Welches Unternehmen hat bessere Kurschancen? Metro Wholesale & Food Sperciallist AG mit C&C und Real Märkten oder Cecomony AG mit Media-Saturn.

 

16. Juli 2017

 

Die Chancen der Metro-Wholesale & Food Speciallist AG?

Die Chancen der Ceconomy AG mit der Beteiligung an Media-Saturn?

 

Aus Börsensicht.

Gedanken-Hintergrundinformationen.

Kann die Metro Wholesale & Food Speziallist nach der  Abspaltung aus der Metro AG wieder überzeugen, oder geht es weiter abwärts? Nach der Aufspaltung sind von Olaf Koch versprochene Kurssteigerungen bisher nicht eingetreten. Das Gegenteil ist der Fall, bis 21.7.2017 sind Kursverluste zu verzeichnen.

Das All-Time-High der alten Metro AG an der Börse stammt vom 20.9.2007 bei einem Kurs von 66,7 € , langfristig handelt es sich bei der Aktie von Metro St. um einen Depotbremser.

Heute dem 21. 7.2017 bewegen sich beide Aktien von Ceconomy AG und Metro Wholesale in der Summe bei 27,0 € . Welche falschen Versprechen von Olaf Koch an Aktionäre. War die Aufspaltung nur ein Vorwand um eine erneute falsche Strategie für den Konzern mit dieser Kommunikation umzusetzen?

Die Marktanteile von Metro Wholesale & Food Specialist AG in Deutschland sind kleiner als die Marktführer Edeka oder Rewe, Lidl, Aldi, dies erfordert die richtigen Strategien für Real, die noch nicht glaubhaft dargestellt wurden. Warum soll jetzt die Aktie steigen? Das Management hat keine Erneuerungs- Strategie für Real oder C&C  die nicht ohne Aufspaltung seit Jahren auch umgesetzt werden könnten. Kein neues Management die etwas besser machen könnten.

Im Ausland sind die deutschen Wettbewerber-Konzerne unterschiedlich stark bis gar nicht tätig.

Ein Wettbewerbsvergleich, kann hier schlecht beurteilt werden. Die Bedeutung der Metro Aktie ist vor allem vom Inland abhängig. Das Ausland birgt noch unberechenbare Risiken wie Russland und die Türkei. 

Die Marktanteile von Ceconomy in Deutschland mit der Beteiligung an Media-Saturn sind die größten und stärksten in der Unterhaltungs-Elektronik Branche, Marktführer.  Für Auslandswettbewerber ist Deutschland, schwer angreifbar. Media-Saturn hat schon lange eine starke Marktstellung. Einen Multi Chanel Vertrieb bieten wenige, in dieser Stärke  an.

Der Online Vertrieb Redcoon weist noch beim Konzern  Media-Saturn schwächen auf, dies hat Pieter Haas durch falsche Strategien und Entscheidungen ausgelöst. Verluste schmälern seit einigen Jahren die Ergebnisse. Pieter Haas hat hier sicher durch seine falschen Entscheidungen mehr als 100 Millionen Euro vernichtet.

Ceconomy hat die größten Chancen hohe Aktiengewinne zu erzielen, jedoch nur ohne der alten Geschäftsführung von Media-Saturn, die durch den Gesellschafterstreit verbraucht ist. 

Mit Pieter Haas werden die vorhandenen Chancen nicht gehoben um die doch möglichen Gewinne zu erreichen, dies zeigen die letzten Jahre, durch hohe Kapitalverluste bei der Media-Saturn Holding. Aktienkurse könnten schneller steigen ,mit einem  nicht vorbelasteten Management, aber Aktien sind ein Risiko und können mit Pieter Haas auch stark fallen, wenn das Management nicht ausgetauscht wird. Der Streit mit der Familie Kellerhals drückt sicher auch auf den Aktienkurs wenn dieser nicht beendet wird.

Herr Olaf Koch muss jetzt einsehen, dass er vieles bei Media-Saturn fasch gemacht hat, dies wird sich ändern unter einer neuen Führung. Der Aktienkurs wird sicher positive Tendenzen bekommen, wenn das Management von Media-Saturn und Personen die für den Gesellschafterstreit zuständig waren, jetzt abgesetzt werden.

Investoren steigen lieber in Unternehmen die Probleme haben ein, wenn die Ursachen des Problems erkannt wurde. Das Problem sehe ich in der Person Pieter Haas und weitere Personen die keine Anerkennung von Convergenta Invest mehr erreichen können.

Mit Pieter Haas geht es auf keinen Fall erfolgreich in die Zukunft, durch den Vertrauensverlust der seit langem zwischen den Gesellschaftern herrscht ist dies nicht mehr heilbar.  Das Verhalten von Pieter Haas ist untragbar und verwerflich. Pieter Haas vergiftete das Klima zwischen den Gesellschaftern.

Ohne positive Zusammenarbeit aller Gesellschafter, kann sich die Aktie nicht optimal entwickeln.

Die Entscheidung über Suspendierung  von Herrn Pieter Haas wird nun nicht Herr Olaf Koch treffen. Pieter Haas arbeitete mit unsauberen Methoden, Entscheidungen ohne Gesellschafterbeschluss bei Media-Saturn lösten neue Probleme aus. 

Ab sofort liegt die Verantwortung beim Aufsichtsratsvorsitzenden von der Ceconomy AG, Herr Jürgen Fitschen.

Es ist abzuwarten ob die Differenzen zwischen Gesellschaftern, Herr Jürgen Fitschen fortsetzen will.

Wenn es von Ceconomy ein Ziel ist, Erfolge zu erreichen, müssen Konflikte beseitigt werden.

Die große Herausforderungen durch die schnell sich verändernde digitale Welt, benötigt schnellere Verständigungen, und Entscheidungen. Stärkeres Unternehmertum bei Media-Saturn könnte die heute notwendige Transformation beschleunigen.

Pieter Haas möchte das Unternehmertum bei Media-Saturn nicht mehr fördern, sondern eigefrieren. Convergenta Invest steht nach wie vor hinter dem Unternehmertum in jedem Markt, die Strategien sind sehr unterschiedlich. Bisher bremst die Strategie von Herrn Pieter Haas das Wachstum der Gesellschaft.

 

Auch das St. Gallen Symposium im Mai 2017 sucht herauszufinden mit welchen Erfolgsstrategien wird geantwortet für die Welt, die sich immer rascher verändert. Können große Konzerne hier, bei Veränderungen mithalten. Werden neue Unternehmen entstehen, alte verschwinden?

 Erkenntnisse aus dem Symposium:

Je mehr Unternehmergeist, desto eher lassen sich die Chancen der Digitalisierung packen und desto weniger schmerzlich ist die Transformation. Aber lässt sich diese Mentalität fördern?

Zwei Einsichten kristallisieren sich heraus. Erstens: Wir stehen im Handel ganz am Anfang der digitalen Revolution. Zweitens: Um die Herausforderungen bewältigen zu können, braucht es nicht nur Technologie. Wichtig ist vor allem die Geisteshaltung aller Mittarbeiter und Führungspersonen im Unternehmen. Je mehr Personen diese Startup Mentalität haben, desto besser gelingt die Anpassung und desto weniger schmerzhaft ist die Disruption.

 

 

Alle Teilnehmer sprechen sich generell für mehr Deregulierung aus, denn viele der heutigen Vorschriften stammen aus der Zeit vor den heute vorhandenen  Technologien, viele Vorschriften würden dadurch überflüssig. Deregulierung ist angesagt. Man stellte fest, je größer und älter ein Unternehmen, desto stärker wirken die bewahrenden Kräfte. Nicht das Unternehmen muss digitalisiert werden, sondern die Menschen. (Dies waren die Worte aus der Zusammenfassung aus dem Symposium.)

 

Resultat: Alle erreichten Ergebnisse sind leider nicht ausreichend um Rückstände zum Wettbewerb wie Amazon schneller aufzuholen, ohne der Zulassung der Freiheiten mit Unternehmertum kann es auch nie gelingen.

Spezialisierung um Kosten zu sparen, weniger Produkte im Angebot zu führen kann keine Lösung sein. Solche Strategien müssen bei Media-Saturn wieder außer Kraft gesetzt werden wenn Wachstum ein Ziel ist. Der Kunde möchte schon noch wählen aus der Auswahl von sehr unterschiedlichen Produkten. Kosten sind nicht alles, den Kunden muss man bei der Entwicklung von Strategien wieder berücksichtigen.

Bei Media Saturn kann ich genau beobachten, durch Olaf Koch und Pieter Haas wird seit einigen Jahren genau das Gegenteil wie im Symposium als Ergebnis berichtet wurde, installiert. Es wurde immer wieder gewarnt, es darf die Deregulierung gekoppelt mit dem Unternehmertum nicht zerstört werden. Mit den richtigen Strategien hat Media-Saturn eine der größten Chancen wieder wie früher zu wachsen.

Bei jeder neuen Strategie, berücksichtigt Herr Pieter Haas und bisher auch Olaf Koch, die Menschen im Unternehmen sowie als Kunde viel zu wenig. So schreibt auch Achim Matzke in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung die M-Dax Werte von Metro K+S und Südzucker entwickeln sich laut technischer Analyse schlecht. Irgend wann merkt dies auch der Aktionär und Investor.

 

Die großen Worte die Olaf Koch auch bei der Unternehmens Entwicklung seit 2011 verkündete, sind nicht eingetreten. Das Wachstum wollte Olaf Koch wesentlich erhöhen. Seit 2011 wurde jedoch das Wachstum von Media-Saturn stark zurückgefahren. Es gibt immer wieder nur Erfolgsplanungen für die Zukunft, die nie eingehalten werden. Wo beweist das Management  eine erfolgreiche Umsetzung in der Vergangenheit, die auch an Zahlen bewiesen wird?  Die Ausgründung von Metro Wholesale & Food löst das Problem nicht. Der Konglomerats Abschlag der alten Metro müsste jetzt durch Aktienkurs Erhöhung zum tragen kommen, bisher konnte dies nicht festgestellt werden. Der Aktienkurs hat jedoch keinen Einfluss, auf die täglichen Umsätze und Ergebnisse. Kundenzufriedenheit, steigende Kundenzahlen sind genauso wichtig wie der Aktienkurs.

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Kein Manager, wie auch Olaf Koch oder Pieter Haas , hat noch nie selbst ein großes Unternehmen aufgebaut, er ist der Meinung das operative Geschäft so gut zu kennen wie den Finanzmarkt, damit kann er für ein Handelsunternehmen die richtige Zukunftsentscheidung treffen.

Dis ist eine Selbsttäuschung von Olaf Koch. Wer ein Leben lang im Handel Erfolgsstrategien entwickelte versteht eben viel mehr vom Geschäft. Der Mitgesellschafter Convergenta Invest der 21.6% am Kapital von Media-Saturn hält, ist durch seine Sonderrechte am Wert mit ca. 50% am Unternehmen beteiligt. Dies wird oft von Journalisten bei Berichtserstattungen vergessen.

 

Alle großen Unternehmen wurden von Unternehmern geschaffen, nicht von Managern, diese Aussage erkennt ein Manager wie Olaf Koch für sich selbst nicht an. 

 

Beispiel: Gründer von Metro war Otto Beisheim, aber auch Porsche, Siemens, Aldi, Oetker, SAP, Lidl und viele mehr sind von einzelnen Personen gegründet worden.

Das Unternehmertum, dies bei Media-Saturn vorhanden war, schaffte Olaf Koch weitgehend ab. Eines seiner größten Fehlentscheidungen von Olaf Koch in einer Welt für Morgen, in der noch größere Herausforderungen, auf Unternehmen durch die Digitale Welt zukommen.

Eine Digitale Welt kombiniert mit Unternehmertum ist sicher die bessere Lösung, anderen Wettbewerber überlegen und arbeitet mit geringeren Kosten, als nur Zentralgesteuerte Organisationen. Zentral nur soviel wie vorteilhaft und nötig, dezentral so viel wie für die Kundenzufriedenheit unverzichtbar ist, für die örtliche Anpassung an Kaufkraft und vieles mehr, soll das Motto der Gesellschaft lauten.

Dezentrale Entscheidungen haben Vorrang, soweit keine finanziellen Nachteile eintreten. Entscheidungen dezentral fällen, so nahe wie möglich beim Kunden, möglichst von Personen die den regionalen Markt mit seinen Kunden und deren Geschmack und Kaufkraft kennen und einschätzen können. Convergenta kämpft weiter für bessere Organisations- Systeme mit niedrigeren Kosten.

Wo sollen die besseren Ergebnisse nach der Aufspaltung bei Ceconomy  herkommen?

Durch falsche operative Strategien die von Convergenta Invest seit Jahren auch bei Herrn Franz Markus Haniel, Olaf Koch und weiteren Aufsichtsräten bei Metro reklamiert wurden, viel auf taube Ohren.  Die negativen Ergebnisse aus den Warnungen sind längst eingetreten. Jetzt muss die Geschäftsleitung unter den neuen Vorzeichen ausgetauscht werden, um die Erwartungen von Aktionären zu erfüllen. Aktionäre möchte steigende Aktenkurse, dies geht jedoch nur mit den richtigen Vorzeichen.

An diesem Thema wird Convergenta Invest festhalten.

Auch Media-Saturn schüttet 2015/16 an Metro AG keinen Gewinn mehr aus.

Sind Ausschüttungen an die Ceconomy in Zukunft wieder möglich? Dies müssen neue Strategien zeigen. Nach der Abspaltung hat die Ceconomy AG nur eine Tochtergesellschaft, Media-Saturn.

Wenn Media-Saturn keine Gewinne an Ceconomy Ausschüttet, steht auch für Aktionäre kaum eine Ausschüttung in den nächsten Jahren zur Verfügung. Wie wird sich die Aktie dann entwickeln?

Franz Markus Haniel hat sich auch als Aufsichtsrat Vorsitzender der Metro AG für die falschen Strategien seiner Metro Vorstände nie interessiert um gemeinsam eine Korrektur der falschen Strategien herbei zu führen.  Man hört nur auf Vorstände, die ihr Versagen nicht offen legen, jeden Tag mit neuen unwahren Märchen werden die Aktionäre überrascht.

 

Metro hat seit 2011 mit Olaf Koch und Pieter Haas durch falsche Strategien schon über 700 Millionen Konzernkapital nur bei ihrer Beteiligung Media-Saturn vernichtet. Wie viel bei Real und C&C?  Dies könnte sich ändern, wenn die Aufsichtsräte aufwachen.

Aber auch über 1 Milliarde € wurden durch fasche Strategien von Olaf Koch und Pieter Haas vernichtet.

Die Großaktionäre von Metro  finden es gut, wenn der Aufsichtsrat von Metro mit den Leistungen der Vorständen bei Metro zufrieden ist. Aufsichtsräte genehmigen die Erhöhung von Gehälter für Vorstände, verlängern Verträge, genehmigen Prämien für die Aufspaltung der Metro, wer ist hier von wem abhängig? Dies alles kann nicht richtig sein.

 

Existiert hier eine gegenseitige Abhängigkeit um zu solchen Ergebnissen bei Entscheidungen zu kommen? Viele ähnliche Entscheidungen werden wir nicht erfahren, diese werden geheim entschieden.

Sollten die Aufsichtsräte bei einer schwierigen Geschäftslage wie bei Media-Saturn und Real nicht doch noch, die richtigen Entscheidungen für Gehaltssenkungen beschließen?

Bei einer Abspaltung werden die Aufgaben der Vorstände aufgeteilt und somit reduziert sich die Verantwortung.

Eine Gehaltssenkung wäre das normale bei jeder anderen AG.  

 

Eine Botschaft des Bundesgerichtshofs stellt klar: Künftig müssen Aufsichtsräte mit unangenehmen Folgen für sich selbst rechnen, wenn sie ihre Vermögensbetreuungspflichten verletzen. (Das neue Gerichtsverfahren in Essen gegen früheren Arcandor-Aufseher und Ex-Vorstand Thomas Middelhoff wird eine Klarstellung bringen ob eine angepasste Vertragsgestaltung die Juristen sich einfallen ließen, jetzt standhält oder im Strafverfahren endet)

 

Viele Entscheidungen der Großaktionäre und ihren entsandten Aufsichtsräten sind bei genauer Betrachtung nicht nachvollziehbar, benachteiligen kleine Aktionäre.  In den letzten Jahren wurden doch hauptsächlich nur Beteilgungen im Besitz der Metro verkauft, um die Liquidität für den Konzern hoch zu halten. Expansive Strategien um zu wachsen wie bei anderen Einzelhändler wurden zurückgefahren.

 

Erwähnenswert ist auch, ein juristisches Eigentor hat der Metro Jurist Dr. Haag Molkenteller sich erkämpft.  Der BGH bestätigte der Convergenta Invest GmbH und der Metro AG, diese dürfen auch  "Treuwidrig" in Gesellschafterversammlungen jetzt beschließen. Dies ist zulässig für Handlungen und Entscheiden, solange das Unternehmen selbst nicht in einer wirtschaftlichen schwierigen Lage sich befindet, oder kein Beschluss über eine Sanierung ansteht.

Ein Freibrief für die Vorstände bei der Metro AG? Nein auch ein Freibrief für Convergenta Invest, jetzt kann Convergenta Invest auch treuwidrig in Gesellschafterversammlungen beschließen. Metro benötigt über 80% der Stimmen die nicht von Metro erreicht werden um Convergenta zu überstimmen. Es wird seitdem noch schwieriger mit Vorständen der Metro zu Entscheidungen zu kommen.

Ein Unternehmen, geführt über einen Unternehmer würde größere Erfolge erreichen als mit falsch orientierten Juristen oder Finanzmanagern.

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Die Metro AG schreibt im Aufspaltungs-Bericht sinngemäß, unserem Mitgesellschafter und Gründer von Media Markt, werden wir durch die Aufspaltung gewaltige Nachteile zufügen. Welche Strategie und was soll die Aufspaltung bei den Sonderrechten für Convergenta Invest ändern? Eine Aussage für Aktionäre um Stimmung gegen die Familie Kellerhals erneut zu platzieren? Bei einer Umsetzung von Sittenwidrigen vorgehen gem. 138 Abs. 1 BGB wird vieles wieder am "Ende" außer Kraft gesetzt.

Wie naiv halten die Metro Aufsichtsräte und Vorstände dass die  Convergenta Invest Geschäftsführer hierauf nicht zu reagieren.  Als Besitzer der Geschäftsanteile von Media-Saturn mit zahlreichen Sonderrechten sollten intelligente Vorstände von Metro, Gespräche führen und nicht über die Presse Angriffe platzieren. Bei diesen Ankündigungen in der Presse  kann Convergenta nicht still halten, weder als Metro Aktionär noch als Besitzer von Media-Saturn Geschäftsanteilen. Jeder Geschäftsführer muss bei diesen Ankündigungen von Metro notfalls auch gerichtlich tätig werden, dies ist anscheinend gewollt.

Die Informationen in der Presse von Olaf Koch hören sich nach einer Mafia Methode mit zusätzlicher Erpressung an. Was will Metro damit erreichen? Großaktionäre schweigen bisher.

 

Woher kommt dieser Hass oder ist es Gier, nachdem die Familie Kellerhals dem Metro Wunsch zum Verkauf der Media-Saturn Geschäftsanteilen nicht nachkommt. 23 Jahre wurde friedlich zusammengearbeitet.

Soll dies eine Erpressung von Metro gegenüber der Convergenta Invest darstellen um doch noch günstig an die Geschäftsanteile zu kommen? Dies kann vermutet werden, eine andere Deutung lassen diese klaren Aussagen in der Presse nicht zu.

Convergenta Invest muss nicht verkaufen und ist auch nicht erpressbar, dies sollten die Vorstände von Metro AG inzwischen verstanden haben.

Welche Gesinnung haben die bestimmenden Metro Großaktionäre gegenüber seinen Mitgesellschafter und Unternehmensgründer von Media Markt, die den größten Vermögens-Beitrag aller bisher erworbenen Unternehmens-Beteiligungen für die Metro AG brachte. Moral und Compliance Regeln sind bei Metro seit Jahren verloren gegangen, anders ist dieser Fall nicht zu beurteilen.

Die Metro gewährte 1988 eine zeitlich unbegrenzte Eigenkapital Garantie für Media Saturn, die kein Verfalldatum besitzt. Wie wird diese Garantie erfüllt? Auch die abgespaltene Lebensmittel Sparte muss hierfür haften, und dies nicht nur auf 5 Jahre, wie das Gesetz dies bei einer Aufspaltung vorsieht. Vertragsvereinbarungen zwischen den beiden AGs die eine Haftung ausschließt sind ebenfalls sittenwidrig und ungültig.

Auch die zahlreichen Sondervereinbarungen für Media-Saturn muss die abgespalteten Lebensmittel AG gesetzlich erfüllen. Eine Bankbürgschaft wird hierfür notwendig.  

 

Die jährliche verrechenbare Steuer die durch die Aufspaltung bei Metro Wholesale entfällt ,würde zwischen 500 bis 630 Millionen im Jahr das Ergebnis verbessern, auf diese Summe wurde durch die Abspaltung verzichtet um mit der Familie Kellerhals über alternative Lösungen nicht sprechen zu müssen, die diese Verluste vermeidet. Die Metro Wholesale & Food Aktionäre werden dadurch bei Ausschüttungen geschädigt.

 

Aus heutiger Sicht ist die Gefahr für Aktionäre  groß, dass Verluste entstehen und keine Kursgewinne wie dies verkündet wurde. Finanzfachleute berichten, der Konglomerats Abschlag

lässt sich nicht beseitigen, soweit weiterhin die Erfüllung der Eigenkapitalgarantie und Wettbewerbsverbote der Convergenta Invest geschuldet wird. Die Verpflichtungen übernimmt auch Metro Wholesale & Food Speziallist AG.

Warren Buffett ist der Meinung:

"Viele große Vermögen auf der Welt sind durch den Besitz eines einzigen tollen Unternehmen entstanden. Wer von einem Unternehmen genügend versteht, bracht nicht viele davon."

 

Herr Pieter Haas ist der Meinung er braucht viele davon! Die Unternehmen passen nicht in die Unternehmenskultur, sind nicht integrierbar und stören die erfolgreiche vorhandene Unternehmenskultur.

Haben Sie Fragen?

 

Anfragen an:

media.saturn@convergenta.com

 

 





Die Lebensmittelzeitung schildert das Verhalten von Olaf Koch mit einer Karikatur.

Olaf Koch sperrt sich ein, um nicht mit Erich Kellerhals verhandeln zu müssen. Er schützt sich durch, §§§ und Stacheldraht. Olaf Koch kennt sein Problem genau!

Kann der Stacheldraht abgebaut werden?

Die verkündete und umgesetzte Aufspaltung der Metro AG, eine Idee von Olaf Koch führt nicht automatisch in eine erfolgreichere Zukunft der beiden Gesellschaften, jetzt fängt die Arbeit erst an.

 

Olaf Koch flüchtet zur Abgespaltenen Metro Wholesale AG und überlässt anderen die von Ihm verursachten Schäden bei Media-Saturn und indirekt bei der Ceconomy AG. 

Convergenta Invest GmbH hält nicht nur Media-Saturn Geschäftsanteile, auch Metro Aktien in Millionen Höhe, dies wäre ein Grund Handelsratschläge auch anzuhören und nicht zu ignorieren wie dies Herr Olaf Koch bisher praktizierte. Seit 2011 kann kein Erfolg bei Media-Saturn festgestellt werden, aber  auch nicht bei Metro C&C oder Real Märkten. Alle Erfolgsmeldungen brachten keine besseren Ergebnisse.

Convergenta Invest steht für eine erfolgreichere Zukunft für Media-Saturn wenn die Metro AG auch die richtigen Strategien mit uns berät und beschließt. Aber auch über die richtigen geeigneten Manager  muss Einigkeit hergestellt werden. (Bisher weigert sich Herr Olaf Koch hier zu reagieren, auch wenn gegen Compliance Regeln mit kriminellen Hintergrund vorliegen) In Zukunft wird es noch schwieriger, mit Pieter Haas geht es gar nicht. Herr Jürgen Fitschen muss entscheiden.

Wer Brücken zerstört, kann nicht hoffen, dass diese schnell und von selbst sich wieder aufbauen.

Convergenta Invest wird nach der Aufspaltung jetzt entschlossen handeln, um seine Rechte anzuwenden!