Wie konnte ein Konflickt zwischen Metro und der Familie Kellerhals entstehen?

Der Aufsichtsrat hat heute mehr Vertrauen in Finanzfachleute um das Unternehmen richtig zu führen als in Einezlhandelsspeziialisten.

 

Alles begann im Jahr 1988

 

1988 hatte der Kaufhof- Metro Konzern die Idee, nicht nur Kaufhäuser und Lebensmittel Märkte zu betreiben. Es wurden Handelsunternehmen in verschiedenen Brachen zur Beteiligung gesucht. 

Damals gab es keinen Olaf Koch der als Finanzspezialist alles besser kann, als Handelsfachleute. 

 

Kaufhof/Metro AG beteiligte sich an verschiedenen Vertriebsschienen, wie Reno Schuhe, Vobis Computer, Praktiker Baumärkten, Adler Mode Märkte, Max Data Computer, Saturn Elektronik-Märkten, Hawesko Weinversandt, Möbel Unger,Extra Lebensmittel, Kaufhof, Sigmar Bürowelt, Oppermann, Rungis Express, Jagques Wein-Depot usw.

Auch Media-Markt war wegen des beobachteten Erfolgs sehr begehrt. Wo sind die Unternehmen geblieben? Verkauft? Geschlossen? Hätte die Metro AG alle Unternehmen zum Erfolg geführt, wäre der Aktienkurs sicher bei 300 Euro.

Die Familie Kellerhals war anfangs nicht sehr interessiert Geschäftsanteile an Kaufhof- Metro Konzern abzugeben. Bei einer Mehrheitsbeteiligung für Kaufhof-Metro an Media-Markt wurde keinerlei Interesse für eine Beteiligung der Kaufhof/Metro Gruppe an Media Markt bekundet.

Man einigte sich jedoch unter bestimmten Bedienungen, doch den Konzern Metro mit 50% zu beteiligen, um auch die verlustreiche Beteiligung von Kaufhof "Saturn" zu sanieren. Anschließend wurden noch Anteile von Mitbeteiligten Geschäftsführer wie Walter Gunz und Leopold Stiefel an Kaufhof/Metro verkauft, jedoch die notwendigen Stimmen für die Gesellschafterversammlung wurden immer angepasst, die Metro benötigt in der Gesellschafterversammlung über 80% der Stimmen, die Metro nicht besitzt.

Durch die Mitbestimmung der Familie Kellerhals bei Media-Saturn war der große Erfolg nur möglich.

Alle weiteren Beteiligungen bei denen die Metro über 51% der Geschäftsanteile erwarb sind meist nicht mehr bei Metro AG, wegen mangelnden Erfolgs, im Metro Portfolio.

Es wurden Sonderbedienungen für die Familie Kellerhals vereinbart, diese zählen bis heute. Die Vertragsvereinbarungen, die heute den Großaktionären Haniel, Schmidt Rutenbeck und  Beisheim- Stiftung nicht mehr gefallen, den durch die Vereinbarungen wird der Wert der Metro für Media-Saturn auf 50% des Gesamtwertes von Media-Saturn begrenzen.  Ein Verkauf an Wettbewerber wird sehr erschwert. Dies war auch so, 1988 von allen Gesellschaftern gewollt. Kaufhof -Metro hatte damals hier kein Problem gesehen, das ausgezeichnete Management und das schnelle Wachstum ohne dabei Verluste zu produzieren war für die Beteiligung an Media-Saturn wichtiger als das Mitspracherecht der Metro. Gierige Hauptgesellschafter möchten die Verluste bei Real und C&C ausgleichen, indem die vereinbarten Rechte der Familie Kellerhals  durch die Aufspaltung der Metro AG wertloser sich darstellen und die Metro Lebensmittel AG nach der Aufspaltung Wertzuwächse erreicht.

 

Wer hat den Wert der Beteiligung so wertvoll gemacht? 1988 war ein Umsatz von 400 Millionen vorhanden, heute wird ein Umsatz von 22 Milliarden erreicht. Hier war der Metro Konzern kaum an der Wertentwicklung beteiligt. Den Wert haben die Einzelhandels- Spezialisten und Beteiligten Gesellschafter von Media-Markt geschaffen, nicht die Finanzexperten oder Juristen von Metro oder Kaufhof. Metro-Kaufhof hatte nicht eine einzige Kapitalerhöhung für Media-Saturn in dieser Zeit bis heute zeichnen müssen, obwohl ein durchschnittliches zweistelliges Wachstum bis 2011 erreicht wurde. Das Wachstum ist seit dem Angriff von Olaf Koch auf seinen Mitgesellschafter im niedrigen einstelligen Bereich.

Metro muss bei einem Verkauf der Geschäftsanteile von Media-Saturn einen Abzug akzeptieren, den diese weitreichenden Rechte und Verpflichtungen müssten vom Käufer übernommen werden. Vereinbarungen müssen auch von einem Käufer der Geschäftsanteile zusätzlich abgesichert werden.

Dies alles reduziert den Verkaufspreis für Metro, gegenüber einer Berechnung nach einer Prozentualen  Beteiligung.

Eine Aufspaltung des Unternehmens Metro darf die Absicherung nicht verschlechtern. Möchte die Metro sich mit einem neuen Tick von Verpflichtungen durch eine Aufspaltung befreien?

Das Gericht ist der Meinung, die Absicherung hat mit dem Freigabeverfahren nichts zu tun, diese muss eingeklagt werden wenn Nachteile entstehen und eine freiwillige Vereinbarung nicht zustande kommt.

Die Finanzexperten und unerfahrenen Handel- Manager von Metro vernichten seit der Kampfansage (seit 2011) an die Familie Kellerhals inzwischen über 700 Millionen Euro Konzernkapital alleine bei Media-Saturn. Gewinnausschüttungen waren im Geschäftsjahr zum 30.9.2016 nicht mehr möglich. (Keine gute Entwicklung für eine Aufspaltung für den Aktionär.)

Die letzten Jahre seit 2011 mit der Verantwortung von Dr. Cordes und Olaf Koch waren keine Erfolgsjahre mehr für den Media-Saturn Konzern.

Die Strukturen der Organisation wurden übernommen wie bei Real-Lebensmittel mit den gleichen negativen Erfahrungen. Die Erfolgsparameter der Vergangenheit wurden verändert oder liquidiert.

Was kann der Aktionär erwarten? 

Der Angriff der Metro auf die Familie Kellerhals war bisher für Metro schon sehr teuer. Eine friedliche Zusammenarbeit, wie 23 Jahre zuvor, mit anders denkenden Vorständen, wären sicher 700 Millionen mehr in der Kasse bei Media-Saturn um dem Unternehmen die Zukunft zu sichern.

Die Intrigen Spiele von Metro AG müssen im Interesse der Aktionäre beendet werden, um nicht noch mehr Kapital zu vernichten. Signale für einer Änderung der Metro Akteure gibt es nicht, im Gegenteil, falsche eidliche Versicherungen bei Gericht, sollten das Freigabeverfahren retten. Die Beweise der falschen eidlichen Versicherungen liegen Schriftlich vor. Die Metro Führung schreckt vor nichts zurück. Soll so ein erfolgreiches Unternehmen für Aktionäre geschaffen werden?

Lösungsvorschläge von der Familie Kellerhals, werden abgelehnt um das Unternehmen wieder zu alten Erfolgen zu führen.

Einer der Hauptprobleme für Media-Saturn, sind in der Person Pieter Haas und Olaf Koch zu finden.

Aber auch die Großaktionäre wie Haniel, Schmidt-Ruthenbeck und Beisheim Stiftung vernichten durch ihr Verhalten, viel Kapital bei Media-Saturn, stoppen die Kapitalvernichtung nicht, durch das Eingreifen bei Genehmigungen für den Vorstand.

 

Falsche Strategien und Erfolgsversprechungen von Olaf Koch für Umsatz und Ertrag blieben aus. Umsetzungen des erfolgreichen operativen Geschäfts, lassen auf sich warten. Nicht sehr Hoffnungsvoll für Aktionäre. Die Aufspaltung des Konzerns bringt neuen Schaden, auch wenn Olaf Koch anderes verspricht.

Neue Geschäftsführer mit den richtigen Strategien und neuen Rahmen-Bedienungen würde eine Kehrtwende für Media-Saturn einleiten. Vieles was an Strukturen zerstört wurde, ist unter 5 bis 7 Jahren nicht mehr zum Erfolg der Vorgängerjahre  veränderbar.

 

Die Großaktionäre die hier zusehen, haben die Schuld an der Lage. Nur positive Presseberichte zu veranlassen, bringen keine neuen Kunden. Operativ wurden die Bedienungen für Kunden seit 2011 verschlechtert. Wann soll die Wende eingeleitet werden? Metro Vorstände und Aufsichtsräte möchten immer noch mit juristischen Tricks, beeinflussen  von Gerichten durch vorhandene Netzwerke etwas zum positiven für Metro verändern. Dies ist jedoch für das Metro Ziel zu erreichen nicht möglich. Alle Beteiligten am Unternehmen werden verlieren.

Wie immer wieder zu betonen ist, Die Abspaltung verbessert nichts, zum Positiven.

Nur wer sich ein Leben lang mit dem Einzelhandel beschäftigt und frei entscheiden kann, könnte eine positive Anpassung an die veränderte digitale Handelslandschaft schaffen. Mit Juristen, Wirtschaftsprüfern, Finanzfachleuten oder Beratern ist das Problem nicht zu schaffen.

Olaf Koch hilft zur Selbstzerstörung der Metro AG, die Aufspaltung ist nur eine Handlung von vielen, wenn diese Aufspaltung schief läuft hat Olaf Koch einen Plan B?  

Die Presse hilft der Metro mit ungeprüften positiven Nachrichten, dies löst jedoch keine Strategie und Strukturprobleme. Am Ende entscheidet immer der Kunde.

 

Haben Sie Fragen?

 

media-saturn@convergenta.com





 

Das Unternehmen Media-Saturn gehört nicht der Metro AG alleine, dies müssen Mitgesellschafter wie der Haniel Konzern, Schmidt-Rutenbeck und die Vertreter der Beisheim Stiftung berücksichtigen.

In der Gesellschafterversammlung von Media-Saturn benötigt die Metro über 80% der Stimmen die jedoch Metro nicht besitzt. Im Beirat kann nur wenig entschieden werden.

Es ist immer notwendig sich mit dem Gesellschafter Convergenta sich zu einigen. Wer der Meinung ist,  Finanzfachleute können alles besser als Handelsfachleute muss die Verluste die hier seit 2011 entstehen akzeptieren.

Einen Streit anzuzetteln, mit seinem Mitgesellschafter Convergenta Invest, zeigt nicht von einer klugen Handlungsweise,  um die Zukunftsentscheidungen einfacher zu gestalten.

Metro sollte doch aus der Gesellschaft ausscheiden, die Geschäftsanteile von Media-Saturn an Convergenta abgeben.

Auch die  Vorstände von der Metro AG müssen zur Kenntnis nehmen. Die Rechte die Metro der Familie Kellerhals 1988 eingeräumt hat, haben keinen Verfalldatum. Dies bestätigte Erwin Conradi früherer Aufsichtsrat der Metro AG, auch in einem  Bericht in der Lebensmittel Zeitung.  Die eingeräumte Eigenkapital Garantie für die Media-Saturn Gruppe darf nicht durch juristische Umgehungskonstruktionen ohne Zustimmung der Familie Kellerhals ausgehöhlt werden. Wer verhandelt findet sicher auch eine Lösung. Ohne Verhandlungen unter Geschäftspartner wird es unwahrscheinlicher auch Lösungen zu finden.

Gerichtsverfahren als Mittel der Verständigung, können keine einvernehmliche Compliance Richtlinien und vieles mehr ersetzen oder herstellen, jedoch werden weiter Werte für Anteilseigner und Aktionäre vernichten. Wer sich Verhandlungen verweigert, nur zum Schein ohne gewollten Lösungen in großen Abständen verhandelt, kann nur verlieren. Die verantwortlichen Vorstände der Metro vertrösten seit Jahren auf die Zukunft, es herrscht Stillstand.