Olaf Koch und Pieter Haas Hauptakteure?

 

 

 

 

 

Wer kennt die Machenschaften von Metro/Ceconomy besser als wir?

 

Ob Insider Handel mit Aktien, oder Marktmanipulation?

 

Ob Lieferanten oder Gewerkschaften unter Druck setzen?

 

Ob seinen Mitgesellschafter bei Media-Markt und Saturn mit illegalen unseriösen Methoden die Geschäftsanteile ab zu jagen!

 

Wir erleben seit 2011 die Metro AG mit ihren Verteidigungen bei moralisch verwerflichen Methoden, juristischen Angriffen, gut kennen, wie Vorstände mit Lügen in der Presse oder in der falschen Auslegungen von  Gerichtsverfahren inzwischen sehr gut?

Bei Marktmanipulationen und Inside Aktienkäufe sehen die Staatsanwaltschaft klare Ansatzpunkte. Die Betroffenen sehen dies anders. Aber schon jetzt zeigt sich, dass sie ihren Unternehmen einen Bärendienst erwiesen haben.

 

Die Gesellschafter, Vorstände oder Aufsichtsräte halten sich oft nicht an Gesetze, Verträge oder sonstige Vereinbarungen, wenn diese keine Vorteile oder auch Nachteile für die Hauptgesellschafter Haniel, Schmidt Ruthenbeck oder Beisheim oder auch für die Geschäftsführer, Vorständen bringen.

Die Willkür bei Entscheidungen herrscht!

 

Vorstände und Geschäftsführer glauben bei Verstößen an Juristen, die es schon richten werden, ihnen den Rücken freihalten um die Arbeitsweisen fortzusetzen zu können, auch wenn gegen Gesetze Verträge oder Vorschriften verstoßen wird. Moral und Vertrauen in Handlungen ist bei Metro Managern längst verloren gegangen!

 

Große Kanzleien beherrschen alle ihre Methoden sehr gut um Mandanten zu helfen und Geld für die Kanzlei zu verdienen. Verfahren werden in die länge gezogen. Die hohen Kosten zahlt der Konzern, hier wird nicht gespart.

 

Mit Gefälligkeitsgutachten von juristisch bekannten Kollegen werden Personen mit gesetzwidrigen Handlungen aus dem Konzern geschützt um die Schuld und die Haftung für Schäden für Personen und Unternehmen abzuwehren. Vorstände sind meist keine Juristen, Juristen können sich mit Gutachten irren. Es passiert so selten etwas. Wenn es eng wird, kommen bewiesene eidliche Falschaussagen bei Gericht von Pieter Haas hinzu. Wer ohne Vertrauen, einen Konzern führt, wird irgend wann scheitern.

 

Jede Anschuldigung über Verstöße wird immer von Vorständen, Aufsichtsräten oder Geschäftsführern zurückgewiesen und den Juristen übergeben, so auch im BaFin Verfahren gegen die Metro AG. Verstöße werden nie zugegeben, so der Rat aller Juristen. Geschäftsführer, Vorstände und Aufsichtsräte sind immer ohne Fehler, dieses Image wird verteidigt so lange es geht.

 

Es können der Metro und ihrer Verantwortlichen große Strafen drohen, dies ist den verantwortlichen Personen jetzt bewusst. Ganze Compliance Abteilungen aber mindestens der Hauptverantwortliche für Compliance ist bei Ceconomy und Metro ist jetzt in Gefahr, 

den Arbeitsplatz wegen juristischen Versagens zu verlieren.

Wenn Juristen verantwortlich für Compliance sind finden diese Personen jedoch Argumente dass alles richtig war.

Bei Gerichtsverfahren wird erst in 5 Jahren endgültig entschieden, dies bringt nichts mehr.

Am Rechtsstaat muss man inzwischen zweifeln. Aber diese Personen wissen zu viel über gesetzwidrige Handlungen im Konzern, man ist gegenseitig erpressbar, dies führt zu gegenseitigen Schutz, wenn nicht außergewöhnliches eintritt. 

An freiwilligen Rücktritt und an Kündigungen denkt hier niemand. Wenn ein ganzer Vorstand betroffen ist wie bei Metro, werden die Hauptaktionäre vermeiden wollen Entlassungen vorzunehmen.

Geht es nur um Geld, wird der Konzern zu Lasten der Aktionäre bezahlen. Handlungen wie bei der Frankfurter Börse wird es bei Metro kaum geben. Dabei können zivile sich gegenseitig erpressen. 

 

BaFin Busgeldkatalog sah früher Strafen bis zu einer Million Euro vor, dies kann die BaFin gegen Personen verhängen, nun jedoch bis fünf Millionen Euro. Bei Unternehmen bis zu 15% des Jahres Umsatzes kann die BaFin eintreiben.

 

Seit Juli 2016 ist eine Marktmissbrauchsverordnung der Europäischen Union in Kraft. Jetzt können noch drastisch höhere Strafen verordnet werden.

 

Die Metro/Ceconomy hat die große Gefahr erkannt, wenn nicht mit allen Mitteln gegengesteuert wird, verliert der Aktienkurs und der Rückzug von Anlegern aus der Aktie wird zur Gefahr.

Das Fehlverhalten wird weiter geleugnet!

Metro/Ceconomy reagiert mit allen Mitteln, warum wenn keine Delikte vorliegen? Man könnte jetzt abwarten. Nein, es werden die besten und teuersten Anwälte verpflichtet zu helfen.

 

Eine wichtige Entscheidung zur Beruhigung der Lage ist jetzt erforderlich.

 

Verwickelte Personen wie Pieter Haas oder Olaf Koch müssen das Unternehmen schnellstens verlassen, um mit einer neuen Besetzung neue Hoffnung für die Zukunft zu schöpfen.

Wie die Wirtschaftswoche schreibt,

"Herr Haas und Herr Koch sollten einen zeitnahen Rücktritt in Betracht ziehen"

 

Dies wird den Hauptaktionären schwer fallen, denn die Verantwortlichen der Hauptaktionäre sind selbst Schuld, durch ihren Zustimmungen für die verhängnisvollen Vorgängen die in der Vergangenheit durch ihre Zustimmung vollzogen wurden.

Müssen die Verantwortlichen Aufsichtsräte Olaf Koch und Pieter Haas vor einer Suspendierung schützen?

 

Es wiederholt sich seit Jahren immer dieselbe Vorgehensweise.

 

Beispiel: Die Hauptaktionäre stimmen den Aufsichtsräten zu, die Familie Kellerhals anzugreifen. Der Aufsichtsrat genehmigt Herrn Olaf Koch, die Familie anzugreifen um günstig an die Geschäftsanteile zu kommen. Dabei wurde bisher eine der größten Kapitalvernichtung in der Geschichte von Media-Saturn erreicht. Über 700 Millionen € Kapital wurde durch falsche Strategien von Olaf Koch und Pieter Haas vernichtet.

Jedes Jahr werden Bilanzen nicht vergleichbar gestaltet um die Probleme zu verstecken.

 

Wie regierten die Verantwortlichen von Metro/Ceconomy AG?

 

Es werden die berühmtesten Strafrechtsanwälte verpflichtet um noch etwas am Image der Metro und Ceconomy zu retten.

Dies zeigt doch, dass die Metro Verantwortlichen erkannt haben, dass die Vorkommnisse, kein Kavaliers Delikt darstellen.

 

Dabei sind noch lange nicht alle Vorfälle, die bei der BaFin liegen, bekannt und diesmal schon in Ermittlungen mit einbezogen worden.

 

Wie zu erfahren war, wird das Verfahren BaFin von Staatsanwalt Hauke Lorenzen geführt.

 

Es wird laut Juve für die Verteidigung beauftragt, die Staranwälte Christoph Lepper und Sven Thomas von Deckers Wehnert Elsner.

 

Die Beschuldigten werden ebenfalls von bekannten Strafrechtlern vertreten, Hanns Feigen von Graf Feigen.

Vorstandsmitglied wird Ulf Reuker von Strafrechtsboutique Park aus Dortmund. Weitere Beschuldigte werden vertreten von Dr. Matthias Dann von Wessing & Partner und Dr. Hellen Schilling von Kempf Schilling.

Der Image Schaden wird sich lange hinziehen, vor allem wenn die Vorstände noch länger im Unternehmen bleiben.

 

Ein Neuanfang wird von Convergenta Invest für Media-Saturn schon lange gefordert. Mit den Vorständen und Aufsichtsräten aus der Vergangenheit ist dies schwer möglich.

 

Der Metro Aufsichtsrats- Vorsitzende Herr Jürgen Steinemann ist mehrfach betroffen, hat die Vereinbarung der Großaktionäre mit der Metro AG genehmigt und unterzeichnet, dass die Großaktionäre Haniel, Schmidt Ruthenbeck und Beisheim fünf Jahre keine Ceconomy Aktien an Herrn Kellerhals verkaufen darf, Herr Steinemann hat damit einen Steuerschaden von 500 Millionen Euro für Metro ausgelöst, nachdem steuerlich eine Erwerbsgemeinschaft der Großaktionäre mit diesem Vertrag gegründet wurde. Der Verlustvortrag der Metro über 5 Milliarden geht somit zur Verrechnung verloren. Dies freut die Aktionäre sicher nicht.

Anmerkung: Befehle vom Großaktionär Haniel hat Herr Steinemann ausgeführt, kein Gespräch mit Herrn Erich Kellerhals über Problemlösungen zu führen, dies war unüblich. Jeder neue Aufsichtsratsvorsitzende von Metro hat seine Antrittsbesuch in Salzburg  umgesetzt um Probleme über das gemeinsamen Unternehmen Media Markt und Saturn zu besprechen. Zum Zeitpunkt des Antritts von Herrn Steinemann bei Metro war nicht bekannt, dass die drei Großaktionäre einen Vertrag unterschreiben der gegen die Interessen der Familie Kellerhals gerichtet ist.

Dies beweist, dass keine freie Entscheidung des Aufsichtsrates oder Vorstands von Metro möglich ist ohne die Zustimmung der Hauptaktionäre. Den Hauptaktionären ist der entstandene Schaden bei Media-Saturn zuzurechnen.

 

 

 

 

Weiter Informationen über neue Ereignisse in Kürze.

 

 Rückfragen:

 

media.saturn@convergenta.com

 

 

 

 

Erich Kellerhals

 

 

 

 

 

 

 





Es ist von den Metro/Ceconomy Großaktionären ein Fehler an Pieter Haas der mit bewiesenen eidlichen Falschaussagen bei Gericht noch festzuhalten.

Wer unfähig ist die richtigen Strategien im Online Geschäft umzusetzen,

Gegen Amazon zu schwach auftritt und gegen viele Aktionen gegen die Interessen der Familie Kellerhals agiert muss abgesetzt werden, sonst verlieren die Großaktionäre ihr Image für richtige Entscheidungen.