Kaotische Geschäftsführung durch die Unterbesetzung in der Media-Saturn Holding.

Olaf Koch und Pieter Haas lösten diese Probleme bei Media-Saturn aus.

 

28.11.2017

 

 

Media-Saturn droht ein weiterer Abgang eines Geschäftsführers zum Jahresende in der Geschäftsleitung der Holding, wenn sich die Geisteshaltung von Ceconomy Pieter Haas in seiner Abstimmung in der nächsten Gesellschafterversammlung nicht ändert.

 

Als die Geschäftsführer Verträge von Geschäftsführern in der Media-Saturn Holding wie von Herrn Wolfgang Kirsch, Joachim Rösges, Oliver Seidl, Ralph Spangenberg sowie Einkaufschef Sergio Klaus Voigt verlängert werden sollten, stellte Olaf Koch und Pieter Haas auf den Standpunkt, auch wenn die Media-Saturn Holding GmbH  als GmbH im Register steht, müssen die Geschäftsführer GmbH Gesetze nicht beachten und ausschließlich AG Gesetze zur Anwendung bringen. So ist es auch in der letzten Zeit gesetzeswidrig praktiziert worden.

Viele Holding Geschäftsführer gingen fürs Unternehmen als Entscheidungsträger verloren.

Entscheidungen sollten immer mit fünf Geschäftsführern mit Mehrheit entschieden werden.

Einzelne Personen über die Geschäftspolitik entscheiden zu lassen, erhöhen das Risiko für Media-Saturn gewaltig, somit können auch die Bedienungen mit Compliance Vorschriften nicht erfüllen.

 

Mit einer Organisation die sich Pieter Haas immer noch vorstellt, wird das Unternehmen scheitern.

 

Convergenta macht immer wieder Vorschläge in der Gesellschafterversammlung um einen normalen evinzierten Entscheidungsweg zu ermöglichen.

 

Ab 2018 ist eine von der Strafverfolgung durch den Staatsanwalt verfolgter CEO "Pieter Haas" der einzige Geschäftsführer für ein Unternehmen Media-Saturn mit über 65.000 Mitarbeiter.

Ein Risiko wird von Ceconomy riskiert, dies kann kein Gesellschafter oder Aktionär ohne Beanstandung hinnehmen kann.

 

Den Unterschied zwischen AG Geschäftsführer und GmbH Geschäftsführer wurde mit Herrn Olaf Koch ausführlich besprochen. Dass ein AG Geschäftsführer nur Nachteile für die Familie Kellerhals bringt und dies aus diesem Grund nicht zumutbar ist, störte Herrn Olaf Koch nicht. Die Forderung von Olaf Koch klingt wie eine Erpressung der Mafia, es war eine der vielen Vorfälle die eine friedliche Zusammenarbeit zerstörte, aber diese Strategie wurde von Pieter Haas bis heute fortgesetzt.

 

Der Mitgesellschafter von Media-Saturn Convergenta Invest bestand auf die Einhaltung der GmbH Gesetze. Bei Media-Saturn handelt sich es um eine GmbH. Herr Olaf Koch und auch Herr Pieter Haas hat diese Geisteshaltung bis heute nicht geändert, dabei geht es nicht nur um Geschäftsführer, es hat Folgen auf vielen Gebieten der Entscheidungen.

Bisher konnten sich die Gesellschafter unter Jürgen Fitschen und Convergenta Invest auf eine Geschäftsführer Besetzung von  mindestens 4 bis 5 Personen, wie früher für die Media-Saturn Holding sich einigen, denn Pieter Haas hat keinen Vorschlag in einer Gesellschafterversammlung unterbreitet.

 

Kennen Sie den waren Grund?  Beide Herren, Jürgen Fitschen und Pieter Haas wollen so als Schikane gegen die Mitbestimmung  der Familie Kellerhals das Unternehmen Media-Saturn ab 2018 nur mit einem Geschäftsführer Herrn Pieter Haas in der Geschäftsleitung weiter führen.

 

Bei einem gut geführten Unternehmen mit 22 Milliarden Umsatz kann kein Unternehmen von einer zweiten oder dritten Ebene auf Dauer erfolgreich geführt werden. Der Aktienkurs wird darunter leiden müssen. Es wird Vermögen für Aktionäre vernichtet. Gegen Olaf Koch und Pieter Haas laufen Untersuchungen von Marktmanipulationen. Manipulationen wie bei Entscheidungen über Geschäftsführer passieren auf vielen Ebenen im Unternehmen.

Weitere Untersuchungen muss der Mitgesellschafter Convergenta Invest in Kürze einleiten, um nicht noch mehr Vermögen zu vernichten. Aber auch verpasste Chancen durch viele Behinderungen in der Gesellschafterversammlung für die richtige Zukunftsstrategie durch Ceconomy führen  zur unvermeidlichen Kapitalvernichtung.

 

Die möglichen Erfolge für Media-Saturn können mit einem Metro/Ceconomy Gesellschafter somit nicht optimal umgesetzt werden. Die Kultur und Strategie von Metro hat sich nicht geändert, dies ist auch ein Grund, dass Aktionäre die vor 30 Jahren Metro Aktien erworben haben bis heute keine Kurssteigerungen erzielten.

 

Näheres zu Pieter Haas auf weiteren Seiten auf dem Inhaltsverzeichnis dieser Homepage zu lesen.





 

Jedes Unternehmen gerät in Gefahr, wenn die falschen Manager einseitig orientierten Personen alleine in der Geschäftsführung die Zukunft eines Unternehmens bestimmen.

 

Untragbare Zustände die sich hier Ceconomy leistet.