Die Presse berichtet über Herrn Kellerhals als Störer für Metro,/Ceconomy.

 

Das Gegenteil ist der Fall.

 

Metro hat Herrn Kellerhals 2011 offiziell den Krieg erklärt, wenn von Herr Kellerhals weiterhin auf die Rechte die 1988 Vertraglich vereinbart wurden weiterhin bestanden wird.

Die Familie hat auf seine vereinbarten Rechte bestanden, der Krieg wurde ausgelöst.

 

 

Eine Verteidigung der Rechte ist somit für die Familie weiter unverzichtbar.

 

Der Metro wurde mehrmals angeboten die Geschäftsanteile an einen Finanzinvestor abzugeben. Wir wurden mit Finanzinvestoren einig. Metro hatte Angebote zum Verkauf nicht angenommen, Olaf Koch wollte überhöhte Preise für die Geschäftsanteile.

 

Die Beteiligungsfirma der Familie Kellerhals "Convergenta Invest" wollte nie verkaufen.

 

Die Metro wollte in den letzten Jahren durch provozierten Streit, einem Verkauf der Media-Saturn Geschäftsanteile näher kommen, um die Geschäftsanteile zu einem unrealistischen niedrigen Preis, weit unter vorhanden Gutachtenwerten zu erwerben.

Dies wurde natürlich abgelehnt. Erstzunehmende Gespräche und Verhandlungen um den Streit über die Rechte zu lösen, wurden nie aufgenommen.

 

Ein Hinweis zu Werten über die Herr Haas in der Presse berichtet.

 

Die Ceconomy AG besitzt nicht alle Geschäftsanteile von Media-Saturn.

Der Wert der Ceconomy AG wird an der Börse immer niedriger gehandelt werden, als der Wert von Media-Saturn. Es gibt viele Einflüsse die einen Preis bestimmen.

 

Ceconomy AG hat Verpflichtungen gegenüber anderen Unternehmen und auch gegenüber Media-Saturn die den Wert von Ceconomy AG stark reduzieren.

 

So erklärt sich ein niedriger Börsenwert der Ceconomy AG gegenüber des Unternehmens Media-Saturn.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 media.saturn@convergenta.com

 

 





 

Es wäre wünschenswert wenn  die Presse nicht nur auf geschönte einseitige Informationen von Herrn Haas und der Ceconomy Presseabteilung hören würde. 

 

Vielfach wurde unsere Aussage nicht gewünscht, dies ergibt einseitige Darstellungen.