Ceconomy hält an Pieter Haas fest, dies ist einer der größten Fehler!

Ein Geschäftsführer der vom Staatsanwalt verfolgt wird, darf Media-Saturn oder Ceconomy nicht mehr leiten.

 

05.12.2017

 

Das Sündenregister von Pieter Haas hat die rote Linie überschritten!

 

Darf ein Vorstand wie Pieter Haas im operativen, juristischen, moralischen Handeln noch etwas bei Ceconomy oder Media-Saturn entscheiden, ohne vorher suspendiert zu werden? 

 

Weitere Schäden fürs Unternehmen müssen vermieden werden!

Schöne Presseberichte können die Zukunft von Pieter Haas nicht sichern.

 

Der Vorsitzende des Aufsichtsrates von Ceconomy AG -Herr Jürgen Fitschen muss handeln, nicht nur Vorschläge genehmigen oder ablehnen. Es ist nicht zu erwarten, dass das Management einen Vorschlag unterbreitet, Herrn Pieter Haas abzusetzen. Jeder Manager ist auch bei Ceconomy AG ersetzbar.

 

Ein altes Sprichwort: Personen die Probleme geschaffen haben, lösen diese nicht mehr!  Pieter Haas ist an der Marktmanipulation die BaFin untersucht, führend beteiligt. Eine bewiesene eidliche Falschaussage bei Gericht gegen die Interessen der Familie Kellerhals, qualifiziert Pieter Haas nicht mehr für eine verantwortliche Aufgabe. 

Jeder Manager der angestellt in einer  Gesellschaft mit mehreren Gesellschaftern ist, muss sich neutral verhalten gegenüber den Gesellschaftern. Gegen dieses Gesetz hat Pieter Haas seit Jahren verstoßen. Wirtschaftskriminalität darf sich nicht lohnen!

 

 

Die Erfahrung zeigt, neue Manager gehen unvoreingenommen an die nicht gelösten Probleme heran, und lösen diese leichter.

 

Es ist nicht zu übersehen, Pieter Haas verantwortet durch sein Handeln,

die schwächste Expansion seit fünf  Jahren für Media-Saturn.

Das Konzernkapital hat sich stark reduziert, wie noch nie in der Geschichte von Media-Saturn.

Die Rentabilität von Media-Saturn konnte in den letzten Jahren nicht gesteigert werden.

Unter der Führung von Pieter Haas verlor Media-Saturn vier Holding Vorstände, das Ziel war anscheinend, die alleinige Herrschaft über ein zwanzig  Milliarden Unternehmen durch Pieter Haas, die Aufsichtsorgane von Metro Ceconomy haben damit jedoch immer noch kein Problem.

 

 

 

 

Die Gründe für eine Suspendierung von Pieter Haas häufen sich immer mehr!

 

 

Ermittler von BaFin filzten die Metro Zentrale nach einem begründeten Verdacht, der Börsen-Marktmanipulation. Pieter Haas gehört dem Manipulations- Gremium an.

 

 

 

Der Staatsanwalt jagt Pieter Haas, aber zur Markmanipulation von Pieter Haas kommen weitere Delikte hinzu. 

 

Eine bewiesene eidliche Falschaussage bei Gericht wird zusätzlich verfolgt. Gutachten und Zeugen bestätigen dies.

Das Image von Pieter Haas ist beschädigt und greift auf andere Führungs- Personen im Konzern über.

 

Die Gründe für eine Suspendierung würden bei jedem Börsennotierten Konzern ausreichen, Herrn Pieter Haas abzusetzen um der Gesellschaft keinen weiteren Image sowie Finanz-Schaden zuzufügen. 

 

 

Wer hier noch zögert, möchte die Auseinandersetzung über das richtige Geschäftsmodell mit der Familie Kellerhals fortsetzen, auf keinen Fall beenden.

 

Kann Pieter Haas auch die Aufsichtsräte unter Druck setzen?

Könnten Aufsichtsräte Herrn Pieter Haas angestiftet haben, einen Krieg gegen die Familie Kellerhals zu führen? 

Wie soll jemand diese Vorgänge  noch anders erklären!

Auch Jürgen Steinemann als Aufsichtsrats Vorsitzender der Metro schreckt vor Insider Geschäften nicht zurück.

Auch das Handelsblatt berichtet als Wort des Tages- Elisabeth Roegele von der BaFin: "Es tummeln sich auch Spekulanten und windige Geschäftemacher am Markt" Wer ist hier gemeint?

Ungerechte, nicht vertretbaren Gehaltserhöhungen von Pieter Haas und weiteren Vorständen bei Metro?

Pieter Haas und Jürgen Steinemann haben anscheinend eine Seelen Verwandtschaft, Gesetze haben für sie wenig Bedeutung.

 

Seit Juni 2017 lagen Vorschläge von Convergenta Invest der Metro für eine Kapitalmarkt fähige Lösungen um die Auseinandersetzungen unter Gesellschaftern zu lösen vor.

Diese Vorschläge wurden bis heute nicht ernsthaft diskutiert. Lösungen werden jedoch jetzt teurer und komplizierter. Die Entscheidungs-Gremien bei Metro sind aus der Erfahrung über viele Jahre, selten zeitnah Handlungsfähig.   

 

 

In keinem deutschen Konzern würde ein Geschäftsführer oder Vorstand bei diesem kriminellen Sachstand von Pieter Haas seine verantwortliche Stellung, weiter ausüben können.

 

Metro setzt auf Gerichte, die durch gewogene Richter  auch durch lange Zeit Verzögerungen, die durch alle Instanzen führen der Metro Vorteile bringen.

Die entstandenen operativen Schäden können nicht mehr durch die Zeit Verzögerungen jemals finanziell ausgeglichen werden.

 

Wer seit 1988 mit Metro arbeitet, kann erkennen, die Verantwortlichen arbeiten auf Zeit, die Probleme sollen die Nachfolger lösen. Man kann erkennen, Juristen die nur eine Aufgabe im Konzern haben, wie auch Pieter Haas und sein Jurist, wollen lange Zeit Gerichte beschäftigen, denn ihr Anstellungsvertrag wird meist beendet wenn ein Ziel-Problem für Metro/Ceconomy gelöst wird.

 

Juristen und Finanzmanager können keinen Handel, möchten Lösungen in ihrem Berufsfeld herbeiführen, dies wird nicht gelingen. 

 

 

Pieter Haas ist sehr stark in Rhetorik, kann überzeugen, es ist unwahrscheinlich dass Pieter Haas auch Staatsanwälte und Richter bei dieser Rechtslage noch von seiner Unschuld überzeugen kann. Sollten Richter seine Taten nicht ausreichend bestrafen, entstand für das Unternehmen ein Reputation-Schaden der nicht mehr Zeitnah zu reparieren ist.

Aussage von Warren Buffett:

>Es dauert zwanzig Jahre, sich eine Reputation aufzubauen,

und fünf Minuten sie zu ruinieren.

Wer Sie daran denken, werden Sie dinge anders tun.<

 

 

Zu beobachten ist, nur bei Metro/Ceconomy ist diese verzögerte Reaktion wie bei Entscheidungen über Pieter Haas noch möglich?

Welchen Grund könnte dies haben? Kann jeder Verantwortliche für Entscheidungen jeden bei Ceconomy oder Media-Saturn in verantwortlichen Positionen erpressen?

 

Wie kann diese Reaktionsverweigerung des Hauptaktionärs möglich sein? Woher kommt der Schutz für Pieter Haas bei der Häufung von Kapitalvernichtungen durch seine Fasch Entscheidungen und schwerwiegenden Delikten her? 

Fest steht je länger die Verzögerung von Entscheidungen andauern, je teurerer wird es für das Unternehmen und somit für den Aktionär.

 

65.000 Mittarbeiter bei Media-Saturn verdienen eine Vorbild in der Geschäftsführung, zu der man aufschauen kann. Wenn nicht gehandelt wird, Riskiert man Nachahmer für ähnliche Delikte im Unternehmen, bringt dabei einen  Konzern in die Schieflage? Beispiele gibt es genug.

 

Pieter Haas verhinderte in den letzten Jahren auch eine friedliche Zusammenarbeit zwischen Metro und Convergenta Invest (Familie Kellerhals), sitzen die Schuldigen der Kapitalvernichtung durch Pieter Haas im Aufsichtsrat?

 

Metro Verantwortliche fördern auch nach der Konzernaufspaltung den Konflikt weiter, der durch Pieter Haas, Olaf Koch und Dr. Cordes begonnen und vom Metro Aufsichtsrat genehmigt wurde, dies wurde uns auch bestätigt.

 

Eine weitere Anzeige über Marktmanipulation liegt der BaFin vor, die im Schwerpunkt wieder Herrn Pieter Haas betreffen.

Die neue  Markmanipulation baut auf falsche unwahre Informationen an Aktionäre auf. Diese wird erst in den nächsten Monaten Herrn Pieter Haas erreichen.

 

Verantwortungsloses Handeln wird sich immer rächen, hier können auch die besten Anwälte nur Schadensbegrenzung erreichen, aber nichts ungeschehen machen. Das Image und die Anerkennung von Pieter Haas, eine der wichtigsten Grundlagen für den Erfolg sind verloren gegangen.

 

Aus taktischen Erwägungen werden durch Ratschläge von Juristen, alle Vorwürfe bestritten. Zugleich werden die berühmtesten und Besten Anwälte aus Deutschland für eine Verteidigung eingesetzt?  Dies passt nicht zusammen! Der Verdacht von Manipulationen ist doch berechtigt, dies beweist die starke Verteidigung.

 

Es wiederholt sich bei Metro alles nach dem gleichen Ablaufmuster. Wenn in einem Aufsichtsrat nur Juristen und Finanzfachleute tätig sind, wird auch nur juristisch und nicht operativ gehandelt. Operativ verantwortliche Handelsgeschäftsführer würden anders handeln, viele Imageschäden vermeiden die im Handel eine besondere Bedeutung für die Zukunft des Unternehmens besitzen. Nicht das Recht sollte im Mittelpunkt der Überlegungen stehen, der Kunde wird vergessen. Dies ist keine Erfolgs-Strategie. 

 

Auszug aus dem Sündenregister von Pieter Haas.

Pieter Haas verweigert Gespräche mit den Wirtschaftsprüfern von KPMG für Convergenta Invest die 23 Jahre gepflegt wurden. Was hat Pieter Haas zu verheimlichen? Was denken Aktionäre bei solchen Handelsweisen.

 

Pieter Haas kaufte mehrere Beteiligung um Media-Saturn zu bereichern, alle zugekauften Unternehmen wurden Flops, brachten nie die versprochenen Gewinne.

Pieter Haas strukturierte Redcoon um, ein Tochterunternehmen von Media-Saturn, dies führte von guten Gewinnen in die Verlustzone. Dies kostet Media-Saturn ca. 120 Millionen €

 

Pieter Haas versuchte das China Geschäft für Media-Saturn aufzubauen, dies scheiterte völlig. China wurde nach kurzer Zeit eingestellt. Die Ratschläge von Convergenta Invest um China erfolgreich auf zu bauen, wurden von Pieter Haas ignoriert. Dies kostete dem Konzern über 120 Millionen Euro.

Das vernichtete Konzernkapital bei Media-Saturn beträgt durch falsche Strategien die Pieter Haas verantwortet 700 Millionen Euro.

Jetzt berichtet die Zeitung in der Schweiz "Der Blick"  Media Markt Schweiz verlor in den letzten Jahren 25% seines Umsatzes. Pieter Haas arbeitete mit einem versagenden Management ohne einzugreifen. Das Management besteht auch aus Verwandten Personen von Pieter Haas.
Diese Entscheidung mit Verwandt Personen ein Land zu führen ließ Metro zu, Convergenta Invest wurde umgangen. Convergenta Invest erhielt keine Information. Olaf Koch tolerierte zu Lasten der Gesellschaft die entstehenden Verluste. Convergenta Invest würde hier für eine entscheidende Landesorganisation diese Personalpolitik nie zustimmen. Hinweisen muss man doch, Ceconomy ist nicht Alleingesellschafter
bei Media-Saturn, Verluste trägt auch die Convergenta Invest GmbH mit.

 

Erinnern sollte man noch an die rechtswidrige Vertragsauflösung von Pieter Haas bei Media-Saturn.

Näheres zu diesem Thema auf Anfrage.

Vieles kann leider nicht berichtet werden, aus Gründen der gesetzlichen Geheimhaltung.

Die Liste kann noch umfangreich ergänzt werden.

 

Wer ist den Schuld an dieser Situation?

Die Großaktionäre von Metro- Haniel, Schmidt Ruthenbeck und Beisheim Stiftung haben zugestimmt,  Pieter Haas einzusetzen, um mit Pieter Haas die Familie Kellerhals aus dem Unternehmen Media-Saturn zu drängen, dies hat sich für die Großaktionäre nicht gelohnt. Olaf Koch hat hier mit Dr. Cordes alle rechtswidrigen Vorgänge eingeleitet und durch Pieter Haas die Umsetzung vor Ort in Ingolstadt veranlasst.  Metro Strategien sind zum Scheitern verurteilt, dies kann man auch am Börsenkurs von Ceconomy erkennen der ein Vielfaches höher sein könnte.

30 Jahre nach der Börseneinführung der Metro ist heute der Aktienkurs nicht höher. Aktionäre dürfen unzufrieden sein. Wie die Metro geführt wird, ist dies kein Wunder.

Kann mit diesen Intrigen, Erfolge in der Zukunft geben? Die Großaktionäre soll ihre Geschäftsanteile an Ceconomy abgeben um eine funktionstüchtige Geschäftsleitung herstellen zu können, dann wird sich der Aktienkurs auf Dauer sich verdoppeln.

 

 

Weitere Informationen auf Anfrage!

 

 

 

 

media.saturn@convergenta.com 

 

Diese Mai Adresse erreicht ausschließlich das Büro von Herrn Erich Kellerhals

Für weitere Informationen sind wir dankbar. 

 





 

Die Notbremse jetzt zu ziehen, ist die günstigste und einzige Lösung für die Ceconomy AG um die versprochenen Ziele für den Kapitalmarkt zu erreichen. Die Entscheidung auf Pieter Hass zu verzichten ist überfällig und dringend notwendig!

Ohne Pieter Haas könnte der Aktienkurs sich wesentlich besser entwickeln.