Pieter Haas und sein Sündenregister als CEO bei Media-Saturn.

Es ist die Zeit gekommen, doch interessantes über Pieter Haas zu berichten.




 

 

 

 

 

 

12.November 2017

 

Olaf Koch zauberte Herrn Pieter Haas ohne Zustimmung seiner Mitgesellschafter aus dem Zylinder.

Der faule Zauber von Olaf Koch, Herrn Pieter Haas zu Media-Saturn zu entsenden, führte in den letzten Jahren zu vielen Problemen und Verlusten im Media-Saturn Konzern.

"Eine rote Linie ist hier längst überschritten"

 Der Wahnsinn ohne Ende beginnt 2011 mit Zustimmung des Metro Aufsichtsrates über eine fragwürdige Entsendung von Pieter Haas in die Media-Saturn Zentrale, die viel Schaden anrichtete, auch für die Gewinn Ausschüttung bei Media-Saturn und denn Metro Aktienkurs.

Herr Jürgen Steinemann oder jetzt Jürgen Fitschen müsste hier handeln.

Am 3. November 2017 fand eine Hausdurchsuchung mit zehn Polizisten, vier Staatsanwälten und zwei Mittarbeiter der Finanzaufsichtsbehörde bei Metro statt.

Marktmanipulation und Insiderhandel werden von BaFin vermutet.

Ein Vertrag der Hauptgesellschafter der Metro keine Ceconomy Aktien in den nächsten fünf  Jahren an Herrn Kellerhals zu verkaufen, lösten vermutlich einen Steuerschaden von 500 Millionen aus, dieser Vertrag wurde der BaFin im Aufspaltungsbericht vorenthalten. Es entstand durch den Vertrag eine steuerschädliche Erwerbsgemeinschaft. Betroffene Personen sind Jürgen Steinemann, Olaf Koch, Pieter Haas, Marc Frese und weiter Personen.

Nun droht Metro ein langer Imageschädlicher Streit.

Endlich werden Untersuchungen über die Aktien Markt Manipulationen und Insiderhandel der Metro Vorstände und Aufsichtsräte vorgenommen. Über den Verdacht der Marktmanipulation wurde schon mehrmals auf dieser Seite in anderem Zusammenhang berichtet. Aber auch nicht legale Absprachen zwischen Metro Großaktionäre und dem Aufsichtsrat Jürgen Steinmann werden untersucht.

Die BAFIN hat den Staatsanwalt veranlasst die vielen Fälle zu untersuchen. Jetzt wurde bekannt, dass Olaf Koch und Pieter Haas hier auch zu den Betroffenen zählen. Aus dem Spiegel Online Bericht, Reuters, DPA von heute (3.11.2017 und 10.11.2017) können sie weitere Informationen  entnehmen.

 

Wissenschaftler beurteilen:

Operativ steuert Pieter Haas in die falsche Richtung: In der Strategie von Pieter Haas haben bei Media Saturn- Kontrollen das Vertrauen in Mittarbeiter ersetzt.

Central gesteuert soll alles besser laufen. Eine Kultur zu ändern, bei der das Gegenteil zum Prinzip gehört, löst bei allen Mittarbeitern Wiederstand und Frust aus. Viele tüchtige Führungsmitarbeiter verlassen das Unternehmen.

Die Folge sind, höhere Kosten die vorhandene Leistungsfähigkeit des Unternehmens schwächen, überforderte, demotivierte Menschen an Bord, die im Wettbewerb das Unternehmen nicht nach vorne bringen. (In der Presse wird oft das Gegenteil berichtet, eine Täuschung von Aktionären?)

Ein Land wie die Schweiz hat in den letzten Jahren 25% seines Umsatzes verloren.

(Die Schweiz hat das visionäre Programm von Pieter Haas voll umgesetzt, andere Länder sind in der Umsetzung erst am halben Weg, kann sich das auch in anderen Ländern wiederholen?

Wie jeder erkennen kann, ist das Visionäre Programm von Herrn Pieter Haas gescheitert.

 

Wenn ein CEO unfähig ist, die richtigen Strategien mangels eigener Erfahrung umzusetzen, sich nicht mit seinen Gesellschaftern über Änderungen abstimmt, dabei hat Pieter Haas sehr viel Kapital seit 2012 vernichtet. Pieter Haas soll freiwillig aus dem Unternehmen ausscheiden. Ceconomy Verantwortliche sollten die Unternehmensentwicklung im Vordergrund sehen und nicht einen Kämpfer der die Rechte sowie die richtigen Strategien der Familie Kellerhals streitig macht.

Wenn der Aufsichtsrat hier nicht handelt wird der Aktienkurs von Ceconomy auf Dauer nur  verlieren können.

 

Die Aufsichtsräte von Ceconomy müssen diese Fehlentwicklung endlich erkennen. Ceconomy Aufsichtsräte dürfen diese Entwicklung im Interesse aller Investoren nicht ignorieren. Pieter Haas rettet seine Position mit unwahren eidlichen Falschaussagen bei Gericht und erhält dafür von Metro AG hohe Prämien. (Näheres im unteren Teil des Berichts)

Jetzt gehen Gerüchte über einen Rückzug von der Aktienbörse um. Metro und Ceconomy stecken in einer Sackgasse fest. Der Börsenkurs hat sich auch durch Rückkehr in den M-Dax  für Metro AG nicht verbessern können. Der unmoralische Umgang mit dem Mitgesellschafter Convergenta Invest  von Media-Saturn zeigt jetzt auch seine Folgen. Nur den Aktienkurs im Auge zu haben, jedoch mit falschen Strategien das operative Geschäft zu betreiben wird den Aktienkurs nicht in der jetzigen Höhe stabilisieren.

 

Wie viel Vertrauen ist in eine Unternehmens-Strategie und deren Führung notwendig, um auch in Aktien von Ceconomy zu investieren?

Das Vertrauen vom Gründer des Unternehmens, Erich Kellerhals in Pieter Haas wurde längst verspielt, nur Aufsichtsräte die nicht aus dem Handel kommen stützen noch Pieter Haas, glauben noch seine Vertröstungen über Erfolgsmeldungen in alle in der Zukunft liegen. Wer 6 Jahre lang immer die Erfolge und die erfolgreichen Strategien in der Umsetzung für die nächsten Jahren verkündet, hat in der Vergangenheit nichts erreicht.

 

Wenn der Aufsichtsrat von Ceconomy mit seinen Mitgesellschaftern von Media-Saturn sich nicht über das Ausscheiden von  Pieter Haas aus dem Unternehmen einigen will, verhindert der Aufsichtsrat, umsetzbare Lösungen für die vorhandene Konflikte unter Gesellschaftern zu lösen.

 

In keinen anderen Konzern würde dies toleriert, dass man an einem umstrittenen Geschäftsführer oder Vorstand festhält, das Image für den Konzern dabei belastet. Wegen einer Uneinigkeit dies jetzt noch öffentlich bekannt geben muss. Jeder Fußball Trainer muss gehen, wenn er mehrere Spiele verliert, dies würde weniger Bedeutung haben, als ein CEO bei Ceconomy oder Media-Saturn als Unternehmen mit über 21 Milliarden Umsatz.

 

Pieter Haas hat in den letzten Jahren hohe Kapitalverluste für Media-Saturn verursacht, aber auch für die Familie Kellerhals wurden einige hundert Millionen  Kapital unter der Verantwortung von Pieter Haas vernichtet. Dies verhinderte viele Investitionen die in das Unternehmen investiert werden müssten und verkleinert die Wettbewerbsfähigkeit.

Wie kann in dieser Situation noch ein Vertrauen zu Aufsichtsräten und Pieter Haas hergestellt werden?

 

Angestellte Manager sollten doch noch unterscheiden, zwischen Anteilseigner und angestellten Manager, wie dies auch das Capital Magazin jetzt berichtete. In einer GmbH, wie bei Media-Saturn ist Neutralität der Geschäftsführer zu den Gesellschaftern gesetzlich verankert. Pieter Haas vertritt einseitig die Metro Interessen, eine friedliche erfolgreiche Zusammenarbeit kann es aus dieser Sicht nie geben, der Aufsichtsrat muss auf Pieter Haas verzichten. Personen die sich nicht an Verträge und Gesetze hält, hat anscheinend nur im Metro Konzern noch Chancen.

 

 

Wie könnte mit Ceconomy Aktien Kurssteigerungen und bessere Dividenden erreicht werden?

Durch ehrliche Berichte über Zahlen? Als Mitgesellschafter erhalten wir längst keinen ehrlichen offenen Zugang mehr. KPMG darf keine Gespräche mit uns führen, wie dies 25 Jahre üblich war. Kann ein Analyst den Zahlen noch vertrauen? Convergenta Invest hat bedenken, wenn ein Unternehmen Zahlen vorenthält, dies stärkt den Aktienkurs nicht.

 

 

Entscheidend für den Erfolg wird immer der CEO oder Geschäftsführer eines Unternehmens sein, ob Gewinne oder Verluste bei Ihrer Investition entstehen.

Der ideale oder ungeeignete CEO beeinflusst den Wert ihres Aktienpaketes entscheidend.

Der Rückhalt von allen Aufsichtsräten, Gesellschaftern und Aktionären wird nur erreicht über die Glaubwürdigkeit des CEO wie Pieter Haas für Ceconomy dies darstellen müsste.  In öffentlichen Medien gegen den Gründer und Gesellschafter von Media Markt als Angestellter Manager negative Aussagen zu platzieren, gibt es in keinem Konzern, so spricht Martin Kess vom Magazin Capital. Er hat recht, Pieter Haas soll ohne Gerichtsbeschluss das Unternehmen verlassen.

Capital berichtet weiter:

Was ist bei Metro los? Bei Metro Aufsichtsräten stimmt seit Jahren etwas nicht!

Manager haben zu schweigen wenn der Inhaber etwas berichten.  Die richtige Strategie, aber auch über die Moral, Ehrlichkeit und die wahre ehrliche Information steht im Vordergrund, um Pläne in Erfolge umzusetzen. Mit geschönten Informationen sind nur kurzfristige Kurssteigerungen zu erreichen wie dies in den letzten Wochen zu beobachten war.

 

Der Aktienkurs sollte durch die Aufspaltung sowie durch den Erwerb von einer Minderheitsbeteiligung an FNAC Frankreich steigen, heute am 13.09.2017 bewegt sich der Aktienkurs von beiden AGs auf ca. 26.80 € am Vortag der Aufspaltung auf 29,18 €. Ergebnis Minus 8,12 %. Der Kauf von FNAC Aktien hat den Aktienkurs nicht retten können. Analysten haben den Kauf von FNAC Aktien richtig eingeschätzt.

Erwartet wurden ein Plus von 15%. Die Differenz beträgt 23,12  Prozent.  Sind Prognosen eines CEO wie Olaf Koch und Pieter Haas nicht viel Wert?

Positiv gefärbte Berichte haben nichts bewirkt.

Eine stärkere Zentralisierung für Media-Saturn hat höhere Kosten verursacht, zusätzlich die Warenversorgung verschlechtert. Angesagt war eine Kostensenkung. Operative Fehlentscheidungen werden auf den Aktienkurs durchschlagen. Man kann feststellen, alle Analysten haben die Zahlen von Ceconomy und Media-Saturn noch nicht genau analysiert.

 

Für die Geschäftsführung durch das Verhalten von Pieter Haas konnte in der Gesellschafterversammlung seit Jahren keine Entlastung erteilt werden, die Verstöße gegen GmbH Gesetze und Satzung verhinderte eine Entlastung durch Satzungswidrige Handlungen.

 

Bei Metro vorgefundene gelebte Ethik, Moral, Ehrlichkeit und vieles mehr, fördert auch Kursverluste. Weder der Aufsichtsrat noch der Vorstand hat es verstanden, wie wichtig es ist, Vertrauen zwischen allen Parteien und Geschäftsführern zu schaffen. Warum bewegt sich der Aktienkurs seit vielen Jahren unter den Erwartungen?

Der Aufsichtsrat von Metro hat ein Kartell des Wegschauens gegründet.

Kritiklos werden seit Jahren vom Aufsichtsrat, Beschlüsse für den Vorstand von Metro genehmigt.

Haben die Aufsichtsräte sich nicht richtig vorbereitet und Unterlagen studiert? 

 

Eine Erosion des Vertrauens für die FÜHRUNG DER CECONOMY AG und deren Beteiligungs- Gesellschaft Media-Saturn ist längst eingetreten. Die Beeinflussung des Vertrauens in ein Unternehmen und deren Führung, ist im Börsenwert längst sichtbar, Investoren sind vorsichtig geworden.

Auch der ausgelöste Streit von Metro Vorständen mit seinem Mitgesellschafter der Familie Kellerhals, über Rechte im Unternehmen Media-Saturn hat den Aktienkurs stark belastet. Hier dürfte wie ein vergleichbarer Konglomerats-Abschlag gewaltige Höhen erreichen.  

Bei einer seriösen Vorgehensweise, könnte der Aktienkurs sich wesentlich besser entwickeln. Pieter Haas ist hier der Kapital-Vernichter für die Investoren, dies ist nur möglich mit einem Freibrief des Aufsichtsrates, die alle keine Handelserfahrung besiitzen.

 

Bei den neuen Aussagen von Pieter Haas und Olaf Koch über Vereinbarungen über Wettbewerbsbeschränkungen mit der Gründerfamilie von Media-Markt handelt es sich um eine besondere Dreistigkeit von Pieter Haas, dies entspricht nach meiner Meinung, einer ernst zu nehmende Marktmanipulation um den Aktienkurs positiv zu beeinflussen. Er beruft sich auf seine Juristen, denen liegen angeblich keine Verträge vor. Hier  kann es sich nur um eine erneute unwahre Behauptung handeln. Jetzt erreicht die Convergenta Invest ein Schreiben, in dem verbieten die Ceconomy Juristen der Convergenta Invest die Vereinbarungen über das Wettbewerbsverbot zu veröffentlichen. 

 

Eine Wettbewerbs-Beschränkung um neue Märkte zu erschließen hat eine hohe Bedeutung für Anleger. In der Presse zu berichten, Vereinbarungen, sind unbekannt, disqualifiziert Herrn Pieter Haas als CEO zusätzlich, es handelt sich um eine infame Lüge und Falschmeldung an die Marktteilnehmer. (Schriftliche Beweise liegen der BaFin (Finanzaufsicht) vor.) Solle mit den Falschmeldungen so weiter gehen? Dies zerstört das Vertrauen in die Aktie von Ceconomy AG. Vertrauen zu schaffen, ist bei Ceconomy wie bei Metro seit längerem kein Thema.

 

Ein Gesellschafter von Convergenta Invest würde nie gegen seinen Mitgesellschafter bei Media-Saturn vorgehen, wenn die Beweise nicht Stichhaltig vorliegen würden. Welche Entscheidung die BaFin als Aufsichtsbehörde hieraus ableitet, muss abgewartet werden. 

 

Kennen Sie Pieter Haas, er schreckt nicht von eidlichen Falschbehauptungen bei Gericht zurück, warum von einer falschen Behauptung wie, Ceconomy AG, kann an Media-Saturn vorbei ohne Gesellschafter Zustimmung von Convergenta Invest, "Unternehmen mit Media-Saturn Sortiment" über 25% in der Ceconomy AG erwerben. Dies ist eine Falsche Behauptung um Aktionären Sand in die Augen zu streuen.

Ich halte die Aussagen von Pieter Haas als strafbare Marktmanipulation, nicht erst bei der Umsetzung, es reicht die Aussage in Presse Organen im Vorfeld.

 

Es besteht doch die Gefahr, dass das Markenzeichen Media-Saturn, Metro und Ceconomy durch laufende Skandale von Pieter Haas weiter beschädigt wird. Aber die Aufsichtsräte haben trotz vieler Absetzungsgründe, Pieter Haas  nicht suspendiert, geraten somit  in die Haftung für angerichtete  Schäden, die am Ende geltend gemacht werden.  Die Gefahr droht, dass Aktionäre dadurch weiter Geld verlieren durch fallende Aktienkurse. Das Image der Aufsichtsräte wird hier zusätzlich beschädigt wenn diese sich nicht genauer die Vorlagen des Vorstands zur Genehmigungen prüfen und danach entscheiden.

Muss ein Gericht sich mit falschen eidlichen Aussagen, Beleidigungen von Beisratsmitglieder von Pieter Haas herumschlagen, um einen unfähigen Pieter Haas zu suspendieren? Soll ein Gericht über die Schadenshöhe entscheiden? Der Aufsichtsrat ist in der Pflicht zu handeln. Wenn zu viele Juristen seit Jahren in Aufsichtsräten der Metro entscheiden, kommen nur juristische Auseinandersetzungen bei Gericht als Resultat zu Stande. Andere Lösungen sind den Aufsichtsräten fremd. Beeinflusste Gerichte ist die einzige Hoffnung für Ceconomy, um so weiter zu machen.

 

Das wertvolle Markenzeichen "Media-Saturn" hat seinen Wert unter der Führung von Pieter Haas schon mehr  als halbiert. 

Sind hier Finanzakrobaten ohne Glück am Werk?

 

Wahrscheinlich gibt es wieder einmal Vereinbarungen mit Vorständen, wenn diese den Aktienkurs steigern, gibt es saftige Prämien, dies führt zu dreisten Methoden, eidlichen Falschaussagen, Manipulationen auf allen Ebenen und vieles mehr. Grund für derartige  Unternehmenspolitik sind falsche Anreize für Geschäftsführer oder Vorstände. Die Gier ist eben in der Finanzwelt stärker als Ehrlichkeit. (Beispiel kann bei VW, Oppenheim, bei vielen weiteren Banken oder Karstadt gezeigt werden).

Manger und Moral für ehrliche Berichtserstattung und Handeln wird von vielen Journalisten, Professoren und Politiker angemahnt. Metro Unternehmen haben diese Warnungen  aus meiner Sicht bisher ignoriert.

 

Ein steigender Aktienkurs soll die vielen Fehler im vorhandenen operativen Geschäft ausgleichen, durch gute Nachrichtungen durch Firmenzukäufe wie FNAC-Darty, wenn dieser Anstieg des Aktienkurses eintritt, wird er nach kurzer Zeit wieder sehr schnell absinken und nur die Finanzreserven bei der Ceconomy schwächen. Finanzreserven wurden hier falsch eingesetzt, diese müssen an anderer Stelle für Media-Saturn eingesetzt werden, sonst entsteht ein Investitionstau wie bei Metro- Real Märkten. Den Marktführer Media-Saturn endlich schneller und stärker aufstellen muss das Ziel sein, als alternativ Kapital in schwächere Unternehmen zu investieren. Metro Vorstände wie Olaf Koch lehnte jedoch schon vor der Aufspaltung Kapitalerhöhungen für Media-Saturn ab, die jedoch Convergenta Invest forderte.

 

Ein steigender Aktienkurs für die Metro Aktie war immer im Vordergrund aller Überlegungen, die Verluste des operativen Geschäfts tragen jedoch auch die Gesellschafter von Media-Saturn. Durch Spekulationen an der Börse verdienen die Geschäftsführer und Vorstände durch satte Prämien, das Unternehmen jedoch verliert. So soll eine Unternehmens- Politik zum Erfolg führen?

 

Die Werberichtungen wie auch das Beispiel Redcoon zeigt, waren hoch. Dies ist auch Pieter Haas anzulasten, er hat falsche Strategien verfolgt, das Unternehmen Redcoon somit die Geschäftsgrundlage entzogen.  Schönreden, andere sind Schuld an der Misere ,können hier nicht greifen. Die Weichen hat Olaf Koch und Pieter Haas gemeinsam für Redcoon gestellt gegen den Wiederstand der Convergenta Invest. Alle Prophezeiungen, die Strategie von Olaf Koch und Pieter Haas sind falsch, es geht abwärts statt aufwärts, hat Olaf Koch und Pieter Haas nicht umsetzen wollen. Wer den Elektronik Markt nicht kennt, soll auch keine Entscheidung treffen. Zentralismus den Pieter Haas verfolgt bringt höhere Kosten wie dies die Zahlen zeigen.

Nur die einzelnen Bilanzen dieser Unternehmen zählen als Bewertung um Pieter Haas und seine Fehlentscheidungen zu beurteilen. Konzernbilanzen zeigen hier wenig. Die Verluste durch Konsolidieren zu verschleiern ist keine ehrliche Politik.

 

Es geht um die erfolgreiche Entwicklung von Media-Saturn in denn nächsten Jahren, die nicht mit Pieter Haas gelingen kann. Zu viele Fehlinvestitionen hat Pieter Haas bisher getätigt. Ein Guter Ruf ist für einen erfolgreichen CEO entscheidend. Eine faire Unternehmensstrategie ist für den Gewinn und den Aktienkurs von Ceconomy entscheidend, sonst fehlt die Glaubwürdigkeit.

 

Weitere Gründe warum Pieter Haas ungeeignet für einen CEO ist, erfahren Sie auf dieser Seite.

 

 Regeln von Warren Buffett:

"Der Investor von heute profitiert nicht vom Wachstum von gestern" (Aus der Zeit vor Pieter Haas)

Man hat niemals recht oder unrecht, weil die Mehrheit anderer Ansicht ist. Man hat recht, weil die Daten und die Argumentation stimmig ist.

"Risiken entstehen wenn man nicht weiß, was man tut." (Dies trifft auf Pieter Haas zu, die Erfahrungswelt reicht nicht aus)

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Es ist der Zeitpunkt gekommen aufzuklären, eine Geheimhaltung, währe Kontraproduktiv für die Entwicklung von Ceconomy AG und auch für die Entwicklung von Media-Saturn Holding GmbH.

 

Auszug aus dem  Sündenregister von Pieter Haas, als CEO von Media-Saturn.

Im Geschäftsleben sieht man im Rückspiegel immer klarer als durch die Windschutzscheibe.

 

Einige wenige Beispiele zur Information.

1. In einer Gesellschaft, wie bei Media-Saturn Holding GmbH muss der CEO laut Gesetz alle Gesellschafter gleich behandeln und informieren um zu den  besten Entscheidung zu kommen.

Herr Pieter Haas verstößt laufend gegen die GmbH Gesetze. Der Gesellschafter Convergenta Invest GmbH werden Gespräche mit den Wirtschaftsprüfern KPMG vorenthalten, die 23 Jahre gepflegt wurden. Rechte über Auskunftsersuchen sind laut  GmbH Gesetz für jeder Gesellschafter vorgesehen, Pieter Haas veranlasst, Verzögerungen bis die Information für den Empfänger wertlos sind. Dies wird alles als Schikane gegen den Gründungsgesellschafter von Media-Saturn umgesetzt.

Dies sind Anweisungen und genehmigte Methoden vom Aufsichtsrat, um die Familie Kellerhals zum Verkauf ihrer Geschäftsanteile zu bewegen. "Natürlich auch weit unter dem Unternehmenswert der durch Gutachten nachgewiesen wird"

Für eine Suspendierung muss Convergenta Invest ein Gericht bemühen, denn der Aufsichtsrat erkennt nicht, dass mit Pieter Haas die Aktien von Ceconomy sich nicht positiv entwickeln können, ohne Angriff auf die Familie Kellerhals währe sicher der Unternehmenswert um ca. 1 Milliarde höher, ohne Pieter Haas würde sich der Wert auch noch um 10 bis 20% höher einpendeln.

Aufsichtsräte von Metro sehen zu, und Handeln nicht, warten ab, ob ein Wunder geschieht. Wunder gibt es selten.

 

In Gesellschafterversammlungen wurde die Suspendierung von Pieter Haas auf die Tagesortung gesetzt. Olaf Koch stimmt hier dagegen, zum Schaden des Unternehmens, einen teuer eingekauften Mitarbeiter Pieter Haas möchte er nicht verlieren, den Olaf Koch anstiftete die Familie Kellerhals zu schädigen.

 

Zuerst begann es mit eine Abwerbung bei einem Gehalt von 700 Tausend Euro im Jahr auf 4,5 Millionen im Jahr durch Herrn Olaf Koch, nach der Aufspaltung wurde das Gehalt auf 7,3 Millionen Euro aufgestockt, obwohl eine geringere Verantwortung bei Ceconomy als bei Metro AG jetzt zählen müsste. Pieter Haas  sorgt weiter  für Ärger und wird hier königlich belohnt. Wird der Aktionär und Investor dabei vergessen?  Der Aktionär möchte doch eine Kurssteigerung!

War und ist Metro ein Selbstbedienungs- Laden, wenn wir die Gehaltssteigerungen der letzten bei immer schlechterer Entwicklung betrachten? Wo bleibt der Aufsichtsrat dies zu blockieren? Wurde dieser auch entsprechend in der Vergütung erhöht?

Neue Aufsichtsräte müssen erkennen, Pieter Haas war eine Fehlinvestition.

Wirtschaftlich hat er nur Verluste eingefahren.

Jetzt laufen Gerichtsverfahren über die Suspendierung von Pieter Haas, dies schädigt die Reputation des Unternehmens Media-Saturn, mit seine 65.000 Mittarbeitern durch. 

 

Die Führung von Media-Saturn  leidet stark, die Mitglieder von Ceconomy in der Gesellschafterversammlung können keinen neuen fähigeren  CEO alleine bestimmen, solange Pieter Haas nicht suspendiert wird. Wenn doch die Unternehmensführung bei Media-Saturn eine Katastrophe ist, Ziele nicht erreicht, muss jetzt der Ceconomy Aufsichtsrat vertreten durch Herrn Jürgen Fitschen handeln. Ist Jürgen Fitschen stark genug zu Handeln? Zweifel bestehen weiterhin.

 

Warum entwickelt sich Metro seit Jahren nicht in die richtige Richtung, es liegt aus meiner Sicht an Entscheidungen der bisherigen Führung, an der einseitigen Finanzstrategie mit Vernachlässigung der operativen Strategien um erfolgreich bestehen zu können. Mit Ankündigungen ist es nicht getan, Positive Presseberichte reichen für die Kurspflege nicht aus. Taten sollten seit 2011 folgen, diese waren bisher enttäuschend. Mit Pieter Haas geht es eben nicht.

Jetzt wird als Aufsichtsrat der Ceconomy, Jürgen Fitschen, sein Image verlieren, wenn er das Unternehmen so weiter führen möchte wie bisher. Das vernichtete Konzernkapital bei Media Saturn von über 700 Millionen Euro, durch falsche Strategien und der Handlungsschwäche von der Pieter Haas sollte jetzt doch gestoppt werden. Aktionäre möchten jetzt Erfolge sehen, der versprochene Aktienkurs der nach einer Aufspaltung des Konzerns ohne besserer Gewinne sich um 10 bis 15% erhöhen sollte, bewegt sich in die falsche Richtung und fällt bisher bis 10%! Haben die Finanzfachleute von Haniel immer noch nicht verstanden, dass operativ viel mehr passieren muss.

die gleichen Fehler wie bei Real Lebensmittelmärkte sollen sich bei Media-Saturn nicht wiederholen. 

 

2. Durch Schikanen, nicht befolgen von GmbH Gesetzen, ignorieren einzelner Bestimmungen in der Satzung von Media-Saturn durch Pieter Haas, wurden auch viele Gerichtsprozesse ausgelöst.

Im einem der letzten Gerichtsverfahren  arbeitet Herr Pieter Haas mit einer " eidlichen Falschaussage"  die zum Sieg eines Gerichtsverfahrens gegen die Interessen des Mitgesellschafter Convergenta Invest führte. Es wurde bewiesen, dass Pieter Haas mit falschen eidlichen Versicherungen bei Gericht zu einem Erfolg kommen kann. Wenn Ceconomy AG mit seiner Führung, Herrn Pieter Haas stützt, wird der Aktienkurs sich nicht nach oben bewegen, eine weitere Talfahrt ist eingeleitet.

 

Die unrichtige  " eidliche Falschaussage" wurde durch Zeugen bestätigt. Wer so als CEO gegen seinen Mitgesellschafter Erich Kellerhals agiert, muss suspendiert werden, er ist nicht geeignet eine Führungsrolle bei Media-Saturn oder Ceconomy AG weiter einzunehmen. Pieter Haas treibt einen Keil zwischen die Gesellschafter, dies wird sich auf eine Trennung von Geschäftsanteilen der Ceconomy die an Media-Saturn gehalten werden hinaus laufen. Investoren stehen immer bereit mit Convergenta Invest weiter zu arbeiten, jedoch alle warten auf fallende Preise für einen Erwerb von Media-Saturn oder Ceconomy, an dem Pieter Haas gewaltig mitwirkt.

 

Wenn die Verantwortlichen von Ceconomy nicht zustimmen sich von Pieter Haas zu trennen, trifft dies ihre eigene Position im neuem Konzern Ceconomy AG. Der Aufsichtsrat und Vorstand von Ceconomy AG wird durch diese Vorkommnisse auch in der eigenen Reputation geschädigt.

 

"Transparenz und Ehrlichkeit sind für den Erfolg und der Unternehmenskultur, auch bei Ceconomy oder Media-Saturn entscheidend"

Wer so weitermacht, ergeht es wie Herrn Middelhoff bei Karstadt.

Die Geschichte ist doch bekannt.

 

Investoren werden sich Gedanken machen, in ein Unternehmen mit einer unehrlichen, schwachen Geschäftsführung zu investieren. Pieter Haas schädigt somit Media-Saturn, Ceconomy AG, Vorstände und Aufsichtsräte in ihrer Glaubwürdigkeit. 

 

3. Redcoon, das Pur Player Unternehmen von Media-Saturn hat eine sehr schlechte Führung und Strategie Entwicklung durch Pieter Haas erfahren. Ein Unternehmen mit guten Chancen am Markt, wurde zu einem  hoher Kaufpreis erworben, jedoch wurden Chancen nicht genützt. Aus einem Unternehmen mit Ertrag wurde durch falsche Strategien ein Unternehmen mit Verlust, wie auch bei anderen Beteiligungen die Pieter Haas ohne Zustimmung erwarb.

Vorgeschlagene Strategien von Erich Kellerhals für Redcoon an Olaf Koch und Pieter Haas wurden nicht berücksichtigt. Jetzt ist das Elend mit den Provo Zeiten Verlusten eingetreten.

 

 

4. Herr Pieter Haas ist als Person kein Vorbild, als CEO für Media-Saturn ist ein 'Vorbild notwendig. Die Erfahrungen zeigt, was ein Chef vorlebt, werden die Mittarbeiter auch schnell annehmen, im positiven oder negativen.

Welche Beispiele, über das Verhalten von Pieter Haas sind Symptomatisch?

Pieter Haas rastet aus, wenn andere erkennen, dass er versagt.

Pieter Haas warf Herrn Dr. Schockenhoff als Beiratsmittglied in einer Beratungssitzung vor Zeugen aller Beiratsmittglieder bei Media-Saturn ohne jedem Grund aus einer Laune heraus wörtlich vor,

"er würde lügen und betrügen, er sei ein Menschenverächter und man müsse sich wundern, das er mit einem solchen Charakter nachts noch schlafen könne, dass er noch in den Spiegel schauen könne und sich überhaupt noch hier hereintraue"

Es gibt hier für die wörtliche Wiedergabe ausreichend Zeugen einschließlich einen Notar, der als Zeuge allerdings jetzt Amnesie bekam, ist ein Ingolstädter Notar mit Amnesie nicht Berufsunfähig oder wieder einmal gekauft?

Wurde der Notar von Pieter Haas erpresst sich so zu verhalten?

 

5. Zur Moral und Gesetzestreue von Pieter Haas als Ergänzung:

Pieter Haas hat einen mehrjährigen Anstellungsvertrag mit Media-Saturn rechtswidrig gebrochen, nachdem er fristlos kündigte. Als Grund gab er an, er kann keine Leistung mehr bringen, wenn er bei einem Gesellschafter arbeitet, der mit dem anderen Gesellschafter in Streit steht.

Media-Saturn bestand auf die Erfüllung seines Vertrages, der noch eine erhebliche Laufzeit hatte.

Herr Pieter Haas ignorierte die Vertragserfüllung. Festgestellt wurden später, geheime Gespräche von Pieter Haas mit Metro AG durch Herrn Koch, dieser warb Herrn Haas bei Media-Saturn ab, ohne Abstimmung mit Convergenta Invest, ob dieser zustimmen würde. (Die Zustimmung wäre vielleicht sogar möglich geworden, denn alle Vorstände hatten Herrn Pieter Haas erklärt, seine Fehlerquote und Fasch Entscheidungen versperren den Weg für Beförderungen nach oben). 

Nach kurzer Zeit der Abwerbung entsandte die Metro Herrn Pieter Haas zur Media-Saturn zurück in die Geschäftsführung.  Eine Vertragsvereinbarung zwischen den Gesellschaftern erlaubte diese Entsendung für eine Person. Der Gehalt von Pieter Haas betrug bei Media-Saturn ca. 750 Tausend im Jahr. Durch die Metro Abwerbung liegt jetzt der Gehalt bei ca. 4,5 Millionen. Dies kann man auch als Bestechung ansehen. Pieter Haas schädigt durch sein 'Verhalten Media-Saturn und die Familie Kellerhals mit der Beteiligungsfirma Convergenta Invest GmbH. Eine Gehaltserhöhung auf über 7,3 Millionen erhält Pieter Haas, wenn er die Aufspaltung der Metro erreicht wird. Eine eidliche Falschbehauptung führte zum Ziel der Aufspaltung, Registerrichter prüften die Schriftsätze der Aufspaltungsgegner nicht mehr, genehmigten die Eintragung auf Wunsch der Metro ohne Prüfung der Antragsgegner. Das deutsche Rechtssystem wurde in Düsseldorf zu Gunsten der Metro außer Kraft gesetzt.

 

6. Pieter Haas wurde eingesetzt als Hauptverantwortlicher um das Land China für Media-Saturn aufzubauen. Alles landete nach kurzer Zeit im Desaster, die Notbremse musste gezogen werden, es wurde in der Gesellschafterversammlung beschlossen Herrn Haas zurück zu holen aus China und durch andere Mitarbeiter zu ersetzen. Der Chaos war jedoch so groß, die Expansion war nicht mehr zu retten. Media-Saturn zog sich aus China wieder zurück. Ein Verlust von über 100 Millionen Euro musste die Metro verkraften durch die falschen Organisationen von Pieter Haas, dies hat bei Metro Verantwortlichen ,Pieter Haas nicht beschädigt. 

 

7. Die Gesellschafterversammlung von Media-Saturn verlängerte Geschäftsführer Verträge für die Media-Saturn Holding nicht mehr. Pieter Haas bot diesen Personen geheim einen Vertrag an, auf unterer Ebene unter der Media-Saturn Holding weiter zu arbeiten, dies ist Gesetzeswidrig, wer als Vorstand/Geschäftsführer ausscheidet kann nur mit Zustimmung der Gesellschafterversammlung im Unternehmen weiterbeschäftigt werden. Herr Pieter Haas verstößt trotz Aufforderung diese Beschäftigung zu unterlassen, gegen dieses GmbH/AG Gesetze. Die Rücksichtlosigkeit von Pieter Haas die nur Gerichtsverfahren auslöst verdient  keine Schonung mehr, von Gesellschaftern  der Media-Saturn Holding GmbH. Wenn eine kriminelle Energie  von Pieter Haas zu Vorbild eine Unternehmenskultur wird, kann ein Unternehmen nicht mehr den Weg nach oben finden, Aktionäre werden nach meiner Auffassung verlieren.

Wer kann schon mit einem CEO wie Pieter Haas arbeiten, der laufend gegen Gesetze und Verträge verstößt, eidliche Falschaussagen als Mittel benützt um ein höheres Gehalt für sich zu erreichen?

 

Jedes Vertrauen wurde zu  Pieter Haas durch sein Verhalten zerstört, dies darf jetzt öffentlich werden. Haftungs-Fragen kommen immer einige Jahre später zum tragen, wenn die Schäden feststehen. Ob bei vorsätzlichen Fehlverhalten eine Versicherung noch Pieter Haas schützt, die Schäden begleichen, muss bezweifelt werden. Durch das Gelingen der Aufspaltung erhält jetzt Pieter Haas ein Jahresgehalt von 7,3 Millionen Euro, bisher 4,5 Millionen obwohl die Verantwortung sich durch die Position reduziert. Das Ausgangsgehalt vor einer Abwerbung von Media-Saturn durch Herrn Olaf Koch betrug das Jahresgehalt ca. 700 Tausend Euro. Diese Steigerungen sind ungewöhnlich, die es nur bei einem Verhalten nach Wunsch der Metro Gesellschafter  gibt, die fallenden Ergebnisse bei Media-Saturn blockieren die Erhöhungen nicht.  

 

8. Pieter Haas zerstört laufend das Erfolgssystems bei Media-Saturn. Seit Jahren werden dadurch die Ziele nicht erreicht. Der größte Erfolg bei Media-Saturn um ein Unternehmen von 400 Millionen Umsatz auf 22 Milliarden Umsatz zu entwickeln, ist ein Beteiligungssystem mit einem installierten kybernetischen selbst steuernden Motivation-System. Es wurden Mitgesellschafter in jedem Markt als GmbH Gesellschafter eingesetzt, die Freiheiten für Entscheidungen bekommen um örtlich besser Kunden Wünsche  zu berücksichtigen, als jedes Zentralsystem dies ermöglichen kann. IT Systeme sind kein Ersatz für den Menschen. Wettbewerber mit zentraler Steuerung wie die Firma Dixons wurden im harten Wettbewerb mit Media-Saturn in verschiedenen Ländern dadurch verdrängt. Ein Unternehmen umzuwandeln von einem dezentrales Organisationssystem in einem zentral gesteuertes System ist zum Scheitern verurteilt. Es entstehen viele Jahre die doppelten Kosten, viele Führungspersonen verlassen das Unternehmen und müssen ersetzt werden.

Aber auch im Umkehrschluss ist ein zentralgesteuertes Unternehmen nicht in ein dezentrales Unternehmen umzuwandeln ohne größere Verluste für einige Jahre zu erleiden.

In diesem Punkt zerstört Pieter Haas die Erfolgspotenziale für Aktionäre.

Aktionäre sollten operatives Handeln, in Unternehmen auch berücksichtigen. Wie anerkannt und Erfolgreich waren die Vorstände oder Geschäftsführer in den letzten Jahren. Wie ist ein Unternehmen organisiert? Geschäftsführer die nur Zentralsteuerung kennen und mit Unternehmern die mehr Selbstbestimmung beanspruchen nicht umgehen können, dürfen nicht eingesetzt werden, denn diese Personen zerstören Erfolgspotenziale.

Unternehmer, im Organisation-System des Unternehmens, haben eine viel höhere Motivation um unsere Kunden zu binden und zufrieden zu stellen.

Zentrale Organisationen können Online Kunden wie bei Redcoon die keine großen Service Ansprüche fordern, sehr gut funktionieren. Hier sind andere Geschäftsführer aus einer anderen Erfahrungswelt erforderlich. Wer selbst kein Systemdenken in seiner Erfahrung vorweist, ist in einem Konzern als CEO fehl am Platz.

 

Mit Pieter Haas wird sich der Aktienkurs nach meiner Einschätzung von Ceconomy sich eher von 10 Euro auf 8 Euro bewegen, wie dies auch schon Morgan Stanley errechnete und in Aussicht stellte. Das Problem Pieter Haas wird den Aktienkurs noch weiter nach unten steuern, dies ist noch nicht in Kursen eingebrieft.

 

Warren Buffet Tipp zum Schluss!

"Es dauert zwanzig Jahre, sich eine Reputation aufzubauen, und nur fünf Minuten diese zu ruinieren.

Wenn Sie daran denken, werden Sie viele Dinge anders tun" 

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Daran sollten alle denken, die Akteure bei Metro, Ceconomy, Wholesale & Food Specialist  die für die Zukunft verantwortlich zeichnen, müssen die Weichen neu stellen und auf Pieter Haas verzichten, eine  Einigung gleich in welcher Richtung wird mit Pieter Haas und Convergenta Invest in den nächsten Jahren sehr erschwert, wenn nicht unmöglich und für Aktionäre immer teurer.

Seit 2011 wurde der Unternehmenswert von Media-Saturn um zwischen 1 Milliarde bis 1,5 Milliarden Euro von Pieter Haas und Olaf Koch vernichtet. Manager ohne Verantwortung und Moral?

Hierüber kann man ein Buch schreiben. Dies wird auch geschehen.

 Metro war schon lange kein Handelsunternehmen mehr, die Hauptgesellschafter haben dies gezeigt auch durch die Besetzung der Gremien.

Jetzt ist die Ceconomy in Düsseldorf in die Benrather Straße  18-20 gezogen, dort sind nur Finanzkonzerne oder Finanzunternehmen angesiedelt. Ein deutliches Zeichen wie sich ein Unternehmen entwickelt. Ob ein Finanzakrobat die Unternehmen langfristig wertvoller macht?

Mit Pieter Haas wird das Unternehmen Media-Saturn aber auch Ceconomy sich nicht positiv entwickeln können. Der Aufsichtsrat muss sich entscheiden endlich auf Pieter Haas zu verzichten um nicht weiter Werte zu vernichten. Eine positive Zusammenarbeit mit Pieter Haas ist nach den Ereignissen ausgeschlossen.

Olaf Koch hat Pieter Haas auf ungewöhnliche weise eingesetzt, jetzt hat der Aufsichtsrat Jürgen Fitschen das Problem zu lösen.

 

Wir sind überrascht, wie viel Informationen uns über Pieter Haas erreichten.

Danke für die Informationen über Herrn Pieter Haas, die unsere Berichte meist bestätigen. 

 

 

media.saturn@convergenta.com

 

Informationen von oder zum Büro Kellerhals