aufspaltung entstehen.

Aus heutiger Sicht ist die Gefahr für Aktionäre  groß, dass Verluste entstehen und keine Kursgewinne wie dies verkündet wurde. Finanzfachleute berichten, der Konglomerats Abschlag

lässt sich nicht beseitigen, soweit weiterhin die Erfüllung der Eigenkapitalgarantie geschuldet wird. 

 

 





Die Lebensmittelzeitung schildert das Verhalten von Olaf Koch mit einer Karikatur.

Olaf Koch sperrt sich ein, um nicht verhandeln zu müssen. Er schützt sich durch, §§§ und Stacheldraht. Er kennt sein Problem genau!

Die verkündete Aufspaltung von Olaf Koch (Metro AG) führt nicht in eine erfolgreichere Zukunft ?

Es gibt bessere, günstigere und erfolgreichere Wege für eine Zukünftige Metro Aufstellung,  die auch Aktionäre mehr berücksichtigen. Olaf Koch schickt in Verhandlungen Personen ohne Kompetenz etwas zu entscheiden, dann vergehen wieder Monate, man hört nichts mehr.

So gibt es keine Lösung, Olaf Koch will keine Lösung sonst würde er persönlich verhandeln.

Convergenta Invest GmbH hält nicht nur Media-Saturn Geschäftsanteile, auch Metro Aktien in Millionen Höhe, dies wäre ein Grund Handelsratschläge auch anzuhören und nicht zu ignorieren wie dies Herr Olaf Koch praktiziert.

Convergenta Invest steht für eine erfolgreichere Zukunft für Media-Saturn wenn die Metro AG auch die richtigen Strategien mit uns berät und beschließt. Aber auch über die richtigen geeigneten Manager  muss Einigkeit hergestellt werden. (Bisher weigert sich Herr Olaf Koch hier zu reagieren, auch wenn gegen Compliance Regeln mit kriminellen Hintergrund vorliegen)

Wer Brücken zerstört kann nicht hoffen, dass diese schnell und von selbst sich reparieren.

Zur Zeit werden weiter Brückenelemente zerstört zu Lasten aller Aktionäre.