Die Rechte der Familie Kellerhals entstanden beim Verkauf von Geschäftsanteilen des Unternehmens Media Markt 1988, an die Kaufhof AG, heute Ceconomy AG

Die Geschichte, mit einer Strategie, die einmalige Erfolge seit 1988 für Media-Saturn hervorbrachte, wird von Metro Vorständen nicht weiter verfolgt.

 

15.8.2017

 

Zur Geschichte

Analysten geben einer Aufspaltung des Konzerns Metro nur Chancen wenn bestimmte Rahmenbedingungen umgesetzt werden. Dazu gehört, wird durch einen Verkauf  von Aktien neues Kapital fürs Unternehmen geschaffen, das Management zum Teil ausgetauscht und mit neuen Ideen der Markt bearbeitet. Dies ist nicht geschehen, der Aktienkurs hat sich nicht positiv nach der Aufspaltung bewegt.

Die Familie Kellerhals arbeitet überwiegend operativ, die Metro Manager möchten operatives nicht in den Mittelpunkt stellen und Börsenorientierte Aktionen durchführen. Der Aktiengewinn soll den Erfolg bringen und nicht der Kunde. Media-Saturn ist vorbildlich gewachsen bis Dr. Cordes mit Olaf Koch 2011 alles ausgebremste, seit 2011 sind weder Gewinne noch der Aktienkurs gestiegen.

Wie kam es zu den Rechten der Familie Kellerhals? 

Olaf Koch verkündet in der Presse er hat schon die wichtigsten Rechte für die Familie zerstört. dies entspricht nicht der Wahrheit. Die Satzungsrechte und Verträge sind nach wie vor gültig.

Für einige Beschlüsse in der Gesellschafterversammlung Urteilte das Gericht, die Treupflicht der Metro zählt nur, wenn das Unternehmen in eine Schieflage sich befindet. Dies bedeutet Convergenta kann jetzt treuwidrig handeln. War das erzwungene Urteil für Metro nicht ein Eigentor?

 

Informationen die zur Aufklärung von falschen Presseberichten dienen sollen.

Ausschnitte aus dem großen Bericht der Lebensmittelzeitung vom 3. Februar 1917. Ein Interview mit Erwin Conradi ehemaliger Aufsichtsratsvorsitzender der Metro AG blickt zurück.

 

Die Kaufhof AG war 1988 im Mehrheits-Besitz der Metro AG. Metro AG.

Damals wurde schon geplant den  Börsenmantel der Kaufhof AG zu nützen, um die Metro an die Börse zu bringen. Kaufhof wurde abgespaltet, das Unternehmen Metro firmierte unter dem alten Börsenmantel der Kaufhof AG als Metro AG. 2017 wurde die Bezeichnung erneut geändert in Ceconomy AG. Ein eigener Börsengang war nie notwendig.

Die Familie Kellerhals schloss Verträge mit der Kaufhof AG, heute firmierend an der Börse mit dem Namen Ceconomy AG. 

Viele Journalisten fragen spöttisch, unter welchen Vorstands- Vorsitzenden der Kaufhof AG wurden damals die Verträge mit der Familie Kellerhals geschlossen und zusätzlich vom Aufsichtsrat genehmigt?

Im Vorstand war 1988 damals bei der Kaufhof AG, Dr. Jens Odewald als Vorstandsvorsitzender und Erwin Conradi als Aufsichtsratsvorsitzender  tätig.

Die Verträge waren zum Vorteil beider Parteien geschlossen worden. Metro lernte dazu, wie man ein Elektronik Geschäft aufbaut und betreibt. Metro besaß bereits das Unternehmen Saturn, dies in roten Zahlen steckte, die das Management über Jahre nicht beseitigen konnte. Manger von Media-Markt haben die Verluste innerhalb 12 Monaten beseitigt. Metro besitzt bis heute keine Manager die das Geschäft Media-Saturn verstehen. Heute sind die Vorstände von Metro der Meinung, mit Juristen und Wirtschaftsprüfer und Finanzfachleuten kann jemand genauso Handel betreiben. Dies ist eine falsche Meinung, ansonsten käme niemand auf die Idee, eine Aufspaltung des Unternehmen als Lösung für die Probleme zu sehen, obwohl dies auch keine Lösung sein kann.

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Lebensmittel Zeitung vom 3.2.2017:

Wörtliche Wiedergabe des Interview "in Ausschnitten"  geführt von Gerd Hanke mit dem früheren Aussichtsrats Vorsitzenden der Metro AG, Herrn Erwin Conradi. 

 

Die Lebensmittel Zeitung berichtete am 3 .Februar 2017 über die Metro AG und deren Entwicklung.

Zusätzlich auch ein Interview mit dem Architekten des Unternehmens Metro AG, Herrn Erwin Conradi.

 

Frage an Erwin Conradi

Ist Kaufhof/Metro 1988 Herrn Kellerhals nicht in das offene Messer gerannt? Nein!

Das ist das Problem eines Geburtsfehlers. Wir hatten damals nur die Möglichkeit, den Vertrag so, wie er bis heute existiert, zu unterschreiben. Sonst hätte der Deal nicht stattgefunden. Es war von Anfang an klar, dass Herr Kellerhals bestimmte Rechte beanspruchte. Es war keinesfalls so, dass wir da ins offene Messer gerannt sind. Außer Diskussion steht, dass diese Akquisition für Metro AG ein außergewöhnlicher Erfolg ist. Dass dieser Konflikt konterproduktiv ist, bedarf keiner besonderen Erläuterung.

Frage an Erwin Conradi

Sie hätten womöglich als Mediator helfen können?

Ich hatte immer ein sehr korrektes und gutes Verhältnis zu Herrn Kellerhals und dem Media-Saturn Management. Ein Verhandlungserfolg ist ja immer auch eine Frage der Personen die miteinander verhandeln. Als Mediator wurde ich nie eingeladen.

Das Gespräch führte Gerd Hanke von der Lebensmittel Zeitung.

 

Weitere Anmerkungen der Lebensmittel Zeitung:

"Retrospektiv war das Streben nach Synergien durch Zusammenlegung von Abteilungen eine Fehlentscheidung"

 Aussage von Herrn Conradi:

"Das operative Geschäft wird sich durch die Aufspaltung weder verbessern noch verschlechtern"

 

"Die Gründer von Metro AG  "Haniel Konzern, Schmidt Ruthenbeck, Otto Beisheim" wollen Synergien heben, durch den Kauf von Unternehmen. Doch das Konstrukt bescherte den Anteilseigner stetig neue Baustellen, schwache Aktienkurse und wenig Gewinn."

von Jürgen Schulz

 

Seit Jahren versuchten die Vorstände von Metro durch Fake News in der Presse, durch Postfaktische Aussagen, Rechte im Besitz der  Familie Kellerhals zu verdrängen und durch juristische Tricks zu vernichten.

Durch erkannten Einfluss auf Gerichtsentscheidungen, ist der Metro Konzern im Vorteil gegenüber der Familie Kellerhals. (Wir kennen wie der Einfluss abläuft) Am Standort Ingolstadt gibt es nur einen Richter für Handelsangelegenheiten, für diesen Richter gibt es keinen Ersatzrichter im Ingolstädter Gericht. Wenn Convergenta Invest diesen Richter trotz bester Beweislage zu unseren Gunsten und seinen Äußerungen in Prozessen wegen Befangenheit ablehnt, kommt es zu keiner Reaktion wegen Unterbesetzung von Planstellen.

Man ist gezwungen andere Regionen für weitere Investitionen in den nächsten Jahren den Vorzug zu geben, diese Tatsache einer Besetzung von einem Gericht, ist für den Wirtschaftsstandort "Ingolstadt" sehr nachteilig. Wenn ein Richter reihenweise die gleiche Partei verlieren lässt, ist dies auch ein zusätzliches Zeichen für Befangenheit. Niemand wird Gerichtsverfahren einleiten, die nicht von besten Anwälten eine Chance von ca. 70 bis 90% eingeräumt wird. Hundertprozentige Chancen gibt es natürlich vor Gerichten nicht, Richter sind auch nur Menschen mit allem was Menschen auszeichnet. Metro löse Streitigkeiten über die Verlängerung von schwachen Media-Saturn Vorständen aus, die Vorstände haben dem Unternehmen schon hohe Verluste eingebracht. Der Streit ging immer um Neubesetzungen die Metro ablehnte.

Jetzt verfügt Media-Saturn nur noch über zwei Vorstände, dies ist viel zu geringe Besetzung für ein 22 Milliarden Unternehmen. Mit sparen kann niemand den Markt weiter ausbauen und neue Kunden gewinnen. Das Unternehmen Media-Saturn selbst ist nicht mehr geeignet für die Aktien-Börse. Über den alten Börsenmantel von Metro, heute Ceconomy wird diese indirekt an der Börse als einzige Beteiligungsfirma gehandelt.

In der Gesellschafterversammlung kann die Convergenta nicht alleine bestimmen, Metro muss hier als Mitgesellschafter zustimmen, was jedoch im Moment aus Protest von Metro Vorständen nicht geschieht.  Metro möchte alles juristisch klären, und führt eben keine vernünftigen Gespräche mit seinem Mitgesellschafter. Scheinverhandlungen werden geführt um dringend anstehende Probleme zu dann doch zu verschieben.

Dies wird aus unserer Erfahrung keine erfolgreiche Börsengeschichte. Metro sollte unseren Vorschlag akzeptieren und seine Media-Saturn Geschäftsanteile verkaufen vor dem Eintritt eines weiteren Wertverfall. Unter der Führung von privaten Unternehmern wird Media-Saturn mehr Chancen eingeräumt als mit der Metro Konzernstruktur, dies wird doch deutlich, wie erfolgreich Metro, seine Tochter, Real Lebensmittel Märkte führt.

 

Weiter Informationen und Kommentare in Kürze.

 

Ihre Meinung: media.saturn@convergenta.com

 

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Familien Wappen der Familie Kellerhals spiegelt die

Geschichte der Familie wieder, seit 1560 mit der Anpassung bis zum Jahr 2000.