Die Presse berichtet über Herrn Kellerhals, als Störer für Metro/Ceconomy AG.

 

Das Gegenteil ist der Fall, aber Informationen über Compliance Verstöße oder Markt Manipulationen möchten die Verantwortlichen von Metro/Ceconomy nichts hören.

Beispiel: kauf von FNAC Aktien.

 

Metro hat Herrn Kellerhals 2011 offiziell den Krieg erklärt um unter Wert an die Geschäftsanteile von Media Saturn zu kommen. Aussage von Olaf Koch:  wenn von Herr Kellerhals weiterhin auf die Rechte die 1988 vertraglich vereinbart wurden, bestehen möchte, kann es nur Verluste und Nachteile für die Familie Kellerhals geben.  Mit vielen Manipulationen von Olaf Koch und Pieter Haas soll die Familie eingeschüchtert werden.

Die Presse wird von Metro beeinflusst, über dieses Thema keine Berichte zu platzieren.

Dies sind Mafia- Methoden eines Großkonzerns wie bei Metro, wie wir erfahren haben hat der Vorstandsvorsitzende Olaf Koch, sich diesen Angriff auf die Familie Kellerhals im Aufsichtsrat genehmigen lassen, der Aufsichtsrat stimmte zu. Großaktionäre wussten bescheid und gaben auch grünes Licht. Unterscheiden sich Aufsichtsräte in der Moral von Vorständen? Jeder muss bedenken, das verlorene Image ist mit Geld nicht auszugleichen und zurück zu holen.

 

Am 3. November 2017 fand eine Hausdurchsuchung bei Metro statt. Markt Manipulationen und Insider Handel mit Aktien werden untersucht. Wenn Gesetze von einem Aufsichtsrat Vorsitzenden nicht befolgt werden, haben andere Führungskräfte auch keine Hemmungen das gleiches zu tun. 10 Polizisten und vier Staatsanwälte mit zwei BaFin Mittarbeiter beschagnamten umfangreiche Unterlagen!

 

Die Familie Kellerhals hat auf seine vereinbarten Rechte bestanden, hat sich nicht von Metro erpressen lassen, somit wurde der Krieg zwischen den Gesellschaftern ausgelöst. Meist ist es die Not oder die Gier der Großaktionäre eines Konzerns die zu solchen Maßnahmen greifen groß. Kein gutes Zeichen für die Entwicklung für den Ceconomy Aktienkurs.

 

 

Eine Verteidigung aller Rechte ist somit, für die Familie weiter unverzichtbar. Dieser Angriff seit Jahren, wird weder der Metro/Ceconomy Erfolge bringen noch dem Aktionär eine mögliche Kurssteigerung.

 

Der Metro wurde mehrmals angeboten die Geschäftsanteile an einen Finanzinvestor abzugeben. Wir wurden mit Finanzinvestoren einig die Anteile von Metro zu übernehmen. Metro hatte Angebote über Gespräche zum Verkauf nicht angenommen, Olaf Koch wollte überhöhte Preise für die Geschäftsanteile im Besitz von Metro AG, obwohl die Rechte und Verpflichtungen den Metro/Ceconomy Geschäftsanteil im Wert belasten. Wer so Handelt, kann keine Einigung erreichen.  Olaf Koch lehnt konkrete Verhandlungen ab und flüchtet in die neue Metro AG für Lebensmittel. Herr Pieter Haas soll es jetzt richten.

Mit Pieter Haas kann es keine Lösung geben.

Soll durch den Aufsichtsrat mit Jürgen Fitschen eine Lösung gefunden werden,

auch hier stehen die Großaktionäre und die Vorstände ohne Entscheidungsmacht im Wege.

 

Metro AG war bewusst, die Beteiligungsfirma der Familie Kellerhals "Convergenta Invest" will nie verkaufen.

 

Die Metro wollte in den letzten Jahren durch provozierten Streit, einem Verkauf der Media-Saturn Geschäftsanteile näher kommen, um die Geschäftsanteile zu einem unrealistischen niedrigen Preis, weit unter vorhanden Gutachter Werten zu erwerben.

Es gab immer wieder unrealistische und Angebote die nie zu einem Ziel führen können.

Diese Vorschläge mustern natürlich abgelehnt werden. Ernstzunehmende Gespräche und Verhandlungen um den Streit über die Rechte zu lösen, wurden von Metro AG nie aufgenommen.

 

 

Der Wert der Ceconomy AG wird an der Börse immer weit niedriger gehandelt werden, als der Wert von Media-Saturn selbst. Es gibt viele Einflüsse die einen Preis bestimmen.

Mit einer ungeeigneten Führung durch Pieter Haas wird der Aktienkurs sich sicher niedriger einpendeln als von den Hauptaktionären Haniel, Schmidt Ruthenbeck und der Beisheim Stiftung kalkuliert. Dies kostet den Großaktionären bisher viel Geld.

Die Aufspaltung der Metro und der Kauf von FNAC sollte den Ceconomy Aktienkurs heben. Dies wurde durch falsche Einschätzungen nicht erreicht.

 

Ceconomy AG hat Verpflichtungen gegenüber anderen Unternehmen und auch gegenüber Media-Saturn, die den Wert von Ceconomy AG stark reduzieren. Analysten haben dies sicher eingepreist.

 

So erklärt sich ein niedriger Börsenwert der Ceconomy AG gegenüber des Unternehmens Media-Saturn GmbH.

 

Es wäre schön, wenn die Presse neutral und kompetent berichten würde.

Wir erwarten ihre Anfragen, damit eine neutrale ausgewogene Berichterstattung erfolgen kann.

 

 

 Informationsanfragen an:

media.saturn@convergenta.com

Alternativ: CALESBARKER, Herr Katzensteiner 0049 173 51 58 261

 

 





 

Es wäre wünschenswert wenn  die Presse nicht nur auf geschönte einseitige Informationen von Herrn Haas und der Ceconomy Presseabteilung hören würde. 

 

Vielfach wurde unsere Information nicht gewünscht, daraus ergibt sich eine einseitige lückenhafte falsche Darstellung in der Presse.